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7 Beziehungen: Arbeitsspeicher, Eingabe und Ausgabe, Rechenleistung, Scheduling, Shortest-Job-Next, Swapping, Warteschlange (Datenstruktur).
Arbeitsspeicher
Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eines Computers ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.
Sehen Three-Level-Scheduling und Arbeitsspeicher
Eingabe und Ausgabe
Mit Ein-/Ausgabe (abgekürzt E/A;, kurz I/O) bezeichnet man – als Begriff aus der EDV bzw.
Sehen Three-Level-Scheduling und Eingabe und Ausgabe
Rechenleistung
Die Rechenleistung (auch Datenverarbeitungsleistung oder Performanz. englisch computing power oder performance genannt) ist ein Maß für Rechenmaschinen und Datenverarbeitungs- (kurz DV-Systeme) oder informationstechnische Systeme (kurz IT-Systeme).
Sehen Three-Level-Scheduling und Rechenleistung
Scheduling
Scheduling (auch Zeitablaufsteuerung; in der Betriebswirtschaftslehre AblaufplanungTheodor Nebl: Einführung in die Produktionswirtschaft. 2. Auflage. 1997, ISBN 3-486-24326-8, S. 341 f. MaschinenbelegungsplanungHans Corsten: Produktionswirtschaft. 12. Auflage. 2009, ISBN 978-3-486-58751-7, S. 510.
Sehen Three-Level-Scheduling und Scheduling
Shortest-Job-Next
Shortest-Job-Next (SJN) oder Shortest-Job-First (SJF) ist ein nonpräemptives Scheduling-Verfahren, das eingesetzt wird, um rechenwillige Threads oder/und Prozesse auf die physischen Prozessoren des Rechners zu verteilen.
Sehen Three-Level-Scheduling und Shortest-Job-Next
Swapping
In der Informatik beschreibt Swapping (englisch für Umlagerung; von englisch to swap, ‚austauschen‘) innerhalb der Speicherhierarchie das Auslagern von Daten einer höheren in eine tiefere Ebene oder das entgegengesetzte Laden.
Sehen Three-Level-Scheduling und Swapping
Warteschlange (Datenstruktur)
In der Informatik bezeichnet eine Warteschlange eine häufig eingesetzte Datenstruktur.
Sehen Three-Level-Scheduling und Warteschlange (Datenstruktur)

