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Undavalli

Index Undavalli

Undavalli Höhlenkloster Das Undavalli-Höhlenkoster bei der Stadt Vijayawada im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele seiner Art im Süden des Subkontinents.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19 Beziehungen: Andhra Pradesh, Brahma, Buddha, Buddhismus, Budhanilkantha, Chandrasala, Dashavatara-Tempel, Ganesha, Hinduismus, Jainismus, Krishna (Fluss), Lotosblumen, Narayana, Rishi, Rosette (Ornament), Südindien, Vasuki, Vijayawada, Vishnu.

Andhra Pradesh

Andhra Pradesh ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 160.205 km² und über 49 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).

Sehen Undavalli und Andhra Pradesh

Brahma

Vierköpfiger Brahma; Tempel von ''Phnom Bok'', Kambodscha (9./10. Jahrhundert) Brahma auf einem Lotosthron, darunter sein Reittier (''vahana''), die Gans (''hamsa''); Bengalen (10./11. Jahrhundert) Brahma mit Begleitfiguren (evtl. Sarasvati und Gayatri); Tempel von Gangaikondacholapuram, Tamil Nadu (11.

Sehen Undavalli und Brahma

Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus ein Wesen, das Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erreicht hat.

Sehen Undavalli und Buddha

Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus Der Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen.

Sehen Undavalli und Buddhismus

Budhanilkantha

Budhanilkantha ist eine dem Vishnu in seiner Form als Jalashayana Narayan gewidmete Tempelanlage am Fuße des Shivapuri nördlich von Kathmandu in Nepal.

Sehen Undavalli und Budhanilkantha

Chandrasala

gereihtes ''chandrasala''-Motiv in der Chaitya-Halle der Aurangabad-Höhlen (3. Jh.) zu Dekorpaneelen (''udgamas'') kombinierte ''chandrasala''-Motive am Teli-ka-Mandir in Gwalior (8. Jh.) Als Chandrasalas (vgl. auch kudu) werden in der indischen Architektur kleine – meist in Reihen oder Gruppen angeordnete – Fenster- oder Blendfenstermotive bezeichnet, die hauptsächlich im Norden Indiens verbreitet sind.

Sehen Undavalli und Chandrasala

Dashavatara-Tempel

Deogarh; der – ursprünglich wohl von einer umlaufenden hölzernen Dachkonstruktion umgebene – Dashavatara-Tempel erhebt sich auf einer großen, nach außen leicht abfallenden und vollkommen symmetrisch gestalteten Plattform ''(jagati)'', die sowohl Regenwasser ableitet als auch vor herumlaufenden Tieren schützt; daneben dient sie natürlich auch der „Erhöhung“ des Tempels im übertragenen Sinn.

Sehen Undavalli und Dashavatara-Tempel

Ganesha

Zeitgenössische Ganesha-Statue Ganesha (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, īś: ‚Gebieter‘, also „Herr der Scharen“) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus.

Sehen Undavalli und Ganesha

Hinduismus

Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.

Sehen Undavalli und Hinduismus

Jainismus

Der Jainismus (oder Dschainismus, auch Jinismus bzw. Dschinismus (m., „Anhänger des Jina“)) ist eine in Indien beheimatete transtheistische Religion, die etwa im 6./5.

Sehen Undavalli und Jainismus

Krishna (Fluss)

Der Krishna (früher anglisiert Kistna) ist ein Fluss im Süden Indiens.

Sehen Undavalli und Krishna (Fluss)

Lotosblumen

Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotos oder Lotus genannt, sind die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae).

Sehen Undavalli und Lotosblumen

Narayana

Deogarh, Uttar Pradesh (um 500) Narayana sitzt auf der Weltenschlange Shesha, zusammen mit Lakshmi und Brahma Narayana (Sanskrit: नारायण,, Thai: Narai (นารายณ์); wörtl.: „ewiger Mann“, „Menschensohn“ oder „der aus dem Wasser Kommende“) ist eine populäre Form des Göttlichen im Hinduismus.

Sehen Undavalli und Narayana

Rishi

Preah-Ko-Stil Rishi (m.) ist im Hinduismus ein Seher oder mythischer Weiser.

Sehen Undavalli und Rishi

Rosette (Ornament)

Rosetten Rosetten sind dekorative Rundelemente z. B.

Sehen Undavalli und Rosette (Ornament)

Südindien

Karte von Südindien Südindien ist eine Region, die aus dem südlichen Teil Indiens besteht und die Bundesstaaten Andhra Pradesh, Karnataka, Kerala, Tamil Nadu und Telangana sowie die Unionsterritorien Lakshadweep und Puducherry umfasst, die 19,3 % der Fläche Indiens und knapp 20 % der indischen Bevölkerung ausmachen.

Sehen Undavalli und Südindien

Vasuki

Deogarh (um 500) Vasuki (m.) ist in der indischen Mythologie ein König der Schlangen (Nagas).

Sehen Undavalli und Vasuki

Vijayawada

Vijayawada (Telugu: విజయవాడ.

Sehen Undavalli und Vijayawada

Vishnu

Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Etymologie unklar) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.

Sehen Undavalli und Vishnu