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Wippermulde

Index Wippermulde

Die Wippermulde ist eine naturräumliche Einheit mit der Nummer 338.12 und umfasst laut dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands die zwei Kilometer breite, offene Talmulde der Wupper zwischen Wipperfürth-Ohl auf 300 m Höhe und Hückeswagen auf 250 m Höhe innerhalb der Bergisch-Märkische Hochflächen (Naturraum 338.1).

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Abdachung, Östliches Wupperengtal, Bergisch-Märkische Hochflächen, Bever (Wupper), Bever-Neye-Kerspe-Rückenland, Braunerde, Devon (Geologie), Feldfrucht, Flussaue, Grünland, Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands, Hönnige, Hückeswagen, Kerspe, Koralle, Naturraum, Neye, Ohl, Süderbergland, Sülzbergland, Schiefer, Senke (Geowissenschaften), Terrasse (Geologie), Wipperfürth, Wippertalbahn, Wupper.

Abdachung

Die Abdachung bezeichnet in der Geomorphologie die (natürliche oder künstliche) Steigung einer Geländefläche als Landform oder anders formuliert die Gefällsrichtung einer Fläche gegen den Horizont.

Sehen Wippermulde und Abdachung

Östliches Wupperengtal

Das Östliche Wupperengtal ist eine naturräumliche Einheit mit der Nummer 338.11 und gehört zu dem übergeordneten Naturraum 338.1 (Bergisch-Märkische Hochflächen).

Sehen Wippermulde und Östliches Wupperengtal

Bergisch-Märkische Hochflächen

Die Bergisch-Märkische Hochflächen, auch Nordbergische Hochflächen genannt, sind eine Naturräumliche Haupteinheit mit der Ordnungsnummer 338.1 im Nordosten des Bergischen Landes, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges.

Sehen Wippermulde und Bergisch-Märkische Hochflächen

Bever (Wupper)

Die Bever ist ein etwa 10 km langer, rechtsseitiger bzw.

Sehen Wippermulde und Bever (Wupper)

Bever-Neye-Kerspe-Rückenland

Das Bever-Neye-Kerspe-Rückenland ist eine naturräumliche Einheit mit der Nummer 338.131 und umfasst laut dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands die Höhenzüge zwischen der Wippermulde (Ordnungsnummer 338.12) im Westen und der Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der Wupper und der Ennepe (und damit letztlich der Ruhr) im Osten.

Sehen Wippermulde und Bever-Neye-Kerspe-Rückenland

Braunerde

Die Braunerde (Abk. der deutschen Bodensystematik: BB) ist ein häufig vorkommender Bodentyp des gemäßigt humiden Klimas mit der Horizontabfolge Ah/Bv/C (Anreicherung von Humus http://archiv.nationalatlas.de/wp-content/art_pdf/Band3_84-87_archiv.pdf einstellen.Profil einer typischen Braunerde.

Sehen Wippermulde und Braunerde

Devon (Geologie)

Das Devon (Aussprache) ist in der Erdgeschichte das vierte chronostratigraphische System bzw.

Sehen Wippermulde und Devon (Geologie)

Feldfrucht

Als Feldfrucht werden Kulturpflanzen bezeichnet, die auf Feldern angebaut werden.

Sehen Wippermulde und Feldfrucht

Flussaue

Flussauenlandschaft im Nationalpark Unteres Odertal Schematische Darstellung der Zusammenhänge von Wasserstand und Auenwaldart. Hochwasser im Biosphärenreservat Mittelelbe Beispiel für eine landwirtschaftlich genutzte Aue mäßigen Zustandes in Mitteleuropa, hier Jagstwiesen bei Möckmühl Die Flussaue, auch nur Aue oder Au (von mittelhochdeutsch ouwe, verwandt lateinisch aqua „Wasser“) genannt, ist die vom wechselnden Hoch- und Niedrigwasser geprägte Niederung entlang eines Baches oder Flusses.

Sehen Wippermulde und Flussaue

Grünland

Wiesen- und Weidelandschaft im Südschwarzwald Als Grünland werden im deutschen Sprachraum landwirtschaftliche Flächen bezeichnet, auf denen überwiegend Gräser oder krautige Pflanzen angebaut werden und deren Biomasseaufwuchs durch Beweidung oder Mahd für die Viehwirtschaft oder geringfügig zur Produktion von Energiepflanzen genutzt wird (Grünlandwirtschaft).

Sehen Wippermulde und Grünland

Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands

Das Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands ist ein im bundesdeutschen Auftrag erstelltes mehrteiliges Buchprojekt der ehemaligen Bundesanstalt für Landeskunde, das sich der deutschlandweiten Einteilung in Naturräume widmete und an dem rund 400 Verfasser, zum großen Teil Geographen, beteiligt waren.

Sehen Wippermulde und Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands

Hönnige

Hönnige am Schevelinger Bachtal Hönnige ist eine Ortschaft von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Sehen Wippermulde und Hönnige

Hückeswagen

Hückeswagen ist eine Kleinstadt im Norden des Oberbergischen Kreises im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen in Deutschland, ca.

Sehen Wippermulde und Hückeswagen

Kerspe

Durch den Zufluss der Kerspe (rechts) wird die Wipper (vorn) zur Wupper (hinten) Die Kerspe ist ein rechtsseitiger Nebenfluss der Wupper bzw.

Sehen Wippermulde und Kerspe

Koralle

Verschiedene Steinkorallen Lederkoralle der Gattung ''Lobophytum'' mit expandierten Polypen Schwarze Koralle Kaltwasserkorallen vor Irland in 750 Meter Wassertiefe Feuerkoralle Schnitt durch eine Steinkoralle; zur Bestimmung der Wachstumsrate gefärbt Video: Wie leben Korallen? Als Korallen (wie älteres Coralle und lateinisch corallium von altgriechisch κορÎŹλλιον korállion „Koralle“) werden sessile, koloniebildende Nesseltiere (Cnidaria) bezeichnet.

Sehen Wippermulde und Koralle

Naturraum

In der physischen Geographie versteht man unter Naturraum eine durch messbare Parameter der Geofaktoren Klima, Relief, Wasserhaushalt, Boden, geologischer Bau und Biosphäre charakterisierte Einheit des geographischen Raumes.

Sehen Wippermulde und Naturraum

Neye

Neye ist eine Siedlung von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Sehen Wippermulde und Neye

Ohl

Ohl ist ein Ort und Ortsteil im Osten von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen (Deutschland) innerhalb des Regierungsbezirks Köln.

Sehen Wippermulde und Ohl

Süderbergland

Das Süderbergland, zuweilen auch als Südergebirge und Bergisch-Sauerländisches Gebirge bezeichnet, ist eine naturräumliche Haupteinheitengruppe (Kennzahl 33 bzw. D38) des Rheinischen Schiefergebirges in Nordrhein-Westfalen und im nordwestlichen Hessen.

Sehen Wippermulde und Süderbergland

Sülzbergland

Das Sülzbergland ist laut dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands eine Naturräumliche Einheit mit der Ordnungsnummer 338.22 innerhalb der Südbergischen Hochfläche (Ordnungsnummer 338.2) im Bergischen Land, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges.

Sehen Wippermulde und Sülzbergland

Schiefer

unterdevonischer Tonschiefer in der nördlichen Eifel. Die Verwitterung macht die dünnschichtige Spaltbarkeit deutlich sichtbar. proterozoischer Glimmerschiefer mit Sigmaklast aus Granit (Bildmitte), südliche Black Hills, South Dakota, USA. Handstücks etwa 11 cm). Schiefer (ahd. scivaro; mhd.

Sehen Wippermulde und Schiefer

Senke (Geowissenschaften)

Bärenwinkel am Karstwanderweg Eine Senke ist in den Geowissenschaften im Allgemeinen eine Hohlform im Bodenrelief; ein flaches Stück Erdoberfläche, das von Erhebungen umgeben ist.

Sehen Wippermulde und Senke (Geowissenschaften)

Terrasse (Geologie)

Terrassen bei den Tsausbergen, Namibia Eine Terrasse (aus) ist ein flacher bis schwach abfallender Geländeteil, der sich randlich durch eine Böschung oder einen steileren Hang von benachbarten Geländeteilen abgrenzt.

Sehen Wippermulde und Terrasse (Geologie)

Wipperfürth

Die Hansestadt Wipperfürth liegt im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen und ist die älteste Stadt im Bergischen Land.

Sehen Wippermulde und Wipperfürth

Wippertalbahn

| Die Wippertalbahn war eine nichtelektrifizierte, eingleisige, 31 km lange Eisenbahnstrecke von Bergisch Born über Wipperfürth nach Marienheide.

Sehen Wippermulde und Wippertalbahn

Wupper

Die Wupper ist ein Fluss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), der als Wipper bei der Marienheider Ortschaft Börlinghausen an der Grenze zu Meinerzhagen im Oberbergischen Kreis entspringt und in der Stadt Leverkusen zwischen den Stadtteilen Wiesdorf und Rheindorf nach 116,5 Kilometern Flussstrecke und gut 400 Höhenmetern (mittleres Gefälle liegt bei 0,4 %) in den Rhein mündet.

Sehen Wippermulde und Wupper