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Ababde

Index Ababde

Ababda im Wadi Um Ghamis (1960) Die Ababde oder Ababda sind eine nomadisch lebende Ethnie im Gebiet vom Suez bis in den südlichen Sudan.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Anglo-Ägyptischer Sudan, Antike, Arabische Sprache, Assuan, Bedscha (Ethnie), Bedscha (Sprache), Beduinen, Blemmyer, Bur Sudan, Karawane, Kassala, Mahdi-Aufstand, Nomaden, Sudan, Suezkanal, Tanbura, Troglodyten.

Anglo-Ägyptischer Sudan

Sarra-Dreieck (1934 an Italien abgetreten) Anglo-Ägyptischer Sudan (selten: Englisch-Ägyptischer Sudan) war von 1899 bis 1956 die Bezeichnung für den Sudan einschließlich des Südsudan.

Sehen Ababde und Anglo-Ägyptischer Sudan

Antike

Die Antike (von) war eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

Sehen Ababde und Antike

Arabische Sprache

Die arabische Sprache (kurz Arabisch; Eigenbezeichnung, kurz) ist die am weitesten verbreitete Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

Sehen Ababde und Arabische Sprache

Assuan

Assuan (Eswan; Swān) ist eine ägyptische Stadt (106 Meter über NHN) am östlichen Ufer des Nils unterhalb des ersten Katarakts.

Sehen Ababde und Assuan

Bedscha (Ethnie)

Bedscha Bedscha oder Beja sind eine Ethnie in Nordostafrika mit teilweise nomadisierender Lebensweise und werden den Beduinen zugerechnet.

Sehen Ababde und Bedscha (Ethnie)

Bedscha (Sprache)

Bedscha (auch Beja, Bedauye, Bedawi, Badawiyya aus; Selbstbezeichnung Tuː-beɖaːwye oder ähnlich) ist eine Sprache, die von etwa 1,2 Millionen Menschen vom Volk der Bedscha in Sudan, Ägypten und Eritrea gesprochen wird.

Sehen Ababde und Bedscha (Sprache)

Beduinen

Beduinenfamilie. Ende des 19. Jahrhunderts Wahiba Sands in Oman Beduine in der tunesischen Sahara Beduine (badawī „Nomade; nomadisch, nicht sesshaft“, badw „Nomaden, Beduinen (Kollektivbezeichnung); Wüste“; vgl. bādiya „Steppe, Wüste“) bezeichnet einen nomadischen Wüstenbewohner der Arabischen Halbinsel, der Syrischen Wüste, des Sinai, in Teilen der Sahara und im israelischen Negev.

Sehen Ababde und Beduinen

Blemmyer

Die Blemmyer (griechisch: Βλέμμυες oder Βλέμυες; altägyptisch: brhm; bohairisches Koptisch Ⲃⲁⲗϩⲙⲱⲟⲩ) waren ein antiker Nomadenstamm in Nubien.

Sehen Ababde und Blemmyer

Bur Sudan

Bur Sudan, Alternativschreibung Port Sudan, ist die Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates al-Bahr al-ahmar am Roten Meer.

Sehen Ababde und Bur Sudan

Karawane

Karawane in der marokkanischen Sahara Syrischen Wüste auf dem Weg nach Kerbela (1860) Karawanen sind große Reisegesellschaften, die vorwiegend in Vorder- und Mittelasien sowie Nordafrika unterwegs waren und regional, etwa als Salzkarawanen in der Sahara bis heute unterwegs sind.

Sehen Ababde und Karawane

Kassala

Kassala ist die Hauptstadt des gleichnamigen sudanesischen Bundesstaates Kassala.

Sehen Ababde und Kassala

Mahdi-Aufstand

''Die Flucht des Kalifen nach seiner Niederlage bei der Schlacht von Omdurman am 2. September 1898'', von Robert Talbot Kelly Der Mahdi-Aufstand (oder Mahdiya) war eine von 1881 bis 1899 währende Rebellion gegen die ägyptische Herrschaft in den Sudan-Provinzen – angeführt vom islamisch-politischen Führer Muhammad Ahmad, der sich zum Mahdi (Messias) erklärt hatte.

Sehen Ababde und Mahdi-Aufstand

Nomaden

Tuareg, klassische Hirtennomaden aus der Sahara Himbafrauen, Halbnomaden im Nordwesten von Namibia Nenzen, Rentiernomaden in der sibirischen Tundra tuwinischen Steppe Hadza aus Tansania, eines der letzten Jäger- und Sammlervölker Afrikas Als Nomaden (altgr. νομάς nomás, „weidend“, „herumschweifend“) werden im engeren Sinn Menschen bezeichnet, die aus wirtschaftlichen Gründen eine nicht-sesshafte Lebensweise führen: Zumeist folgen ihre Wanderbewegungen immer wiederkehrenden Mustern, die vor allem aufgrund schwankender klimatischer Bedingungen notwendig werden (vergleichbar mit den Wanderungen von Wildtieren).

Sehen Ababde und Nomaden

Sudan

Die Republik Sudan (auch) ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer.

Sehen Ababde und Sudan

Suezkanal

Suezkanal (Satellitenfoto), 2001 Einfahrt in den Suezkanal bei Port Said im Mai 2008, im Hintergrund Port Fouad mit seiner „Großen Moschee“ Schematische Karte, Nord ist oben Der Suezkanal oder Sueskanal (benannt nach der Hafenstadt Sues) ist ein Schifffahrtskanal in Ägypten zwischen den Hafenstädten Port Said und Port Taufiq bei Sues, der das Mittelmeer über die Landenge von Sues (Isthmus von Sues) mit dem Roten Meer verbindet und der Seeschifffahrt zwischen Nordatlantik und Indischem Ozean den Weg um Afrika erspart.

Sehen Ababde und Suezkanal

Tanbura

Ursprünglich sechssaitige ''tanbūra'' aus Oman, Museum ''Bait Al Baranda'', Maskat. Tanbura, auch sudanarabisch tanbūr, tanbūra, ferner tambūra, tumbura, ist eine fünf- oder sechssaitige Schalenleier, deren Heimat vermutlich bei den Nubiern in Oberägypten und im Sudan liegt, wo eine kleine, fünfsaitige Variante der Leier in den nubischen Sprachen kisir genannt wird.

Sehen Ababde und Tanbura

Troglodyten

Mit Troglodyten („Höhlenbewohner“) wurden mehrere, auf niedrigerer Entwicklungsstufe als der eigenen stehende Ethnien bezeichnet.

Sehen Ababde und Troglodyten

Auch bekannt als Ababda.