Inhaltsverzeichnis
13 Beziehungen: Abt, Alexander IV. (Papst), Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck, Christoph I. (Dänemark), Erik V. (Dänemark), Erzbischof, Herzogtum Schleswig, Jakob Erlandsen, Kloster Øm, Liste der Bischöfe von Aarhus, Margarete Sambiria, Papst, Zisterzienserkloster Rüde.
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Arnfast und Abt
Alexander IV. (Papst)
Schedelschen Weltchronik, 1493) Alexander IV., ursprünglich Rainald Graf von Segni, auch Rinaldo Conti, (* um 1199 in Anagni; † 25. Mai 1261 in Viterbo) war vom 12. Dezember 1254 bis zum 25. Mai 1261 Papst.
Sehen Arnfast und Alexander IV. (Papst)
Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck
Das Biographische Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck (SHBL) ist eine abgeschlossene wissenschaftliche Regionalbiographie in 13 Bänden, die von 1970 bis 2011 im Wachholtz Verlag in Neumünster erschien.
Sehen Arnfast und Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck
Christoph I. (Dänemark)
Christoph I. Christoph I. meist Christoffer genannt, (* ca. 1219; † 29. Mai 1259 in Ribe) war von 1252 bis 1259 dänischer König.
Sehen Arnfast und Christoph I. (Dänemark)
Erik V. (Dänemark)
Erik V. Klipping Erich V. Klipping, dän. Erik V. Klipping, zeitweise auch Erik V. Glipping genannt (* um 1249 auf Schloss Ålholm (bei Nysted), Lolland; † 22. November 1286 in Finderup bei Viborg) war König von Dänemark.
Sehen Arnfast und Erik V. (Dänemark)
Erzbischof
Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επÎŻσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.
Sehen Arnfast und Erzbischof
Herzogtum Schleswig
Wappen von Schleswig (Schleswigsche Löwen) Das Herzogtum Schleswig unter dänischer Herrschaft, bis 1864 Die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Im Zuge der Gasteiner Konvention übernahm Preußen die Verwaltung Schleswigs und Lauenburgs, Österreich verwaltete Holstein Das Herzogtum Schleswig entwickelte sich ab etwa 1200 und existierte bis 1864.
Sehen Arnfast und Herzogtum Schleswig
Jakob Erlandsen
Siegel des Bischofs Erlandsen auf einer Urkunde von 1251 Jakob Erlandsen (* im 13. Jahrhundert; † 18. Februar 1274 auf Rügen) war Erzbischof von Lund.
Sehen Arnfast und Jakob Erlandsen
Kloster Øm
Mauerreste im nördlichen Seitenschiff Das Kloster Øm (cara insula, kære ø (.
Sehen Arnfast und Kloster Øm
Liste der Bischöfe von Aarhus
Die folgenden Personen waren Bischöfe von Aarhus (Dänemark).
Sehen Arnfast und Liste der Bischöfe von Aarhus
Margarete Sambiria
Margarete Sambiria Margarete von Dänemark, Stifterbild in der Klosterkirche in Rostock Margaretes Grab im Doberaner Münster Margarete Sambiria (auch Samboria oder Margarete Spraenghest genannt) (* um 1230; † 1. Dezember 1282 in Rostock) war die Tochter Herzogs Sambors II. von Pommerellen und Mechthilds von Mecklenburg, der Tochter Heinrich Borwin II.
Sehen Arnfast und Margarete Sambiria
Papst
alternativtext.
Sehen Arnfast und Papst
Zisterzienserkloster Rüde
Schleswig um 1600, in der Mitte (C) St. Michaelis auf dem Berge Das Zisterzienserkloster Rüde, Rude Kloster, Rus Regis (auch Rüde- oder Ryekloster genannt) befand sich von 1210 bis 1582 an der Stelle des heutigen Glücksburg an der Flensburger Förde.

