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Verrucotoxin

Index Verrucotoxin

Verrucotoxin ist Bestandteil des Giftes des Echten Steinfisches (Synanceia verrucosa), welcher zugleich der Namensgeber der Substanz ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: Adenosintriphosphat, Agonist (Pharmakologie), Aktionspotential, Arterie, Beta-Adrenozeptoren, British Journal of Pharmacology, Calciumkanal, Cyclisches Adenosinmonophosphat, Echter Steinfisch, Erythrozyt, European Journal of Pharmacology, Glykoproteine, Hämolyse, Letale Dosis, Mol, Muskarinischer Acetylcholinrezeptor, Muskelfaser, Proteinkinase A, Synanceiidae, Tetramer, Toxicon.

Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

Sehen Verrucotoxin und Adenosintriphosphat

Agonist (Pharmakologie)

Dosis-Wirkungskurven von Agonisten, die zu einer vollen (voller Agonist) oder partiellen Aktivierung eines Rezeptors führen (Partialagonist). Als Agonist (von „der Tätige, Handelnde, Führende“) wird in der Pharmakologie eine Substanz (Ligand) bezeichnet, die durch Besetzung eines Rezeptors die Signaltransduktion in der zugehörigen Zelle aktiviert.

Sehen Verrucotoxin und Agonist (Pharmakologie)

Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

Sehen Verrucotoxin und Aktionspotential

Arterie

Eine Arterie (lateinisch Arteria, von, „Luftrohr, Schlagader“) ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

Sehen Verrucotoxin und Arterie

Beta-Adrenozeptoren

Kristallstruktur des β2-Adrenozeptors im Komplex mit seinem Liganden Carazolol Als β-Adrenozeptoren oder Betarezeptoren wird eine Gruppe phylogenetisch verwandter G-Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCR) bezeichnet, die insbesondere durch das Hormon Adrenalin aktiviert werden.

Sehen Verrucotoxin und Beta-Adrenozeptoren

British Journal of Pharmacology

Das British Journal of Pharmacology, abgekürzt Br.

Sehen Verrucotoxin und British Journal of Pharmacology

Calciumkanal

Als Calciumkanäle (oder Kalziumkanäle) werden in der Physiologie und Zellbiologie Ionenkanäle bezeichnet, die mehr oder weniger selektiv durchlässig (permeabel) für Calcium-Ionen (Ca2+) sind.

Sehen Verrucotoxin und Calciumkanal

Cyclisches Adenosinmonophosphat

Cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) ist ein biochemisch vom Adenosintriphosphat (ATP) abgeleitetes Molekül, das als Second Messenger bei der zellulären Signaltransduktion dient und insbesondere zur Aktivierung vieler Peptidhormone (Proteinkinasen) führt.

Sehen Verrucotoxin und Cyclisches Adenosinmonophosphat

Echter Steinfisch

Der Echte Steinfisch oder Steinfisch (Synanceia verrucosa) ist ein Vertreter der Unterfamilie der Steinfische (Synanceiinae).

Sehen Verrucotoxin und Echter Steinfisch

Erythrozyt

REM-Aufnahme von Erythrozyten eines Menschen (Größe ungefähr 6–8 μm) Die Erythrozyten oder Erythrocyten (Singular der Erythrozyt; von altgriechisch ጐρυθρός erythrós „rot“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“, hier „Zelle“), oder rote Blutzellen, umgangssprachlich auch rote Blutkörperchen genannt, sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren.

Sehen Verrucotoxin und Erythrozyt

European Journal of Pharmacology

Das European Journal of Pharmacology (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit Eur. J. Pharmacol. abgekürzt) ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

Sehen Verrucotoxin und European Journal of Pharmacology

Glykoproteine

Glykoproteine oder Glycoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

Sehen Verrucotoxin und Glykoproteine

Hämolyse

Hämolyse in Blutproben in Salzlösung (rechts) im Vergleich zu nichthämolysiertem Blut in derselben Lösung α-, β- und γ-Hämolyse auf Blutagar Als Hämolyse (von „Blut“ und lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“), früher auch Erythrozytenzerfall und Blutuntergang genannt, bezeichnet man die Auflösung von roten Blutkörperchen, den Erythrozyten.

Sehen Verrucotoxin und Hämolyse

Letale Dosis

Die letale Dosis (LD) ist in der Toxikologie die Dosis eines bestimmten Stoffes oder einer bestimmten Strahlung, die für ein bestimmtes Lebewesen tödlich (letal) wirkt.

Sehen Verrucotoxin und Letale Dosis

Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.

Sehen Verrucotoxin und Mol

Muskarinischer Acetylcholinrezeptor

Schema eines muscarinischen ACh-Rezeptors Muskarinische Acetylcholinrezeptoren, auch muskarinerge, muskarinartige oder Muskarinrezeptoren, sind membranständige Rezeptoren, die im parasympathischen Nervensystem vorkommen und als Substrat den Neurotransmitter Acetylcholin (ACh) binden (Acetylcholinrezeptoren), aber auch von Muskarin aktiviert werden können.

Sehen Verrucotoxin und Muskarinischer Acetylcholinrezeptor

Muskelfaser

Faszikel) aus Muskelfasern, die Myofibrillen (Muskelfibrillen) enthalten Schema zum Aufbau eines Muskels – eine Myofibrille besteht aus einer Reihe von Sarkomeren (unten) Die Muskelfaser oder Muskelfaserzelle, lateinisch Myozyt, auch Körperfaser oder kurz Faser genannt, ist die spindelförmige zelluläre Grundeinheit der (quergestreiften) Muskulatur des Skeletts.

Sehen Verrucotoxin und Muskelfaser

Proteinkinase A

Die Proteinkinase A (PKA) ist eine cAMP-abhängige Proteinkinase und zählt zu den Serin/Threonin-Kinasen.

Sehen Verrucotoxin und Proteinkinase A

Synanceiidae

''Apistus carinatus'' ''Gnathanacanthus goetzeei'' ''Ablabys taenianotus'' ''Aploactisoma milesii'' Die Synanceiidae sind eine Familie von Meeresfischen aus der Unterordnung der Drachenkopfverwandten (Scorpaenoidei), die in tropischen, subtropischen und warm gemäßigten Regionen vom Roten Meer und dem westlichen Indischen Ozean bis in den gemäßigten Südpazifik küstennah in Fels- und Korallenriffen und in Seegraswiesen vorkommt.

Sehen Verrucotoxin und Synanceiidae

Tetramer

Ein Beispiel eines Tetramer-Proteins ist das menschliche Hämoglobin. Die '''α'''- und '''β'''-Untereinheiten sind rot und blau eingefärbt. Ein Tetramer (von griech. τετρα tetra ‚vier‘ und griech.

Sehen Verrucotoxin und Tetramer

Toxicon

Toxicon ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

Sehen Verrucotoxin und Toxicon