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4 Beziehungen: Leichnam, Post mortem, Rechtsmedizin, Wasserleiche.
Leichnam
Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Mit Leichnam werden ausschließlich menschliche Verstorbene bezeichnet, während man unter einer Leiche (von mittelhochdeutsch lÄ«ch, von althochdeutsch lÄ«h, ‚Körper, Fleisch, Leiche‘) den toten Körper eines Menschen oder Tieres versteht.
Sehen Treibspur und Leichnam
Post mortem
Der Begriff post mortem (lateinisch für „nach dem Tod“) wird in der Medizin oder Kriminologie benutzt.
Sehen Treibspur und Post mortem
Rechtsmedizin
Computertomograph in der Rechtsmedizin der Charité Berlin. Sektionssaal des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin Berlin. Sektionssaal der Charité Berlin. Die Rechtsmedizin (Lehnübersetzung von lateinisch medicina forensis), auch Forensische Medizin oder Gerichtsmedizin, früher auch (vor allem in Österreich bis 1969) Gerichtliche Medizin genannt, umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.
Sehen Treibspur und Rechtsmedizin
Wasserleiche
Die Unbekannte aus der Seine, Totenmaske einer durch Adipocire konservierten Wasserleiche Als Wasserleiche bezeichnet man die sterblichen Überreste eines Menschen, die in einem natürlichen Gewässer oder einem von Menschen angelegten Wasserreservoir gefunden wurden.
Sehen Treibspur und Wasserleiche
Auch bekannt als Treibspuren.

