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Dynamic Random Access Memory

Index Dynamic Random Access Memory

VRAM. Dynamic Random Access Memory (DRAM) oder der halb eingedeutschte Begriff dynamisches RAM bezeichnet eine Technologie für einen elektronischen Speicherbaustein mit wahlfreiem Zugriff (Random-Access Memory, RAM), der hauptsächlich in Computern eingesetzt wird, jedoch auch in anderen elektronischen Geräten wie zum Beispiel Druckern zur Anwendung kommt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 91 Beziehungen: Arbeitsspeicher, Atari 800XL, Übersprechen, BEDO-DRAM, Binärpräfix, Bit, Byte, CBM-8000-Serie, Chipsatz, Column Address Strobe Latency, Commodore 64, Complementary metal-oxide-semiconductor, Computer, Datenblatt, DDR-SDRAM, Die (Halbleitertechnik), Dielektrikum, Digitalkamera, Dram, Drucker (Gerät), Dual in-line package, Dual Inline Memory Module, Dynamic Random Access Memory, Elektrische Ladung, Extended Data Output Random Access Memory, Feldeffekttransistor, Ferroelectric Random Access Memory, First In – First Out, Flipflop, Gehäuse, Grabentechnik, Grafikkarte, Grafiksoftware, Graphics Double Data Rate, Halbleiterspeicher, Heise online, Hostrechner, IBM, IBM Personal Computer, Information, Integrierter Schaltkreis, Intel, Intel 80386, Interrupt, JEDEC Solid State Technology Association, Keramik, Kondensator (Elektrotechnik), Last In – First Out, Latch, Lesen, ... Erweitern Sie Index (41 mehr) »

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eines Computers ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Arbeitsspeicher

Atari 800XL

Der Atari 800XL ist ein Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Er basiert auf einer eigens für Atari gefertigten Variante des 6502-Mikroprozessors.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Atari 800XL

Übersprechen

Übersprechen am Beispiel einer Tonbandaufnahme: In der Pause zwischen zwei Stimmen hört man leise beide Stimmen. Das Übersprechen entstand hier durch Beeinflussung der Magnetisierung benachbarter Tonbandwicklungen. Übersprechen oder Nebensprechen, englische Bezeichnung crosstalk, abgekürzt XT, ist ein Begriff aus der Telefonie und bezeichnet ursprünglich einen Effekt, durch den man am Telefon ein anderes Gespräch leise mithören kann – daher der Name.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Übersprechen

BEDO-DRAM

Die Abkürzung BEDO-DRAM, kurz für, bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein.

Sehen Dynamic Random Access Memory und BEDO-DRAM

Binärpräfix

Binärpräfixe (auch IEC-Präfixe oder IEC-Vorsätze) sind Vorsätze für Maßeinheiten (Einheitenvorsätze), die Vielfache bestimmter Zweierpotenzen bezeichnen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Binärpräfix

Bit

Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Bit

Byte

Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das meist für eine Folge aus 8 Bit steht.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Byte

CBM-8000-Serie

CBM 8032-SK Bei der CBM (Commodore Business Machines) 8000er-Serie von Commodore handelt es sich um einen Computer der 4000er-Serie (FAT-Version), aber mit einem größeren Monitorteil mit 80 Zeichen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und CBM-8000-Serie

Chipsatz

Klassisches Schema eines Chipsatzes auf einer PC-Hauptplatine um 2005. Heute befindet sich oft der RAM-Controller in der CPU und stattdessen ein integrierter Grafikprozessor in der Northbridge. Als Chipsatz bezeichnet man im Allgemeinen mehrere zusammengehörende integrierte Schaltkreise, die zusammen eine bestimmte Aufgabe erfüllen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Chipsatz

Column Address Strobe Latency

Die Column Address Strobe Latency (englisch, kurz CL oder CAS Latency), auch Speicherlatenz genannt, ist die benötigte Zeit um eine Spalte im Hauptspeicher eines Computers zu adressieren.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Column Address Strobe Latency

Commodore 64

Der Commodore 64 (kurz C64, umgangssprachlich 64er oder Brotkasten) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KB Arbeitsspeicher.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Commodore 64

Complementary metal-oxide-semiconductor

Complementary metal-oxide-semiconductor (engl.; „komplementärer / sich ergänzender Metall-Oxid-Halbleiter“), Abk.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Complementary metal-oxide-semiconductor

Computer

Ein Computer (englisch; deutsche Aussprache) oder Rechner ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Computer

Datenblatt

Datenblatt eines Controllerbausteins für ein Diskettenlaufwerk Ein Datenblatt wird vom Hersteller eines Produkts herausgegeben und erläutert die genauen Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und technischen Daten dieses Produkts.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Datenblatt

DDR-SDRAM

Zwei DDR-SDRAM-Module: oben 512 MiB beidseitig bestückt mit Heatspreader, unten 256 MiB einseitig bestückt SDRAM (nicht im Bild) hat zwei Kerben in der Kontaktleiste. DDR-SDRAM (oft auch nur: DDR-RAM) ist ein halbleiterbasierter RAM-Typ, der durch Weiterentwicklung von SDRAM entstand.

Sehen Dynamic Random Access Memory und DDR-SDRAM

Die (Halbleitertechnik)

Ein Die (für „Würfel“, „Plättchen“, dt. Plural i. A. „Dies“;Laut Google: "Halbleiterdice" - 6 Treffer; "Halbleiterdies" - 339 Treffer; Stand: 03/2018 englischer Plural: dice oder dies und die) ist in der Halbleiter- und Mikrosystemtechnik die Bezeichnung eines einzelnen, ungehäusten Stücks eines Halbleiter-Wafers.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Die (Halbleitertechnik)

Dielektrikum

Als Dielektrikum (Mehrzahl: Dielektrika) wird eine elektrisch schwach- oder nichtleitende Substanz bezeichnet, in der die vorhandenen Ladungsträger nicht frei beweglich sind.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Dielektrikum

Digitalkamera

Eine digitale Kamera, oben mit Blick auf den Bildsensor (ohne Objektiv), unten mit Objektiv (links) und mit Blick auf den Bildschirm der Kamerarückseite (rechts). Rückseite einer Digitalkamera, die das aufzunehmende Bild als Vorschau anzeigt (Live View) Sony Alpha 7R Eine Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films (siehe: Analogkamera) ein digitales Speichermedium verwendet; das Bild wird zuvor mittels eines elektronischen Bildwandlers (Bildsensor) digitalisiert.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Digitalkamera

Dram

Dram bezeichnet.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Dram

Drucker (Gerät)

Tintenstrahldrucker Ein Drucker ist in der Bürotechnik und der Datenverarbeitung ein Peripheriegerät eines Computers zur Ausgabe von Daten (z. B. Texte, Zeichen, Zahlen, Grafiken, Fotos und Diagramme) auf einem zweidimensionalen Trägermedium, meist Papier.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Drucker (Gerät)

Dual in-line package

Der englische Begriff Dual in-line package (Akronym DIP, auch Dual In-Line, kurz DIL, dt. «zweireihiges Gehäuse») ist eine längliche Gehäuseform (engl. Package) für elektronische Bauelemente, bei der sich zwei Reihen von Anschlussstiften (Pins) zur Durchsteckmontage an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses befinden.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Dual in-line package

Dual Inline Memory Module

DIMM bestückt mit 512 MiB SDRAM/„Grün“ (Bleifreies Speichermodul)Dual Inline Memory Module (DIMM, englisch etwa doppelreihiges Speichermodul) sind Speichermodule für den Arbeitsspeicher von Computern.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Dual Inline Memory Module

Dynamic Random Access Memory

VRAM. Dynamic Random Access Memory (DRAM) oder der halb eingedeutschte Begriff dynamisches RAM bezeichnet eine Technologie für einen elektronischen Speicherbaustein mit wahlfreiem Zugriff (Random-Access Memory, RAM), der hauptsächlich in Computern eingesetzt wird, jedoch auch in anderen elektronischen Geräten wie zum Beispiel Druckern zur Anwendung kommt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Dynamic Random Access Memory

Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung oder Elektrizitätsmenge ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie beispielsweise auch die Masse.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Elektrische Ladung

Extended Data Output Random Access Memory

SIMM 2× 512kB EDO-RAM von Mosel Vitelic auf einer 3dfx Voodoo Graphics Der EDO-RAM (Extended Data Output RAM, auch als Hyper Page Mode RAM bezeichnet) ist ein Halbleiterspeicher.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Extended Data Output Random Access Memory

Feldeffekttransistor

Feldeffekttransistoren (FETs) sind eine Gruppe von Transistoren, bei denen im Gegensatz zu den Bipolartransistoren nur ein Ladungstyp am elektrischen Strom beteiligt ist – abhängig von der Bauart: Elektronen oder Löcher bzw.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Feldeffekttransistor

Ferroelectric Random Access Memory

FeRAM von Ramtron Als Ferroelectric Random Access Memory (FRAM oder FeRAM) bezeichnet man einen nichtflüchtigen elektronischen Speichertyp auf der Basis von Kristallen mit ferroelektrischen Eigenschaften, das heißt dem Ferromagnetismus analoge elektrische Eigenschaften.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Ferroelectric Random Access Memory

First In – First Out

First In – First Out ist der Anglizismus für eine Reihenfolge, in der bestimmte Vorgänge zeitlich nacheinander abgearbeitet oder erledigt werden.

Sehen Dynamic Random Access Memory und First In – First Out

Flipflop

EN 60617–12 ''Graphische Symbole für Schaltpläne – Teil 12: Binäre Elemente.'' April 1999, Deutsche Übersetzung der internationalen Norm IEC 60617–12:1997 DIL-Gehäuse, gefertigt seit etwa Mitte der 1980er Jahre Ein Flipflop (auch Flip-Flop), oft auch bistabile Kippstufe oder bistabiles Kippglied genannt, ist eine elektronische Schaltung, die zwei stabile Zustände des Ausgangssignals besitzt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Flipflop

Gehäuse

Albrecht Dürer: ''Hieronymus im Gehäus'' Gehäuse einer einfachen Mittelformat-Kamera Gehäuse des Lagers eines Eisenbahnfahrzeugs Ein Gehäuse ist eine feste Hülle, die einen empfindlichen Inhalt schützend umgibt, oder die Umgebung vor einem gefährlichen Inhalt schützt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Gehäuse

Grabentechnik

Die Grabentechnik ist ein Halbleiterherstellungsprozess, der insbesondere bei der Herstellung von DRAM Verwendung findet.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Grabentechnik

Grafikkarte

Grafikkarte für den PCIe-Slot Eine Grafikkarte, historisch auch Videoadapter, steuert in einem Computer die Grafikausgabe im verwendeten Videomodus.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Grafikkarte

Grafiksoftware

Grafiksoftware (oder auch Grafikprogramm) ist der Oberbegriff für Software (Computerprogramme), die im Grafikbereich zur Erstellung (Gestaltung) oder Bearbeitung (Veränderung) von Bildern, Zeichnungen und grafischen Elementen auf dem Rechner unter Kontrolle über den Bildschirm eingesetzt wird oder für ähnliche Funktionen dient.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Grafiksoftware

Graphics Double Data Rate

Hynix 256 MBit GDDR-SDRAM Graphics Double Data Rate, kurz GDDR, ist spezieller DDR-Speicher mit höheren Transferraten.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Graphics Double Data Rate

Halbleiterspeicher

Ein Halbleiterspeicher ist ein Datenspeicher, der aus einem Halbleiter besteht.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Halbleiterspeicher

Heise online

heise online oder Heise-Newsticker (auch heise.de) ist eine seit 1996 bestehende Nachrichten-Website der Heise Medien.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Heise online

Hostrechner

Als Hostrechner (auch Host-Rechner, Hostcomputer oder Host-Computer; Lehnübersetzungen von englisch host computer), kurz Host, wird ein in ein Rechnernetz eingebundener Computer mit zugehörigem Betriebssystem bezeichnet, der Clients bedient oder Server beherbergt (als „Gastgeber“ Dienste bereitstellt).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Hostrechner

IBM

Die International Business Machines Corporation (IBM) ist ein börsennotiertes US-amerikanisches IT- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Armonk im Bundesstaat New York.

Sehen Dynamic Random Access Memory und IBM

IBM Personal Computer

IBM-kompatiblen PCs. IBM Personal Computer (kurz IBM PC) war die Modellbezeichnung des ersten Personal Computers (PC, deutsch „persönlicher Rechner“) des US-amerikanischen Unternehmens IBM aus dem Jahr 1981.

Sehen Dynamic Random Access Memory und IBM Personal Computer

Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information ist in der Informationstheorie das Wissen, das ein Absender einem Empfänger über einen Informationskanal vermittelt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Information

Integrierter Schaltkreis

Funktionseinheiten wie Rechenwerk und Cache des Prozessors zu erkennen. Aktuelle Prozessor-Chips umfassen bei ähnlichen Abmessungen mittlerweile etwa 4000 Mal so viele Transistoren. Ein integrierter Schaltkreis, auch integrierte Schaltung (kurz IC; die Buchstaben werden einzeln gesprochen: bzw. veraltet IS) ist eine auf einem dünnen, meist einige Millimeter großen Plättchen aus Halbleiter-Material aufgebrachte elektronische Schaltung.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Integrierter Schaltkreis

Intel

Hauptsitz von Intel (2023) Intel Corporation (von, deutsch integrierte Elektronik; NASDAQ-Küzel INTC) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara (Silicon Valley).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Intel

Intel 80386

Der 80386 ist ein x86-Prozessor mit 32-Bit-Architektur, die von Intel unter dem Markennamen i386 (anfangs iAPX 386) als Nachfolger des 80286 entwickelt und von 1985 bis September 2007 produziert wurde.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Intel 80386

Interrupt

Vereinfachter Ablauf eines Interrupts anhand eines Diagramms In der Informatik versteht man unter einem Interrupt („unterbrechen“ nach, dem Partizip Perfekt Passiv von interrumpere, unterbrechen) eine kurzfristige Unterbrechung der normalen Programmausführung,A.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Interrupt

JEDEC Solid State Technology Association

Logo Die JEDEC Solid State Technology Association (kurz JEDEC) ist eine US-amerikanische Organisation zur Standardisierung von Halbleitern.

Sehen Dynamic Random Access Memory und JEDEC Solid State Technology Association

Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Keramik

Kondensator (Elektrotechnik)

Prinzipdarstellung eines Kondensators mit Dielektrikum Ein Kondensator (von) ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, in einem Gleichstromkreis elektrische Ladung und die damit zusammenhängende Energie statisch in einem elektrischen Feld zu speichern.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Kondensator (Elektrotechnik)

Last In – First Out

Last In – First Out (LIFO, für zuletzt herein – zuerst hinaus) bezeichnet die Art, in der.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Last In – First Out

Latch

Ein Latch (engl. für Schnappschloss, Auffangregister), auch als zustandsgesteuertes Flipflop bezeichnet, ist eine bestimmte Ausführung eines elektronischen 1-Bit-Datenspeichers und bildet(e) die Grundlage für weite Bereiche der Digital-Hardware, insbesondere von CPU- und Peripherie-Chips.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Latch

Lesen

Lesen im engeren Sinn bedeutet, schriftlich niedergelegte, sprachlich formulierte Gedanken aufzunehmen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Lesen

Magnetoresistive Random Access Memory

Magnetoresistive Random Access Memory (MRAM) ist eine nichtflüchtige Speichertechnik, die seit den 1990er Jahren entwickelt wird.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Magnetoresistive Random Access Memory

Micro Dual-Inline Memory Module

Das Micro Dual-Inline Memory Module (Micro-DIMM) ist eine Bauform von Speichermodulen, die gegenüber dem SO-DIMM noch weiter verkleinert ist.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Micro Dual-Inline Memory Module

Mikroprozessor

Funktionseinheiten wie Rechenwerk und Cache des Prozessors zu erkennen. Aktuelle Prozessor-Chips umfassen bei ähnlichen Abmessungen mittlerweile etwa 4000 Mal so viele Transistoren. Ein Mikroprozessor (von) ist ein als integrierter Schaltkreis (IC) ausgeführter Prozessor, der aufgrund der starken Verkleinerung und Integration seiner Bestandteile auf einem dünnen Halbleiterplättchen (Die) in viel kleinerem Maßstab als frühere Röhrentechnik-Prozessoren gefertigt werden kann.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Mikroprozessor

Multiplexer

Animation des Wirkprinzips eines Multiplexers und Demultiplexers Ein Multiplexer (kurz: MUX oder Mux) ist eine Selektionsschaltung in der analogen und digitalen Elektronik, mit der aus einer Anzahl von Eingangssignalen eines ausgewählt und an den Ausgang durchgeschaltet werden kann.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Multiplexer

NAND-Flash

NAND-Flash-Chip von SK Hynix NAND-Flash bezeichnet einen Typ von Flash-Speicher, der in der sogenannten NAND-Technik gefertigt ist.

Sehen Dynamic Random Access Memory und NAND-Flash

NeXTcube

Fuß). proprietäre Anschlüsse. Der NeXT Computer von 1988 und sein sehr ähnliches Nachfolgemodell NeXTcube waren High-End-Workstations der Firma NeXT, die von 1988 bis 1993 gebaut wurden.

Sehen Dynamic Random Access Memory und NeXTcube

Nicht-Gatter

Ein Nicht-Gatter (englisch: NOT gate), auch als Komplement-Gatter oder Invertierer bezeichnet, ist ein Gatter mit einem Eingang und einem Ausgang.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Nicht-Gatter

Normung

Normung bezeichnet die Formulierung, Herausgabe und Anwendung von Regeln, Leitlinien oder Merkmalen durch eine anerkannte Organisation und deren Normengremien.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Normung

Northbridge

Älteres Layout mit separater Northbridge Die Northbridge bezeichnet eine historische Hardwarekomponente einer PC-Hauptplatine.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Northbridge

NVRAM

NVRAM (Abk. für) ist in der Elektronik ein nichtflüchtiger Datenspeicher, der auf RAM basiert und dessen Dateninhalt ohne externe Energieversorgung erhalten bleibt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und NVRAM

Objektiv (Optik)

Blende Zwei hochauflösende Mikroskopobjektive DRP 142294 (Baujahr vor 1910) Ein Objektiv ist ein sammelndes optisches System, das eine reelle optische Abbildung eines Gegenstandes (Objektes) erzeugt.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Objektiv (Optik)

Paritätsbit

Codetafel – dualergänztes gerades Paritätsbit (E.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Paritätsbit

Personal Digital Assistant

Palm IIIe Personal Digital Assistant (PDA) PDA von Apple (Newton 1997) EO440 von AT&T Olivetti ''daVinci'' PDA mit Zubehör Ein Personal Digital Assistant (PDA, übersetzt auf Deutsch: persönlicher digitaler Assistent) ist ein kompakter tragbarer Computer, welcher hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wurde.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Personal Digital Assistant

Phase-change Random Access Memory

Phase-change Random Access Memory (PCRAM, PRAM oder kurz PCM; in einer speziellen Ausführung auch Ovonics Unified Memory, OUM oder chalcogenide RAM, C-RAM) ist ein neuartiger nicht flüchtiger Speicher in der Elektronik (Stand 2009).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Phase-change Random Access Memory

Prefetching

Als Prefetching bezeichnet man in der Informatik das heuristische Laden von Speicherinhalten aufwärts in der Speicherhierarchie, bevor ein Bedarf evident geworden ist, um so im Falle des tatsächlich eintretenden Bedarfs eine höhere Zugriffsgeschwindigkeit zu erzielen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Prefetching

Prozessor

Die''“ eines Intel 80486DX2 Ein Computer-Prozessor ist ein (meist stark verkleinertes und meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen Aktionen ausführt, wie andere elektronische Schaltungen und Mechanismen zu steuern.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Prozessor

PS/2-SIMM

72-poliger PS/2-SIMM-Riegel Vier 72-polige PS/2-SIMM-Steckplätze auf i486-Hauptplatine Vier PS/2-SIMM-Steckplätze auf einer i386-Platine. Die Speichermodule rasten hier schräg ein. PS/2-SIMMs (PersonalSystem/2-SingleInlineMemoryModule) sind Speichermodule mit 72 Kontakten, die einseitig (singlesided) oder doppelseitig (doublesided) verschaltet sein können.

Sehen Dynamic Random Access Memory und PS/2-SIMM

Pseudostatisches RAM

1 Mbit pseudostatisches RAM-Baustein, Typ TC518129CFWL-80, von Toshiba Pseudostatisches RAM (PSRAM) bezeichnet einen Typ von Speicherbausteinen für Computer.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Pseudostatisches RAM

Rambus Dynamic Random Access Memory

Ein RDRAM (unten) und sein zugehöriges CRIMM Rambus Dynamic Random Access Memory (RDRAM) ist eine Art synchroner DRAM, der von der US-amerikanischen Firma Rambus Corporation entwickelt wurde.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Rambus Dynamic Random Access Memory

Random-Access Memory

Random-Access Memory (der oder das;, zu Deutsch: „Speicher mit wahlfreiem/direktem Zugriff“.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Random-Access Memory

Robert H. Dennard

Robert H. Dennard, vor 2010 Robert Heath Dennard (* 5. September 1932 in Terrell, Texas, USA) ist ein US-amerikanischer Elektroingenieur und Erfinder.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Robert H. Dennard

Schalter (Elektrotechnik)

Verschiedene Typen von Schaltern Schalter sind eine Baugruppe, die mittels zweier elektrisch leitender Materialien oder eines Halbleiterbauelements eine elektrisch leitende Verbindung herstellen oder trennen (Schaltkontakt).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Schalter (Elektrotechnik)

Schieberegister

Schaltzeichen für ein 4-Bit-Schieberegister Ein Schieberegister ist ein logisches Schaltwerk.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Schieberegister

Schnittstelle

Schnittstellen: Sinnesorgane und Hände sind Schnittstellen zwischen Gehirn und Außenwelt. Geräte für Eingabe und/oder Ausgabe sind Schnittstellen zwischen Außenwelt und Computer. Eine Netzwerk-Schnittstelle kann viele Schichten haben, siehe OSI-Modell. Netzwerkanschluss (Bildmitte), DisplayPort-Monitoranschluss (rechts oben), USB 2.0 (rechts unten).

Sehen Dynamic Random Access Memory und Schnittstelle

Schreiben

Codex Manesse Thomas Schweicker schreibt mit den Füßen (ca. 1600) Rembrandt: Titus schreibend am Tisch Schreiben (von althochdeutsch scriban, aus lateinisch scribere „mit dem Griffel auf einer Tafel einritzen“) bezeichnet das Aufzeichnen von Schriftzeichen, Buchstaben, Ziffern oder musikalischen Noten.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Schreiben

Sekunde

Zehn Sekunden dargestellt mit einer Langzeitbelichtung einer Armbanduhr Die Sekunde (Einheitenzeichen: s) ist die SI-Basiseinheit der Zeit.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Sekunde

Single Inline Memory Module

Ein Single Inline Memory Module (kurz SIMM) (engl. für: einzelreihiges Speichermodul) ist eine Bauform von Speichermodulen, die vorwiegend für den Einsatz als Arbeitsspeicher in Computern entwickelt wurde.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Single Inline Memory Module

Small Outline Dual Inline Memory Module

PC6400 DDR2 SO-DIMM (200 Pins) PC3-10600 DDR3 SO-DIMM (204 Pins) SO-DIMM-Slot auf einer Hauptplatine Zwei SO-DIMM-Module DDR2 PC5300 mit unterschiedlicher Kapazität von zwei Herstellern, betriebsfertig eingebaut Vergleich von 200-pin SO-DIMMs für DDR-SDRAM, DDR2-SDRAM und DDR3-SDRAM (inkl. Bemaßung) SO-DIMMs (Small Outline Dual Inline Memory Module) sind Speichermodule, die hauptsächlich in Notebook-Systemen eingesetzt werden.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Small Outline Dual Inline Memory Module

Speicherbaustein

Ein Speicherbaustein ist ein diskreter integrierter Schaltkreis (IC), das heißt ein IC in einem Gehäuse, bestehend aus einer Vielzahl von Speicherzellen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Speicherbaustein

Speichermodul

Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Speichermodul

Spotmarkt

Ein Spotmarkt (auch Kassamarkt, Lokomarkt oder Effektivmarkt) ist in der Finanzwirtschaft ein ökonomischer Markt, an dem Angebot und Nachfrage von Spot- oder Kassageschäften aufeinandertreffen.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Spotmarkt

Static random-access memory

Hynix Static random-access memory (deutsch: statisches RAM, Abkürzung: SRAM) bezeichnet einen elektronischen Speicherbaustein.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Static random-access memory

Strukturgröße

Technologiequerschnitt eines Feld­effekt­transistors mit isoliertem Gate (IGFET) (hier: n-Kanal-MOSFET) Die Strukturgröße oder auch Strukturbreite ist eine Größenangabe der Halbleitertechnik, Mikroelektronik und Nanoelektronik.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Strukturgröße

Synchronous Dynamic Random Access Memory

PC-133-SDRAM-Modul SDRAM-Speichermodule auf einer Hauptplatine Synchronous Dynamic Random Access Memory (engl., kurz SDRAM, dt. „synchrones DRAM“) ist eine Halbleiterspeicher-Variante, die beispielsweise als Arbeitsspeicher in Computern eingesetzt wird.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Synchronous Dynamic Random Access Memory

Thomas J. Watson Research Center

Thomas J. Watson Research Center, Hauptgebäude in Yorktown Heights Luftaufnahme des Hauptgebäudes, 1993 Das Thomas J. Watson Research Center ist die Zentrale der IBM-Forschung mit insgesamt acht Laboren in sechs Ländern.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Thomas J. Watson Research Center

Transistor

THT-Gehäuseformen Ein Transistor ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement zum Steuern oder Verstärken meistens niedriger elektrischer Spannungen und Ströme.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Transistor

Video Random Access Memory

Als Video Random Access Memory (kurz: VRAM, V-RAM oder WRAM) bezeichnet man DRAM, der vor allem in den Jahren 1993 und 1994 bis zur Jahrtausendwende als lokaler Speicher auf Grafikkarten Anwendung fand.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Video Random Access Memory

Vorwärtsfehlerkorrektur

Vorwärtsfehlerkorrektur (von, kurz FEC; manchmal auch engl. error detection and correction, kurz EDAC) ist eine Technik, die dazu dient, die Fehlerrate bei der Speicherung oder der Übertragung digitaler Daten zu senken, und stellt ein Fehlerkorrekturverfahren dar.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Vorwärtsfehlerkorrektur

Worst Case

Korean Airlines 801 am 6. August 1997 Worst Case ist der Anglizismus für das schlechteste oder das ungünstigste (anzunehmende) Ereignis, das in der Zukunft in einem bestimmten Fachgebiet eintreten könnte.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Worst Case

Zilog Z80

Z80-CPU der ersten Stunde im weißen Keramik-Gehäuse DIP Der Zilog Z80 ist ein 8-Bit-Mikroprozessor, der vom Unternehmen Zilog Inc. entwickelt wurde.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Zilog Z80

Zugriffszeit

Die Zugriffszeit ist neben der Datenübertragungsrate ein wichtiges Leistungsmaß von Speicherlaufwerken wie Festplatten oder optischen Laufwerken und anderen Speichermedien wie dem Arbeitsspeicher.

Sehen Dynamic Random Access Memory und Zugriffszeit

Auch bekannt als Column Address Strobe, Cycle Length, DRAM, Dynamisches RAM, Dynamisches Random Access Memory, Row Address Strobe, Stack-Technik, TRCD, Wiederauffrischung.

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