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Witteborg

Index Witteborg

Die Witteborch oder Witteborg (Niederdeutsch für ‚Weiße Burg‘), auch Witteburg oder kurz Witte genannt, war im 13. Jahrhundert eine Befestigung des Bremer Erzbischofs am Weserufer zwischen Rekum und Lemwerder nördlich von Bremen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 29 Beziehungen: Berne, Bremen, Burg, Dilich-Chronik, Edition Temmen, Erzbistum Bremen, Farge, Flut, Gatt, Gerd Rinesberch, Gerhard II. (Bremen), Hans G. Trüper, Herbert Schwarzwälder, Herbord Schene, Hildebold von Wunstorf, Hinrich Mahlstede, Kogge, Langenstraße (Bremen), Langwedel (Weser), Lemwerder, Lippe (Land), Niederdeutsche Sprache, Rekum, Schünemann Verlag, Steingutfabrik Witteburg, Versfleth, Weser, Wilhelm Dilich, Zoll (Abgabe).

Berne

Berne ist eine Gemeinde im Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen, Deutschland.

Sehen Witteborg und Berne

Bremen

Bremer Stadtzentrum: vor dem Rathaus der Markt, links die Liebfrauenkirche, rechts der Dom, davor das Haus der Bürgerschaft, dahinter der Platz ''Domshof'' Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (kurz ebenfalls „Bremen“,, regional).

Sehen Witteborg und Bremen

Burg

zu Eltz, ab dem 12. Jahrhundert sukzessive zur Ganerbenburg ausgebaut. Burg zu Burghausen, mit 1051 m Ausdehnung die längste Burganlage Europas (fortschreitend ausgebaut seit dem elften Jahrhundert). Deutschen Burgenvereinigung. Als Burg wird ein in sich geschlossener, bewohnbarer Wehrbau bezeichnet, epochenübergreifend auch eine frühgeschichtliche oder antike Befestigungsanlage, im engeren Sinn ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrbau.

Sehen Witteborg und Burg

Dilich-Chronik

Titelkupfer der Bremer Chronik von 1603/1604 Die sogenannte Dilich-Chronik von 1603/04, benannt nach dem Zeichner und Autor Wilhelm Dilich, behandelt die Topographie und Geschichte Bremens.

Sehen Witteborg und Dilich-Chronik

Edition Temmen

Die Edition Temmen ist ein in Bremen ansässiger Buchverlag.

Sehen Witteborg und Edition Temmen

Erzbistum Bremen

Erzbistum (Hamburg-)Bremen Kirchenprovinz (Hamburg-) Bremen, Zuschnitt 1255–1566 Wappen des Erzbistums und des Erzstiftes Bremen Das Bistum Bremen war ein Bistum der römisch-katholischen Kirche in Deutschland.

Sehen Witteborg und Erzbistum Bremen

Farge

Streckenverlauf der Bahnstrecke Bremen-Farge–Bremen-Vegesack mit der Endstation ''Bremen-Farge''Farge ist seit 1.

Sehen Witteborg und Farge

Flut

Als Flut wird das Steigen des Wasserstandes infolge der Gezeiten (Tide) bezeichnet.

Sehen Witteborg und Flut

Gatt

Gatt, Gat und die Verkleinerungsform Gatchen bezeichnen in der Seemannssprache eine Öffnung oder ein Loch.

Sehen Witteborg und Gatt

Gerd Rinesberch

Gerd Rinesberch, auch Rinesberg, historisch Ghert Rynesberch, (* vor 1316 vermutlich in Bremen; † 1406 in Bremen) war ein Vikar und Chronist.

Sehen Witteborg und Gerd Rinesberch

Gerhard II. (Bremen)

Gerhard II., auch Gerhard zur Lippe oder Gebhard zur Lippe, lateinisch Gerardus (* um 1190; † 28. August 1258 in Bremervörde) war von 1219 bis zu seinem Tode Erzbischof von Bremen und Bischof von Hamburg.

Sehen Witteborg und Gerhard II. (Bremen)

Hans G. Trüper

Hans Georg Trüper (* 16. März 1936 in Aumund, jetzt Bremen-Aumund; † 9. März 2016 in Bonn) war ein deutscher Mikrobiologe und Historiker.

Sehen Witteborg und Hans G. Trüper

Herbert Schwarzwälder

Herbert Schwarzwälder (* 14. Oktober 1919 in Bremen; † 11. September 2011 ebenda) war ein deutscher Historiker.

Sehen Witteborg und Herbert Schwarzwälder

Herbord Schene

Herbord Schene (* um 1330 in Bremen; † 21. Juni 1413 oder 1414 ebenda) war ein Bremer Kanoniker und Chronist.

Sehen Witteborg und Herbord Schene

Hildebold von Wunstorf

Hildebold von Wunstorf (* unbekannt; † 11. Oktober 1273 in Bremen, auch Hildbold) war von 1258 bis zu seinem Tod Erzbischof von Bremen.

Sehen Witteborg und Hildebold von Wunstorf

Hinrich Mahlstede

Hinrich Mahlstede (* um 1620; † Ende Oktober 1700) war ein Bremer Chronist.

Sehen Witteborg und Hinrich Mahlstede

Kogge

Abbildung einer Kogge auf einem Siegel der Stadt Stralsund Die Kogge war ein Segelschiffstyp der Hanse, der vor allem dem Handel diente, in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen der Hansestädte mit Piraten aber auch als Kriegsschiff ausgestattet werden konnte.

Sehen Witteborg und Kogge

Langenstraße (Bremen)

Die Bremer Stadtwaage 2006 Die Langenstraße um 1907 Die Langenstraße ist eine historische Straße in der Altstadt von Bremen.

Sehen Witteborg und Langenstraße (Bremen)

Langwedel (Weser)

Langwedel ist ein Flecken im Landkreis Verden in Niedersachsen.

Sehen Witteborg und Langwedel (Weser)

Lemwerder

Lemwerder ist eine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Wesermarsch in Deutschland.

Sehen Witteborg und Lemwerder

Lippe (Land)

Lippe war ein deutscher Einzelstaat.

Sehen Witteborg und Lippe (Land)

Niederdeutsche Sprache

Die niederdeutsche Sprache (auch Plattdeutsch, Eigenbezeichnungen Plattdütsch, Plattdüütsch, Plattdütsk, Plattdüütsk, Plattduitsk u. a.) ist ein Kontinuum westgermanischer Dialekte, die vor allem in Norddeutschland und im Osten der Niederlande gesprochen werden.

Sehen Witteborg und Niederdeutsche Sprache

Rekum

Kahnschifferhaus Rekum, Unterm Berg 31 Rekum ist ein Ortsteil des Bremer Stadtteils Blumenthal im Stadtbezirk Nord.

Sehen Witteborg und Rekum

Schünemann Verlag

Der Carl Schünemann Verlag wurde 1810 in der Hansestadt Bremen gegründet.

Sehen Witteborg und Schünemann Verlag

Steingutfabrik Witteburg

Die Witteburg war eine 1853 bis 1958 bestehende Fabrik für Geschirr, Haushaltsgerät und Fliesen aus Steingut in Farge bei Bremen.

Sehen Witteborg und Steingutfabrik Witteburg

Versfleth

Karte aus dem 17. Jahrhundert mit dem Gebiet von Versfleth im Zentrum Versfleth ist eine versunkene Ortschaft im Gebiet der heutigen Gemeinden Lemwerder und Berne.

Sehen Witteborg und Versfleth

Weser

Bremen Molenturm/Molenfeuer Überseehafen Süd – auch „Mäuseturm“ 05-2021 Die Weser (niederdeutsch Werser oder Wersern; lateinisch Bisurgis, Visurgis; althochdeutsch Wisera, Wisura; weserfriesisch Wißuhr) ist ein Strom, der in nördlicher Richtung die Mittelgebirgsschwelle und das norddeutsche Tiefland durchfließt.

Sehen Witteborg und Weser

Wilhelm Dilich

Porträt von Wilhelm Dilich von S. Fürck aus dem Jahr 1637 Wilhelm Dilich, auch Dilich-Schäffer, eigentlich Wilhelm Scheffer, Schöffer (* 1571 in Wabern; † 4. April 1650 in Dresden), war ein deutscher Baumeister, Ingenieur, Holzschneider, Kupferstecher, Zeichner, Topograph und Militärschriftsteller.

Sehen Witteborg und Wilhelm Dilich

Zoll (Abgabe)

DOT-Piktogramme“ vom American Institute of Graphic Arts entworfen wurde und im Reiseverkehr häufig Verwendung findet. Deutschen Zollmuseum in Hamburg links Carl Spitzweg: ''Zollrevision'' (Päpstliche Zollwache), um 1880 Deutscher Zoll am Col de la Schlucht, vor 1914 Als Zoll (Pl.: Zölle, abgeleitet aus dem spätlateinischen, gleichbedeutenden teloneum) bezeichnet man eine Abgabe, die beim körperlichen Verbringen einer Ware über eine Zollgrenze erforderlich wird.

Sehen Witteborg und Zoll (Abgabe)

Auch bekannt als Witteborch.