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13 Beziehungen: Ergodenhypothese, Hamilton-Funktion, Langevin-Gleichung, Liouville-Gleichung, Mastergleichung, Mikrokanonisches Ensemble, Mori-Zwanzig-Formalismus, Nakajima-Zwanzig-Gleichung, Phasenraum, Poisson-Klammer, Projektion (Lineare Algebra), Robert Zwanzig, Statistische Mechanik.
Ergodenhypothese
Die Ergodenhypothese (oft auch als Ergodentheorem bezeichnet) besagt, dass sich thermodynamische Systeme in der Regel zufällig verhalten („molekulares Chaos“), sodass alle energetisch möglichen Phasenraum-Regionen auch erreicht werden.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Ergodenhypothese
Hamilton-Funktion
Die Hamilton-Funktion \mathcal H(\vec q_1, \vec q_2, \ldots,\vec p_1, \vec p_2, \ldots, t) (auch Hamiltonian, nach William Rowan Hamilton) eines Systems von Teilchen ist, wenn keine rheonomen (d. h. zeitabhängigen) Zwangsbedingungen vorliegen, die Gesamtenergie als Funktion der Orte und Impulse der Teilchen und gegebenenfalls der Zeit.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Hamilton-Funktion
Langevin-Gleichung
Eine Langevin-Gleichung (nach Paul Langevin) ist eine stochastische Differentialgleichung, welche die Dynamik einer Teilmenge der Freiheitsgrade eines physikalischen Systems beschreibt.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Langevin-Gleichung
Liouville-Gleichung
Die Liouville-Gleichung, nach Joseph Liouville, ist eine Differentialgleichung für die zeitliche Entwicklung von Ensembles physikalischer Systeme.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Liouville-Gleichung
Mastergleichung
Eine Mastergleichung ist eine phänomenologisch begründete Differentialgleichung erster Ordnung, die die Zeitentwicklung der Wahrscheinlichkeiten eines Systems beschreibt.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Mastergleichung
Mikrokanonisches Ensemble
Das mikrokanonische Ensemble beschreibt in der statistischen Physik ein System mit festgelegter Gesamtenergie im thermodynamischen Gleichgewicht.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Mikrokanonisches Ensemble
Mori-Zwanzig-Formalismus
Der Mori-Zwanzig-Formalismus, benannt nach den Physikern Hajime Mori und Robert Zwanzig, ist eine Methode der statistischen Physik.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Mori-Zwanzig-Formalismus
Nakajima-Zwanzig-Gleichung
Die Nakajima-Zwanzig-Gleichung (benannt nach den beiden Physikern Sadao Nakajima und Robert Zwanzig) ist eine Integrodifferentialgleichung, welche die Zeitentwicklung des „relevanten“ Anteils eines quantenmechanischen Systems beschreibt.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Nakajima-Zwanzig-Gleichung
Phasenraum
Der Phasenraum beschreibt die Menge aller möglichen Zustände eines dynamischen Systems.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Phasenraum
Poisson-Klammer
Die Poisson-Klammer, benannt nach Siméon Denis Poisson, ist ein bilinearer Differentialoperator in der kanonischen (hamiltonschen) Mechanik.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Poisson-Klammer
Projektion (Lineare Algebra)
Die lineare Abbildung ''T'' ist die Projektion entlang ''k'' auf ''m.'' Alle Punkte im Bild ''m'' (z. B. ''w'') werden von ''T'' auf sich selbst (z. B. ''Tw'') abgebildet.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Projektion (Lineare Algebra)
Robert Zwanzig
Robert Walter Zwanzig (* 9. April 1928 in Brooklyn; † 15. Mai 2014 in Bethesda, Maryland) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker und Chemiker, der sich mit der statistischen Mechanik irreversibler Prozesse, physikalischer Chemie, Biophysik und Theorie von Gasen und Flüssigkeiten beschäftigte.
Sehen Zwanzig-Projektionsoperator und Robert Zwanzig
Statistische Mechanik
Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik bzw.

