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Theodechilde

Index Theodechilde

Karte der Krypta von Notre-Dame Jouarre mit dem Grab Theodechildes Theodehilde (auch Telchilde; * unbekannt; † um 667 in Jouarre) war eine fränkische Adlige und Äbtissin in der Abtei Jouarre.

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Abtei Chelles, Abtei Notre Dame (Soissons), Abtei Notre-Dame de Jouarre, Agilbert, Agraffe (Ornament), Bathilde, Benedict Biscop, Berthild von Chelles, Bistum Meaux, Burgundofaro, Columban von Luxeuil, Doppelkloster, Fara (Heilige), Faremoutiers, Jouarre, Kloster Monkwearmouth-Jarrow, Konzil von Autun, Krypta, Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris, Maria de’ Medici, Neustrien, Ouen, Regula Benedicti, Sarkophag, Synode von Mâcon, Wandermönch, Zölibat, 10. Oktober.

Abtei Chelles

Rekonstruktionszeichnung des Dormitoriums der Abtei Chelles im 13. Jahrhundert (Viollet-le-Duc) Die Abtei Notre-Dame de Chelles (manchmal auch Chelles-Saint-Berthour nach ihrer Stifterin genannt) war ein königliches Kloster in Chelles östlich von Paris.

Sehen Theodechilde und Abtei Chelles

Abtei Notre Dame (Soissons)

Die Ruine der Abteikirche von Notre Dame Die Abtei Notre Dame war ein Kloster der Benediktinerinnen in der französischen Stadt Soissons (Département Aisne).

Sehen Theodechilde und Abtei Notre Dame (Soissons)

Abtei Notre-Dame de Jouarre

Kirche der Abtei Notre-Dame de Jouarre Grab des hl. Agilbert Die Abtei Notre-Dame de Jouarre ist eine Benediktinerinnen-Abtei in der Gemeinde Jouarre im Département Seine-et-Marne in Frankreich.

Sehen Theodechilde und Abtei Notre-Dame de Jouarre

Agilbert

Krypta St. Paul in Jouarre mit dem Sarkophag von Agilbert Agilbert (auch Æthelberht, * um 610; † um 680) war ein fränkischer Bischof erst in Wessex, dann im Bistum Paris.

Sehen Theodechilde und Agilbert

Agraffe (Ornament)

Agraffe in Virginia Agraffe an der Waalse kerk (Maastricht) Agraffe (vom) bezeichnet in der Architektur ein Verbindungsstück, das zwei Steinschichten optisch hakenförmig miteinander verbindet, oft als ein speziell gestalteter Schlussstein zwischen Rundbogenscheitel und Gebälk.

Sehen Theodechilde und Agraffe (Ornament)

Bathilde

Denkmal der ''Sainte Bathilde'' von Victor Thérasse (1796–1864) im Jardin du Luxembourg, Paris Bathilde von Askanien, auch heilige Balthilde, Balthild, Baldhilda, Bathildis, (* um 630 in England; † 30. Januar wohl 680 in der Abtei Chelles) war die Ehefrau des fränkischen Merowingerkönigs Chlodwig II.

Sehen Theodechilde und Bathilde

Benedict Biscop

Benedict Biscop Baducing (* 628; † 690) war ein englischer Mönch aus Northumbria, der sich der Regula Benedicti verpflichtet fühlte, insgesamt fünfmal nach Rom reiste, zwei Klöster gründete und wesentlich die Vorläufer des Benediktinertums in England beeinflusste.

Sehen Theodechilde und Benedict Biscop

Berthild von Chelles

Berthild von Chelles (auch Bertila, Berthila, Bertille oder Bertilla) (* um 630 in der Region von Soissons; † 705 in Chelles) war merowingische Ordensschwester und erste Äbtissin der Abtei Chelles.

Sehen Theodechilde und Berthild von Chelles

Bistum Meaux

Das in der Île-de-France gelegene Bistum Meaux wurde bereits im 3. Jahrhundert in Meaux gegründet und ist heute der älteste Suffragansitz des Metropolitanbistums Paris.

Sehen Theodechilde und Bistum Meaux

Burgundofaro

Burgundofaro, auch Faro oder Faron (* 596; † um 672) war unter der Herrschaft der Merowinger der 19.

Sehen Theodechilde und Burgundofaro

Columban von Luxeuil

Hl. Columban. Fenster der Krypta der Abtei Bobbio Columban von Luxeuil, auch Kolumban geschrieben (* ca. 540 in West Leinster, Irland; † 23. November 615 in Bobbio, Provinz Piacenza, Italien) war ein irischer Wandermönch und Missionar.

Sehen Theodechilde und Columban von Luxeuil

Doppelkloster

Als Doppelkloster bezeichnete man einen Klosterbezirk, in dem Mönche und Nonnen unter der Leitung eines gemeinsamen Ordensoberen leben, wobei die männlichen und weiblichen Kommunitäten voneinander getrennt sind.

Sehen Theodechilde und Doppelkloster

Fara (Heilige)

Heilige Fara, Bleiglasfenster in der Kirche Saint-Sulpice in La Celle-sur-Morin Die heilige Fara, auch Burgundofara, althochdeutsch „die Fahrende“, (* 595 in Poincy; † 3. April um 656 in Faremoutiers) war eine Klostergründerin und Äbtissin.

Sehen Theodechilde und Fara (Heilige)

Faremoutiers

Faremoutiers ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France.

Sehen Theodechilde und Faremoutiers

Jouarre

Jouarre ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France.

Sehen Theodechilde und Jouarre

Kloster Monkwearmouth-Jarrow

Ruinen in Jarrow Das Kloster Monkwearmouth-Jarrow (auch Kloster St. Paul) war ein vom 7.

Sehen Theodechilde und Kloster Monkwearmouth-Jarrow

Konzil von Autun

Das Konzil von Autun war ein von dem fränkischen Bischof Leodegar initiiertes Konzil im Merowingerreich.

Sehen Theodechilde und Konzil von Autun

Krypta

Memleben Krypta des Freisinger Doms St. Matthias, Trier mit Gräbern der Heiligen Eucharius, Valerius und des Apostels Matthias Gertruds der Jüngeren von Braunschweig, Schwester Ekberts II. und Urgroßmutter Heinrichs des Löwen. Krypta in St. Andreas Köln (Sarkophag Albertus Magnus) Eine Krypta, manchmal auch als Unterkirche bezeichnet, ist ein unter dem Chor (Apsis) oder unterhalb des Altars christlicher Kirchen befindlicher Raum, der in der Regel für Heiligengräber (auch Reliquienschreine) und Altäre diente.

Sehen Theodechilde und Krypta

Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris

Diese Liste enthält die Bischöfe und Erzbischöfe des Erzbistums Paris.

Sehen Theodechilde und Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris

Maria de’ Medici

75px Maria de’ Medici (apostrophierte Form von „Maria dei Medici“;,; * 26. April 1575 im Palazzo Pitti, Florenz; † 3. Juli 1642 in Köln) entstammte väterlicherseits der mächtigen und reichen Florentiner Familie der Medici und war als zweite Frau des französischen Königs Heinrich IV.

Sehen Theodechilde und Maria de’ Medici

Neustrien

Mitteleuropa im frühen Mittelalter Neustrien oder Neustria war in der Zeit von 511 bis 737 der nordwestliche Teil des fränkischen Reiches zwischen Loire und Schelde.

Sehen Theodechilde und Neustrien

Ouen

Ouen, Owen oder Dadon (von germanisch Audwin; * um 609 in Sancy-les-Cheminots bei Soissons; † 24. August 684 in Clichy bei Paris) war Bischof von Rouen; er wurde später vom Volk als Heiliger verehrt.

Sehen Theodechilde und Ouen

Regula Benedicti

Saint-Gilles, 1129 Der hl. Benedikt schreibt seine Regel, Hermann Nigg (1926) Die Benediktsregel oder Benediktinerregel, auch Benediktusregel (lat. Regula Benedicti), ist ein von Benedikt von Nursia verfasstes Klosterregularium, das er für das von ihm gegründete Gemeinschaftskloster Monte Cassino in Mittelitalien aufstellte.

Sehen Theodechilde und Regula Benedicti

Sarkophag

Kampf bei den Schiffen vor Troja, Attischer Sarkophag, Archäologisches Museum von Thessaloniki, zweites Viertel des 3. Jahrhunderts Römischer Sarkophag Ein Sarkophag (von altgriechisch σαρκοφάγος sarkophágos „Fleischverzehrer"“) ist ursprünglich ein Steinsarg.

Sehen Theodechilde und Sarkophag

Synode von Mâcon

Mâcon war der Ort von insgesamt sechs fränkischen Synoden vor allem im Frühmittelalter.

Sehen Theodechilde und Synode von Mâcon

Wandermönch

Wandermönche sind eine aus verschiedenen Religionen bekannte Form des Mönchtums.

Sehen Theodechilde und Wandermönch

Zölibat

Der Zölibat (von,; nichtfachsprachlich auch das Zölibat) meint Ehelosigkeit und/oder sexuelle Enthaltsamkeit, insbesondere aus religiösen Gründen.

Sehen Theodechilde und Zölibat

10. Oktober

Der 10.

Sehen Theodechilde und 10. Oktober

Auch bekannt als Telchilde.