Inhaltsverzeichnis
44 Beziehungen: Anfechtung, Beweislast, Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht, Daniel Friedman, Deliktsrecht, Ehegattenbürgschaft, Form (Recht), Freigelassener, Glossator, Grundregeln des Europäischen Vertragsrechts, Kasuistik, Laesio enormis, Mittelalter, Naturrecht, Nils Jansen, Pandekten, Pater familias, Peter Birks, Privatautonomie, Privatrecht, Römische Kaiserzeit, Römisches Recht, Rechtsordnung, Rechtswidrigkeit, Reinhard Zimmermann, Rezeption des römischen Rechts, Sebastian Martens, Senatus consultum, Senatus consultum Macedonianum, Senatus consultum Velleianum, Sittenwidrigkeit (Deutschland), Stephan Lorenz, Stephan Wagner (Jurist), Täuschung, Ulpian, Usus modernus pandectarum, Vermutung (Recht), Vernunftrecht, Vertrag, Vertragspartei, Widerrechtliche Drohung, Willenserklärung, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte.
Anfechtung
Der Rechtsbegriff Anfechtung bezeichnet die nachträgliche einseitige Beseitigung von Rechtsfolgen durch einen Betroffenen.
Sehen Undue influence und Anfechtung
Beweislast
Der Begriff Beweislast beschreibt, wer in einem Verfahren vor einer Verwaltungsbehörde oder einem Gericht das Risiko der Nichterweislichkeit einer Tatsache (non liquet) trägt.
Sehen Undue influence und Beweislast
Bundesgerichtshof
Ehemaliges Erbgroßherzogliches Palais, heute Hauptgebäude des BGH, Karlsruhe, 2012 Der Bundesgerichtshof (BGH) ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit und damit letzte Instanz in Zivil- und Strafverfahren.
Sehen Undue influence und Bundesgerichtshof
Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in der Bundesrepublik Deutschland als Verfassungsgericht des Bundes sowohl ein unabhängiges Verfassungsorgan der Justiz, ranggleich mit den anderen obersten Bundesorganen, als auch der oberste Gerichtshof auf Bundesebene.
Sehen Undue influence und Bundesverfassungsgericht
Daniel Friedman
Daniel Mortimer Friedman Daniel Mortimer Friedman (* 8. Februar 1916 in New York City, New York; † 6. Juli 2011 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Jurist, der unter anderem 1977 kommissarischer Solicitor General of the United States war.
Sehen Undue influence und Daniel Friedman
Deliktsrecht
Das Deliktsrecht bezeichnet ein Rechtsgebiet, das sich mit den Rechtsfolgen unerlaubter Handlungen beschäftigt.
Sehen Undue influence und Deliktsrecht
Ehegattenbürgschaft
Von einer Ehegattenbürgschaft spricht man, wenn ein Ehepartner sich für die Schulden des anderen Ehepartners verbürgt.
Sehen Undue influence und Ehegattenbürgschaft
Form (Recht)
Die Form ist im Recht die äußere Gestaltung eines Rechtsgeschäfts oder einer Rechtshandlung.
Sehen Undue influence und Form (Recht)
Freigelassener
Grabstein des Freigelassenen Gaius Messulenus (Römisch-Germanisches Museum, Köln) Ein Freigelassener ist ein ehemaliger männlicher oder weiblicher Sklave, der durch einen rechtlichen Akt aus seinem bisherigen Zustand der Unfreiheit entlassen wurde.
Sehen Undue influence und Freigelassener
Glossator
Dekretalen mit Glossa ordinaria Als Glossator bezeichnet man den Verfasser einer Glosse, das heißt einer erklärenden Anmerkung zu einem Text, oder eines Kommentars, der aus mehreren solchen Anmerkungen besteht.
Sehen Undue influence und Glossator
Grundregeln des Europäischen Vertragsrechts
Die Grundregeln des Europäischen Vertragsrechts (oder Lando-Principles) sind eine nicht rechtsverbindliche Zusammenstellung gemeinsamer Vertragsrechts-Grundsätze, auf welche die EU-Mitgliedstaaten bei der Ausarbeitung von Gesetzentwürfen, Parteien bei der Vertragsgestaltung oder auch Gerichte bei der Rechtsauslegung zurückgreifen können.
Sehen Undue influence und Grundregeln des Europäischen Vertragsrechts
Kasuistik
Kasuistik („Fall“; vgl. dazu „Kasus“) bezeichnet allgemein die Betrachtung von Einzelfällen in einem bestimmten Fachgebiet.
Sehen Undue influence und Kasuistik
Laesio enormis
Unter Laesio enormis (lateinisch wörtlich „übermäßige Schädigung“, „ungeheure Verletzung“) wird im juristischen Sprachgebrauch eine außergewöhnliche, übervorteilende Verkürzung der Vertragsgerechtigkeit bezeichnet, die ihren Ursprung im römischen Recht hat.
Sehen Undue influence und Laesio enormis
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Undue influence und Mittelalter
Naturrecht
Naturrecht (aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; auch lateinisch ius naturale, natürliches Recht; seltener überpositives Recht) ist in der Rechtsphilosophie die Bezeichnung für ein universell gültiges Ordnungsprinzip, dessen Grundannahme die Idee bezeichnet, dass aus der Natur des Menschen die Normen des menschlichen Zusammenlebens zu begründen sind.
Sehen Undue influence und Naturrecht
Nils Jansen
Nils Jansen (* 25. Februar 1967 in Hannover) ist ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker.
Sehen Undue influence und Nils Jansen
Pandekten
Institutionen.
Sehen Undue influence und Pandekten
Pater familias
Der pater familias (lateinisch für „Familienvater“; häufig auch zusammengeschrieben: paterfamilias) war das Familienoberhaupt oder der „Hausherr“ – meist der älteste oder „ranghöchste“ Mann – im (römisch-rechtlichen) Privathaushalt.
Sehen Undue influence und Pater familias
Peter Birks
Peter Brian Herrenden Birks (* 3. Oktober 1941; † 6. Juli 2004) war ein britischer Jurist.
Sehen Undue influence und Peter Birks
Privatautonomie
Privatautonomie ist das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten.
Sehen Undue influence und Privatautonomie
Privatrecht
öffentlichen Recht. Einteilung des Privatrechts Das Privatrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Rechtssubjekten und steht in Abgrenzung zum öffentlichen Recht, das der Staatserhaltung dient.
Sehen Undue influence und Privatrecht
Römische Kaiserzeit
Römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v.
Sehen Undue influence und Römische Kaiserzeit
Römisches Recht
Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht wird das Recht bezeichnet, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.
Sehen Undue influence und Römisches Recht
Rechtsordnung
Als Rechtsordnung (oder Rechtssystem) bezeichnet man die Gesamtheit des gültigen objektiven Rechts in dessen Anwendungsbereich, beispielsweise das Recht eines Staates.
Sehen Undue influence und Rechtsordnung
Rechtswidrigkeit
Rechtswidrigkeit ist allgemein der Verstoß eines Rechtssubjekts gegen das geltende Recht.
Sehen Undue influence und Rechtswidrigkeit
Reinhard Zimmermann
Reinhard Zimmermann ''(2013)'' Reinhard Zimmermann, 60. Geburtstag, akademische Feier (links hinten: Martin Illmer; rechts neben Zimmermann: Dirk Verse, Walter Doralt, Alexandra Braun, Sonja Meier). Reinhard Zimmermann (* 10. Oktober 1952 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
Sehen Undue influence und Reinhard Zimmermann
Rezeption des römischen Rechts
Die Rezeption des römischen Rechts (Übernahme der Rechtsregeln und Arbeitsmethoden des römischen Rechts) bezeichnet einen kulturgeschichtlichen Vorgang, der gemeinhin als wissenschaftliche Durchdringung der kontinentaleuropäischen Gewohnheits- und Partikularrechte durch das römisch-kanonische Recht verstanden wird.
Sehen Undue influence und Rezeption des römischen Rechts
Sebastian Martens
Sebastian Martens (* 18. Februar 1980 in Hamburg) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Sehen Undue influence und Sebastian Martens
Senatus consultum
Senatus consultum (SC, Plural: senatus consulta, deutsch auch „Senatskonsult“) war im römischen Reich der übergeordnete, staatsrechtliche Begriff für das Ergebnis förmlicher Beschlussverfahren, die eine gesetzesgleiche Entscheidung des Römischen Senats nach sich zog.
Sehen Undue influence und Senatus consultum
Senatus consultum Macedonianum
Das Senatus consultum Macedonianum ist ein unter Vespasian im ersten Jahrhundert n. Chr.
Sehen Undue influence und Senatus consultum Macedonianum
Senatus consultum Velleianum
Das Senatus consultum Velleianum ist ein auf Antrag eines eponymen (namengebenden) Konsuls Mitte des ersten Jahrhunderts, wohl 46 n. Chr., ergangener Beschluss des römischen Senats.
Sehen Undue influence und Senatus consultum Velleianum
Sittenwidrigkeit (Deutschland)
Als Sittenwidrigkeit wird der Verstoß gegen moralische Maßstäbe, die nicht in Verbotsgesetzen positiviert sind, bezeichnet.
Sehen Undue influence und Sittenwidrigkeit (Deutschland)
Stephan Lorenz
Stephan Lorenz (* 13. Dezember 1961 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Sehen Undue influence und Stephan Lorenz
Stephan Wagner (Jurist)
Stephan Wagner (* 11. Juni 1971 in Garmisch-Partenkirchen) ist ein deutscher Jurist und Hochschullehrer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie ein ehemaliger Eishockeyspieler.
Sehen Undue influence und Stephan Wagner (Jurist)
Täuschung
Durch Täuschung wird eine Fehlvorstellung (Irrtum) durch nicht der Wahrheit oder Wirklichkeit entsprechende Umstände oder Sinneswahrnehmungen hervorgerufen, die zu einer verkehrten Auffassung eines Sachverhalts führen.
Sehen Undue influence und Täuschung
Ulpian
Domitius Ulpianus († 223 oder 228 n. Chr. in Rom), meist kurz Ulpian genannt, war ein römischer spätklassischer Jurist und hoher Staatsbeamter, der unter anderem die Funktion des Prätorianerpräfekten ausübte.
Sehen Undue influence und Ulpian
Usus modernus pandectarum
Der usus modernus pandectarum, verkürzt usus modernus, bezeichnet in einem vornehmlich auf Deutschland bezogenen und engeren Sinne eine Epoche in der Rechtsentwicklung ab dem 16.
Sehen Undue influence und Usus modernus pandectarum
Vermutung (Recht)
Eine gesetzliche Vermutung regelt in der Rechtswissenschaft die Verteilung der Beweislast.
Sehen Undue influence und Vermutung (Recht)
Vernunftrecht
Vernunftrecht ist Recht, dessen Begründung aus der bloßen Vernunft hergeleitet wird.
Sehen Undue influence und Vernunftrecht
Vertrag
Ein Vertrag ist die von zwei oder mehr Vertragsparteien erklärte Einigung über die Begründung oder inhaltliche Änderung eines Schuldverhältnisses (BGB).
Sehen Undue influence und Vertrag
Vertragspartei
Als Vertragspartei (oder Vertragspartner) wird in der Rechtsgeschäftslehre eine durch einen Vertrag berechtigte und verpflichtete Person bezeichnet.
Sehen Undue influence und Vertragspartei
Widerrechtliche Drohung
Eine widerrechtliche Drohung ist – allgemein gesprochen – jedwede Drohung, die in der jeweiligen maßgeblichen Rechtsordnung als rechtswidrig gilt.
Sehen Undue influence und Widerrechtliche Drohung
Willenserklärung
Im deutschen Zivilrecht ist die Willenserklärung (auch Willensäußerung) die Äußerung eines Rechtsfolgewillens, also die nach außen hin wahrnehmbare Kundgabe des Willens einer Person, die auf einen Rechtserfolg gerichtet ist.
Sehen Undue influence und Willenserklärung
Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte
Die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (abgekürzt ZRG, früher auch ZSS, SZ) ist eine der ältesten rechtswissenschaftlichen Zeitschriften der Welt.
Sehen Undue influence und Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte

