Inhaltsverzeichnis
19 Beziehungen: Bistum Ösel-Wiek, Deutsch-Balten, Deutscher Adel, Fahrensbach (Adelsgeschlecht), Gutsherrschaft, Helm (Heraldik), Helmdecke, Johann Siebmacher, Karja (Saaremaa), Kirchspiel, Kommende Reval, Kose, Lihula, Linnuse, Maximilian Gritzner, Stammwappen, Uexküll, Uugla, Vasall.
Bistum Ösel-Wiek
Das Bistum Ösel-Wiek (violett koloriert) als Teil der Livländischen Konföderation Das Bistum Ösel-Wiek wurde 1228 vom Bischof Albert von Buxhöveden auf der estnischen Insel Ösel gegründet.
Sehen Tittfer und Bistum Ösel-Wiek
Deutsch-Balten
alternativtext.
Sehen Tittfer und Deutsch-Balten
Deutscher Adel
Der deutsche Adel war bis 1919 eine gesellschaftlich privilegierte Bevölkerungsgruppe.
Sehen Tittfer und Deutscher Adel
Fahrensbach (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Fahrensbach Das Geschlecht Fahrensbach (Varresbeck, Varensbach, Farensbach, Fahrensbach, Францбеков) ist ein deutschbaltisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich jedoch dem rheinischen Adel zuzurechnen war und welches sich von dort mit Wilhelm I.
Sehen Tittfer und Fahrensbach (Adelsgeschlecht)
Gutsherrschaft
Gutsherrschaft ist die Bezeichnung für eine feudale Herrschaftsform, die sich seit dem Mittelalter mit der Ostkolonisation in den östlichen Gebieten des Heiligen Römischen Reichs entwickelte.
Sehen Tittfer und Gutsherrschaft
Helm (Heraldik)
Der Helm ist in der Heraldik ein Bestandteil des Oberwappens und als Wappenfigur auch im Schild.
Sehen Tittfer und Helm (Heraldik)
Helmdecke
Eine Helmdecke (auch: lambrequin) ist der aus Stoff bestehende Teil des Helmes, der ursprünglich als Nacken- bzw.
Sehen Tittfer und Helmdecke
Johann Siebmacher
Wappen einiger Herzöge aus Siebmachers Wappenbuch von 1605 Stadtwappen aus Siebmachers Wappenbuch von 1605 Johann Ambrosius Siebmacher (auch Hans Sibmacher und Syber; * 1561 in Nürnberg; † 23. März 1612 ebenda) war ein deutscher Wappenmaler, Kupferstecher, Radierer und Verleger.
Sehen Tittfer und Johann Siebmacher
Karja (Saaremaa)
St. Katharinenkirche von Karja Westfassade mit dem Hauptportal Blick in den Innenraum Kapitelle am Hauptportal Kreuzigungsszene Magische Zeichen an der Decke des Chorraums Taufstein Karja (deutsch Karrishof) ist ein Dorf (estnisch küla) auf der größten estnischen Insel Saaremaa.
Sehen Tittfer und Karja (Saaremaa)
Kirchspiel
Kirchspiel, regional auch Kirchfahrt, bezeichnet einen Pfarrbezirk (Parochie), in dem mehrere Ortschaften einer bestimmten Pfarrkirche und deren Pfarrer zugeordnet sind.
Sehen Tittfer und Kirchspiel
Kommende Reval
Domberg Die Kommende Reval war eine Kommende in der Stadt Tallinn (deutscher Name Reval) in Estland, deren Sitz sich im Castrum Danorum befand.
Sehen Tittfer und Kommende Reval
Kose
Gutshaus von Kose-Uuemõisa. Photographie von 2004. Kose (deutsch: Kosch) ist eine Landgemeinde im estnischen Kreis Harju mit einer Fläche von 237,33 km².
Sehen Tittfer und Kose
Lihula
Lihula (Lihula linn; deutsch Leal) ist eine Stadt im Westen der Republik Estland.
Sehen Tittfer und Lihula
Linnuse
Linnuse ist der Name folgender Orte in Estland.
Sehen Tittfer und Linnuse
Maximilian Gritzner
Wappen der ehemaligen Landgemeinde Steglitz, entworfen von Maximilian Gritzner Maximilian Gritzner (* 29. Juli 1843 in Sorau; † 10. Juli 1902 in Steglitz; vollständiger Name: Adolph Maximilian Ferdinand Gritzner) war ein deutscher Heraldiker und Kenner der Phaleristik, der Ordenskunde.
Sehen Tittfer und Maximilian Gritzner
Stammwappen
Als Stammwappen wird das Wappen bezeichnet, das ein Geschlecht bei seinem ersten Auftreten geführt hat.
Sehen Tittfer und Stammwappen
Uexküll
Stammwappen derer von Uexküll seit 1475 Uexküll, auch Yxkull oder Uxkull, sowie Meyendorff von Ixkull, Uexküll-Gyllenband und Uexküll-Güldenband, ist der Name eines alten, ursprünglich erzstiftlich bremischen Adelsgeschlechts.
Sehen Tittfer und Uexküll
Uugla
Uugla (deutsch und schwedisch Udenküll) ist ein Dorf in der Landgemeinde Lääne-Nigula, Kreis Lääne, in Estland.
Sehen Tittfer und Uugla
Vasall
Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.
Sehen Tittfer und Vasall

