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28 Beziehungen: Abtei Chelles, Abtei Notre Dame (Soissons), Abtei Notre-Dame de Jouarre, Agilbert, Agraffe (Ornament), Bathilde, Benedict Biscop, Berthild von Chelles, Bistum Meaux, Burgundofaro, Columban von Luxeuil, Doppelkloster, Fara (Heilige), Faremoutiers, Jouarre, Kloster Monkwearmouth-Jarrow, Konzil von Autun, Krypta, Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris, Maria de’ Medici, Neustrien, Ouen, Regula Benedicti, Sarkophag, Synode von Mâcon, Wandermönch, Zölibat, 10. Oktober.
Abtei Chelles
Rekonstruktionszeichnung des Dormitoriums der Abtei Chelles im 13. Jahrhundert (Viollet-le-Duc) Die Abtei Notre-Dame de Chelles (manchmal auch Chelles-Saint-Berthour nach ihrer Stifterin genannt) war ein königliches Kloster in Chelles östlich von Paris.
Sehen Theodechilde und Abtei Chelles
Abtei Notre Dame (Soissons)
Die Ruine der Abteikirche von Notre Dame Die Abtei Notre Dame war ein Kloster der Benediktinerinnen in der französischen Stadt Soissons (Département Aisne).
Sehen Theodechilde und Abtei Notre Dame (Soissons)
Abtei Notre-Dame de Jouarre
Kirche der Abtei Notre-Dame de Jouarre Grab des hl. Agilbert Die Abtei Notre-Dame de Jouarre ist eine Benediktinerinnen-Abtei in der Gemeinde Jouarre im Département Seine-et-Marne in Frankreich.
Sehen Theodechilde und Abtei Notre-Dame de Jouarre
Agilbert
Krypta St. Paul in Jouarre mit dem Sarkophag von Agilbert Agilbert (auch Æthelberht, * um 610; † um 680) war ein fränkischer Bischof erst in Wessex, dann im Bistum Paris.
Sehen Theodechilde und Agilbert
Agraffe (Ornament)
Agraffe in Virginia Agraffe an der Waalse kerk (Maastricht) Agraffe (vom) bezeichnet in der Architektur ein Verbindungsstück, das zwei Steinschichten optisch hakenförmig miteinander verbindet, oft als ein speziell gestalteter Schlussstein zwischen Rundbogenscheitel und Gebälk.
Sehen Theodechilde und Agraffe (Ornament)
Bathilde
Denkmal der ''Sainte Bathilde'' von Victor Thérasse (1796–1864) im Jardin du Luxembourg, Paris Bathilde von Askanien, auch heilige Balthilde, Balthild, Baldhilda, Bathildis, (* um 630 in England; † 30. Januar wohl 680 in der Abtei Chelles) war die Ehefrau des fränkischen Merowingerkönigs Chlodwig II.
Sehen Theodechilde und Bathilde
Benedict Biscop
Benedict Biscop Baducing (* 628; † 690) war ein englischer Mönch aus Northumbria, der sich der Regula Benedicti verpflichtet fühlte, insgesamt fünfmal nach Rom reiste, zwei Klöster gründete und wesentlich die Vorläufer des Benediktinertums in England beeinflusste.
Sehen Theodechilde und Benedict Biscop
Berthild von Chelles
Berthild von Chelles (auch Bertila, Berthila, Bertille oder Bertilla) (* um 630 in der Region von Soissons; † 705 in Chelles) war merowingische Ordensschwester und erste Äbtissin der Abtei Chelles.
Sehen Theodechilde und Berthild von Chelles
Bistum Meaux
Das in der Île-de-France gelegene Bistum Meaux wurde bereits im 3. Jahrhundert in Meaux gegründet und ist heute der älteste Suffragansitz des Metropolitanbistums Paris.
Sehen Theodechilde und Bistum Meaux
Burgundofaro
Burgundofaro, auch Faro oder Faron (* 596; † um 672) war unter der Herrschaft der Merowinger der 19.
Sehen Theodechilde und Burgundofaro
Columban von Luxeuil
Hl. Columban. Fenster der Krypta der Abtei Bobbio Columban von Luxeuil, auch Kolumban geschrieben (* ca. 540 in West Leinster, Irland; † 23. November 615 in Bobbio, Provinz Piacenza, Italien) war ein irischer Wandermönch und Missionar.
Sehen Theodechilde und Columban von Luxeuil
Doppelkloster
Als Doppelkloster bezeichnete man einen Klosterbezirk, in dem Mönche und Nonnen unter der Leitung eines gemeinsamen Ordensoberen leben, wobei die männlichen und weiblichen Kommunitäten voneinander getrennt sind.
Sehen Theodechilde und Doppelkloster
Fara (Heilige)
Heilige Fara, Bleiglasfenster in der Kirche Saint-Sulpice in La Celle-sur-Morin Die heilige Fara, auch Burgundofara, althochdeutsch „die Fahrende“, (* 595 in Poincy; † 3. April um 656 in Faremoutiers) war eine Klostergründerin und Äbtissin.
Sehen Theodechilde und Fara (Heilige)
Faremoutiers
Faremoutiers ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France.
Sehen Theodechilde und Faremoutiers
Jouarre
Jouarre ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France.
Sehen Theodechilde und Jouarre
Kloster Monkwearmouth-Jarrow
Ruinen in Jarrow Das Kloster Monkwearmouth-Jarrow (auch Kloster St. Paul) war ein vom 7.
Sehen Theodechilde und Kloster Monkwearmouth-Jarrow
Konzil von Autun
Das Konzil von Autun war ein von dem fränkischen Bischof Leodegar initiiertes Konzil im Merowingerreich.
Sehen Theodechilde und Konzil von Autun
Krypta
Memleben Krypta des Freisinger Doms St. Matthias, Trier mit Gräbern der Heiligen Eucharius, Valerius und des Apostels Matthias Gertruds der Jüngeren von Braunschweig, Schwester Ekberts II. und Urgroßmutter Heinrichs des Löwen. Krypta in St. Andreas Köln (Sarkophag Albertus Magnus) Eine Krypta, manchmal auch als Unterkirche bezeichnet, ist ein unter dem Chor (Apsis) oder unterhalb des Altars christlicher Kirchen befindlicher Raum, der in der Regel für Heiligengräber (auch Reliquienschreine) und Altäre diente.
Sehen Theodechilde und Krypta
Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris
Diese Liste enthält die Bischöfe und Erzbischöfe des Erzbistums Paris.
Sehen Theodechilde und Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris
Maria de’ Medici
75px Maria de’ Medici (apostrophierte Form von „Maria dei Medici“;,; * 26. April 1575 im Palazzo Pitti, Florenz; † 3. Juli 1642 in Köln) entstammte väterlicherseits der mächtigen und reichen Florentiner Familie der Medici und war als zweite Frau des französischen Königs Heinrich IV.
Sehen Theodechilde und Maria de’ Medici
Neustrien
Mitteleuropa im frühen Mittelalter Neustrien oder Neustria war in der Zeit von 511 bis 737 der nordwestliche Teil des fränkischen Reiches zwischen Loire und Schelde.
Sehen Theodechilde und Neustrien
Ouen
Ouen, Owen oder Dadon (von germanisch Audwin; * um 609 in Sancy-les-Cheminots bei Soissons; † 24. August 684 in Clichy bei Paris) war Bischof von Rouen; er wurde später vom Volk als Heiliger verehrt.
Sehen Theodechilde und Ouen
Regula Benedicti
Saint-Gilles, 1129 Der hl. Benedikt schreibt seine Regel, Hermann Nigg (1926) Die Benediktsregel oder Benediktinerregel, auch Benediktusregel (lat. Regula Benedicti), ist ein von Benedikt von Nursia verfasstes Klosterregularium, das er für das von ihm gegründete Gemeinschaftskloster Monte Cassino in Mittelitalien aufstellte.
Sehen Theodechilde und Regula Benedicti
Sarkophag
Kampf bei den Schiffen vor Troja, Attischer Sarkophag, Archäologisches Museum von Thessaloniki, zweites Viertel des 3. Jahrhunderts Römischer Sarkophag Ein Sarkophag (von altgriechisch σαρκοφάγος sarkophágos „Fleischverzehrer"“) ist ursprünglich ein Steinsarg.
Sehen Theodechilde und Sarkophag
Synode von Mâcon
Mâcon war der Ort von insgesamt sechs fränkischen Synoden vor allem im Frühmittelalter.
Sehen Theodechilde und Synode von Mâcon
Wandermönch
Wandermönche sind eine aus verschiedenen Religionen bekannte Form des Mönchtums.
Sehen Theodechilde und Wandermönch
Zölibat
Der Zölibat (von,; nichtfachsprachlich auch das Zölibat) meint Ehelosigkeit und/oder sexuelle Enthaltsamkeit, insbesondere aus religiösen Gründen.
Sehen Theodechilde und Zölibat
10. Oktober
Der 10.
Sehen Theodechilde und 10. Oktober
Auch bekannt als Telchilde.

