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Talhausen

Index Talhausen

Talhausen an der Glems ist ein Stadtteil von Markgröningen in Baden-Württemberg.

Inhaltsverzeichnis

  1. 56 Beziehungen: Aichholzhof (Markgröningen), Allmende, Baden-Württemberg, Bartholomäuskirche (Markgröningen), Burg Dauseck, Burgstall, Dreißigjähriger Krieg, Eberdingen, Eberhard III. (Württemberg, Graf), Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht), Enzweihingen, Gerhard Taddey, Glems (Fluss), Hammerschmiede (Talhausen), Hardt- und Schönbühlhof, Hartmann III. von Grüningen, Hemmingen (Württemberg), Hermann Römer, Herren von Roßwag, Karl Eduard Paulus, Klingenberg (Heilbronn), Korntal-Münchingen, Landkreis Bamberg, Langes Feld, Löss, Leutpriester, Ludwig Friedrich Heyd, Ludwig IV. (HRR), Markgröningen, Ministeriale, Muschelkalk, Oberamt Gröningen, Oberamt Ludwigsburg, Papiermühle (Markgröningen), Pfau von Rietburg, Pulvermühle (Grüningen), Rüppurr, Reichssturmfahne, Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie), Schlüsselberg (Adelsgeschlecht), Schlüsselburg (Markgröningen), Schlüsselfeld, Schultheiß, Schwieberdingen, Spessart (Ettlingen), Spitalmühle (Markgröningen), Stadtgeschichte von Grüningen, Strohgäu, Tamm, Ulrich III. (Württemberg), ... Erweitern Sie Index (6 mehr) »

Aichholzhof (Markgröningen)

Der Aichholzhof ist eine kleine landwirtschaftliche Siedlung am Standort des wüst gefallenen Weilers Aicholtz auf der Markung der Stadt Markgröningen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Aichholzhof (Markgröningen)

Allmende

Die Allmende (auch die Gemeindeflur oder das Gemeindegut; in der Schweiz die Allmend, Allmeind oder Allmein) ist ein Teil des Gemeindevermögens (Landfläche, Gewässer, Wald), das als gemeinschaftliches Eigentum von der gesamten Bevölkerung benutzt werden darf.

Sehen Talhausen und Allmende

Baden-Württemberg

Baden-Württemberg (Abkürzung BW; amtlich Land Baden-Württemberg) ist ein Land im Südwesten von Deutschland.

Sehen Talhausen und Baden-Württemberg

Bartholomäuskirche (Markgröningen)

Westwerk der Bartholomäuskirche mit Hochwacht- und Glockenturm 1797 hatte die Bartholomäuskirche noch eine Brücke oder einen Querbau zwischen den höheren Turmhelmen und einen Dachreiter auf dem Chor Grabplatte eines der Stifter: Graf Hartmann III. von Grüningen († 1280) Fragment der Weihinschrift (1260) Schlussstein des Baumeisters Aberlin Jörg in der Sakristei (um 1470) Blick vom Mittelschiff in den Chor Blick vom Chor zur Empore Die Bartholomäuskirche in Markgröningen, der ehemaligen Reichs- und württembergischen Amtsstadt Grüningen, ist ein in mehreren Bauphasen entstandener gotischer Kirchenbau aus dem 13.

Sehen Talhausen und Bartholomäuskirche (Markgröningen)

Burg Dauseck

Bulvertingen“ abweichend vom heutigen Standort bei der Dauseck Kieser 1682)Genordeter Ausschnitt aus der gesüdeten Forstkarte 158 (Enzweihingen) von Andreas Kieser (1682) http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504442149/ Leo-BW online Als Wüstung markiert: Burgstall auf topographischer Karte von 1897 Falscher und korrigierter Standort Die Burg Dauseck, auch Burg Tuseck genannt, ist eine abgegangene Höhenburg auf über dem Enztal.

Sehen Talhausen und Burg Dauseck

Burgstall

„Alte Burg“ der Herren von Raderach Landsöhr Als Burgstall (Singular der Burgstall, Plural die Burgställe, altertümlich die Burgstähl), auch Burgstelle, Altburgstelle, wird in der Burgenkunde eine Burg bezeichnet, von der noch weniger erhalten ist als eine Ruine.

Sehen Talhausen und Burgstall

Dreißigjähriger Krieg

abruf.

Sehen Talhausen und Dreißigjähriger Krieg

Eberdingen

Eberdingen ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Eberdingen

Eberhard III. (Württemberg, Graf)

Eberhard III. und seine Räte Eberhard III., genannt „der Milde“, (* nach 1362 vermutlich in Stuttgart; † 16. Mai 1417 in Göppingen) war Graf von Württemberg von 1392 bis 1417.

Sehen Talhausen und Eberhard III. (Württemberg, Graf)

Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen von Eberstein Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13.

Sehen Talhausen und Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)

Enzweihingen

Enzweihingen auf Karte von 1682Die Forstkarte 158 (Enzweihingen) von Andreas Kieser (1682) ist gesüdet, siehe: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504442149/ Leo-BW online Enzweihingen, im Mittelalter Wihingen genannt, ist seit 1971 ein Teilort der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Enzweihingen

Gerhard Taddey

Gerhard Taddey (* 16. November 1937 in Gelsenkirchen; † 13. November 2013 in Ludwigsburg) war ein deutscher Archivar und Historiker.

Sehen Talhausen und Gerhard Taddey

Glems (Fluss)

Die Glems ist ein rechter Nebenfluss der Enz in Baden-Württemberg.

Sehen Talhausen und Glems (Fluss)

Hammerschmiede (Talhausen)

Bauplan für die Hammerschmiede Talhausen (1838) Die Hammerschmiede an der Glems war eine mit Wasserkraft betriebene Fabrik auf der Gemarkung des Markgröninger Stadtteils Talhausen.

Sehen Talhausen und Hammerschmiede (Talhausen)

Hardt- und Schönbühlhof

Der Hardt- und Schönbühlhof, auch Hardt-Schönbühlhof, meist aber Hardthof und von den Ortsansässigen nur Hof genannt, ist ein zu Schwieberdingen und Markgröningen gehörender Weiler im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Hardt- und Schönbühlhof

Hartmann III. von Grüningen

Grabplatte eines Hartmanns von Grüningen in der Markgröninger Bartholomäuskirche: Nicht wie oft vermutet von Hartmann I., sondern von Hartmann III. Sie gilt als älteste erhaltene Grabplatte eines Grafen von Württemberg. Bartholomäuskirche war als Grablege ihrer fürstlichen Dynastie vorgesehen Im Neckarbecken zwischen dem Heuchelberg im Nordwesten und dem Halbrund der Keuperwaldberge (braun) hatten die Grafen von Grüningen etliche staufische und Reichsgüter übernommen Hartmann III.

Sehen Talhausen und Hartmann III. von Grüningen

Hemmingen (Württemberg)

Hemmingen ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.

Sehen Talhausen und Hemmingen (Württemberg)

Hermann Römer

Hermann Römer (um 1950) Hermann Andreas Römer (auch Roemer; * 8. Juli 1880 in Pfrondorf; † 26. Dezember 1958 in Markgröningen) war evangelischer Pfarrer in Bietigheim, Hochschullehrer in Markgröningen und Verfasser landesgeschichtlicher Publikationen.

Sehen Talhausen und Hermann Römer

Herren von Roßwag

Wappen des edelfreien Geschlechts von Roßwag Roßwag im Kieserschen Forstlagerbuch von 1682 Die Herren von Roßwag waren Edelfreie, die ihren Stammsitz bei der gleichnamigen Gemeinde Roßwag hatten, die heute zur Stadt Vaihingen an der Enz in Baden-Württemberg gehört.

Sehen Talhausen und Herren von Roßwag

Karl Eduard Paulus

Eduard Paulus der Ältere Karl Eduard Paulus, ab 1873 von Paulus, (* 30. Januar 1803 in Berghausen bei Speyer; † 16. Juni 1878 in Stuttgart) war ein württembergischer Topograph.

Sehen Talhausen und Karl Eduard Paulus

Klingenberg (Heilbronn)

Schloss und Kirche in Heilbronn-Klingenberg Klingenberg ist ein Stadtteil von Heilbronn in Baden-Württemberg und liegt im Südwesten der Stadt, etwa 10 km Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt.

Sehen Talhausen und Klingenberg (Heilbronn)

Korntal-Münchingen

Korntal-Münchingen ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.

Sehen Talhausen und Korntal-Münchingen

Landkreis Bamberg

Der Landkreis Bamberg ist der westlichste Landkreis des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern.

Sehen Talhausen und Landkreis Bamberg

Langes Feld

Das Lange Feld (Nr. 123.14) als Teil des Strohgäus: Die überlieferte Kernzone und die naturräumlich hinzugehörenden Randzonen im Norden und Süden sind farblich differenziert Blick von Schloss Solitude über die Solitude-Allee und das Lange Feld in Richtung Ludwigsburg Das Lange Feld ist eine fruchtbare Lössebene des Strohgäus nördlich von Stuttgart.

Sehen Talhausen und Langes Feld

Löss

Dirmstein (Pfalz) Lösswand bei Vicksburg (Mississippi) Zusammenfassung zum Löss (Planet Wissen) Löss (Hauptschreibweise) oder Löß ist ein homogenes, ungeschichtetes, hellgelblich-graues Sediment, das vorwiegend aus Schluff besteht.

Sehen Talhausen und Löss

Leutpriester

Ein Leutpriester (übersetzt aus lateinisch Plebanus; von mittelhochdeutsch liut für lateinisch plebs) oder Pleban war ein Priester, der eine Stelle mit pfarrlichen Rechten (plebes, Pfarrkirche oder Pfründe) tatsächlich besetzte.

Sehen Talhausen und Leutpriester

Ludwig Friedrich Heyd

Ludwig Friedrich Heyd Ludwig Friedrich Heyd (* 19. Februar 1792 in Bissingen, Enz; † 6. März 1842 in Markgröningen) war Historiker und Theologe.

Sehen Talhausen und Ludwig Friedrich Heyd

Ludwig IV. (HRR)

Münchner Frauenkirche Ludwig IV. (bekannt als Ludwig der Bayer (Ludovicus Bavarus); * 1282 oder 1286 in München; † 11. Oktober 1347 in Puch bei Fürstenfeldbruck) aus dem Haus Wittelsbach war ab 1314 römisch-deutscher König und ab 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Talhausen und Ludwig IV. (HRR)

Markgröningen

Markgröningen ist eine Stadt im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg und Bestandteil der Deutschen Fachwerkstraße.

Sehen Talhausen und Markgröningen

Ministeriale

Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: Ministerialen) oder Dienstmann (Plural: Dienstmannen, Dienstleute) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.

Sehen Talhausen und Ministeriale

Muschelkalk

Oberen Muschelkalks in der Wutachschlucht im Schwarzwald Karte des Germanischen Beckens zur Ablagerungszeit des Unteren Muschelkalks Oberen Muschelkalks. Aufschluss bei Dörzbach: Die gut erkennbare, hier 15–20 cm mächtige Obere Schaumkalkbank bildet die obere Grenze des Unteren Muschelkalks, darüber beginnt der Mittlere Muschelkalk.

Sehen Talhausen und Muschelkalk

Oberamt Gröningen

Grüningen vor 1800 Gesüdete Karte des Amts Grüningen um 1575 – vorerst erweitert um die ans Herzogtum Württemberg gefallene Herrschaft Sachsenheim Amtsbezirke von Gröningen und Ludwigsburg um 1800. Bei Gröningen fehlen Unterriexingen und Münchingen Zuständigkeitsbereich des Gröninger Superintendenten Das Oberamt Gröningen (bis 1758 Amt Grüningen) war ein württembergischer Verwaltungsbezirk mit der ehemaligen Reichsstadt Grüningen, heute Markgröningen, als Amtssitz, der 1807 in das Oberamt Ludwigsburg integriert wurde.

Sehen Talhausen und Oberamt Gröningen

Oberamt Ludwigsburg

Karte der württembergischen Oberämter, Stand 1926 Ehemaliges Oberamtsgebäude, zuvor Landvogtei, seit Mai 2013 Zentrum MIK Museum Information Kunst Das Oberamt Ludwigsburg war ein württembergischer Verwaltungsbezirk, der 1758 aus dem 1718 geschaffenen Amt Ludwigsburg hervorging, 1934 in Kreis Ludwigsburg umbenannt und 1938 um Gemeinden der Kreise Besigheim, Marbach, Vaihingen und Waiblingen zum Landkreis Ludwigsburg vergrößert wurde.

Sehen Talhausen und Oberamt Ludwigsburg

Papiermühle (Markgröningen)

Wohnhaus der Papiermühle Forstkarte von 1682Die 1682 von Andreas Kieser erstellte Forstkarte für das Herzogtum Württemberg ist gesüdet (Süden ist oben). Quelle: Forstkarte 159 http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504436608/ leo-bw.de / Fotoarchiv des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg.

Sehen Talhausen und Papiermühle (Markgröningen)

Pfau von Rietburg

Die Pfau von Rietburg (auch Pfauen), später Pfau(en) von Rüppurr waren ein oberrheinisches Dienstmannengeschlecht, zuletzt Freiherren.

Sehen Talhausen und Pfau von Rietburg

Pulvermühle (Grüningen)

Forstkarte von 1682Die 1682 von Andreas Kieser erstellte Forstkarte für das Herzogtum Württemberg ist gesüdet (Süden ist oben). Quelle: Forstkarte 159 http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504436608/ leo-bw.de/Fotoarchiv des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg.

Sehen Talhausen und Pulvermühle (Grüningen)

Rüppurr

Rüppurr beginnt links bei den Hochhäusern, dahinter die Gartenstadt; der alte Ortskern liegt rechts neben der Hauptstraße Rüppurr ist ein Stadtteil im Süden von Karlsruhe mit rund 10.000 Einwohnern.

Sehen Talhausen und Rüppurr

Reichssturmfahne

Bannerträger mit der Reichssturmfahne (Chorfenster im Berner Münster) Karls des Großen von 1334 Grüningen'' erworbenen Reichssturmfahne Herzog Eberhard I. von Württemberg mit der Reichssturmfahne (1495) Herzogswappen mit den Herrschaften Württemberg, Teck, Grüningen und Mömpelgard am Pfarrhaus in Markgröningen Grüningen die Reichssturmfahne an die neugegründete Residenz Ludwigsburg abtreten, die sie (allerdings ohne den roten Schwenkel) auch als Stadtwappen übernahm Württembergische Hoheitstafel von 1805 mit kurfürstlichem Herzschild, die die Reichssturmfahne als Symbol des ''Erzbanneramts'' hervorhebt Großes Königswappen (1871) mit drei Reichssturmfahnen.

Sehen Talhausen und Reichssturmfahne

Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)

Die Richtlinie 92/43/EWG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen ist eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union (EU).

Sehen Talhausen und Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)

Schlüsselberg (Adelsgeschlecht)

Wappen der „Grafen von Schlüsselberg“ von David WolleberDer von Siebmacher und Wolleber 1591 zugeordnete Grafentitel ist urkundlich nicht belegt und könnte allenfalls von Konrad II. stammen, der 1322 mit der Grüninger Burggrafschaft belehnt wurde. Bildquelle: David Wolleber: Chorographia Württemberg, Schorndorf 1591, Universitätsbibliothek Tübingen, Mh 6,1 Schlüsselberg bei Waischenfeld Kloster Schlüsselau: gegründet von Eberhard IV.

Sehen Talhausen und Schlüsselberg (Adelsgeschlecht)

Schlüsselburg (Markgröningen)

Die Schlüsselburg ist eine abgegangene Höhenburg auf einem hohen Bergsporn über dem Weiler Talhausen im Glemstal, der zur Stadt Markgröningen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg gehört.

Sehen Talhausen und Schlüsselburg (Markgröningen)

Schlüsselfeld

Schlüsselfeld ist eine Stadt am südwestlichen Rand des oberfränkischen Landkreises Bamberg und zählt zur Metropolregion Nürnberg.

Sehen Talhausen und Schlüsselfeld

Schultheiß

Ein Schultheiß. Holzschnitt von Peter Flötner (16. Jahrhundert) Der Schultheiß oder Schuldheiß (von ‚Leistung Befehlender‘, vgl., latinisiert (mittellat.) sculte(t)us, schwäbisch heute noch Schultes für „Bürgermeister“) bezeichnet einen in vielen westgermanischen Rechtsordnungen vorgesehenen Beamten, der Schuld heischt: Er hatte im Auftrag seines Herrn (Landesherrn, Stadtherrn, Grundherrn) die Mitglieder einer Gemeinde zur Leistung ihrer Schuldigkeit anzuhalten, also Abgaben einzuziehen oder für das Beachten anderer Verpflichtungen Sorge zu tragen.

Sehen Talhausen und Schultheiß

Schwieberdingen

Schwieberdingen ist eine Gemeinde mit rund 11.000 Einwohnern im Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Schwieberdingen

Spessart (Ettlingen)

Spessart ist ein Stadtteil von Ettlingen mit rund 2800 Einwohnern und liegt am Rande des nördlichen Schwarzwaldes.

Sehen Talhausen und Spessart (Ettlingen)

Spitalmühle (Markgröningen)

Die Spitalmühle Spitalmühle auf der ''Aussfeldkarte'' (1752)Quelle: ''Aussfeldkarte'' von 1752 (http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f.

Sehen Talhausen und Spitalmühle (Markgröningen)

Stadtgeschichte von Grüningen

Grüninger Stadtwappen von 1591 Württembergischen Landesvermessung.: Der doppelte Mauerring mit Graben und Wall war bis auf das Ostertor noch erhalten Grüningen, heute Markgröningen, war im Mittelalter ein auch als Pfalz genutztes Königsgut: Die Reichsburg und die seit 1226 als Stadt mit Schultheiß belegte Kommune haben die Könige dem vorzugsweise schwäbischen Träger der Reichssturmfahne als mit diesem „Grafenamt“ verbundenes Lehen übergeben.

Sehen Talhausen und Stadtgeschichte von Grüningen

Strohgäu

Typisches Strohgäu-Panorama bei Schöckingen Überlieferte Kernzone des Strohgäus und aus geographischer Sicht einzubeziehende Randbereiche. Diese bilden mit der Kernzone einen homogenen Naturraum im Südwesten des Neckarbeckens. Die grünen Linien markieren die Grenzen der Naturraumeinheiten 123.13 bis 123.17 Schichtstufenlandschaft Das Strohgäu (von Gäu bzw.

Sehen Talhausen und Strohgäu

Tamm

Tamm ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg mit Einwohnern.

Sehen Talhausen und Tamm

Ulrich III. (Württemberg)

Grüningen'' erworbenen Reichssturmfahne Ulrich III. steht mit der Reichssturmfahne auf dem Staufer-Löwen Großes Königswappen (1871) mit drei Reichssturmfahnen. Die im Wappen steht für die Grafschaft ''Gröningen''; eine hält der Staufer-Löwe, die andere der Württemberger Hirsch Ulrich III.

Sehen Talhausen und Ulrich III. (Württemberg)

Unterriexingen

Blick aufs Ortszentrum um die Pfarrkirche Unterriexingen 1832 mit Schloss, Mühlkanal, Frauenkirche, Furt und Enzsteg Blick von Südwesten: links Frauenkirche, rechts unten Wüstung Guckenhäuser (1983) Unterriexingen liegt an der Glems und ist seit 1973 ein Stadtteil von Markgröningen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Sehen Talhausen und Unterriexingen

Urbar (Verzeichnis)

Meinhards II. von Tirol, 1288 (mittelhochdeutsch) Eingangsseite des Tennenbacher Güterbuchs, 1317–1341 (lateinisch) Säckingen, entstanden um 1310 (mittelhochdeutsch) Mittelhochdeutscher Urbar-Codex, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Freiburg, begonnen 1309, fol. 1v/2r, Initium Marienpfarrkirche Bozen von 1453–1460 (frühneuhochdeutsch)Hannes Obermair: ''„Hye ein vermerkt Unser lieben frawn werch...“: Das Urbar und Rechtsbuch der Marienpfarrkirche Bozen von 1453/60.'' (.

Sehen Talhausen und Urbar (Verzeichnis)

Volkssturm

Erlass des Führers über die Bildung des Deutschen Volkssturms vom 25. September 1944 Volkssturmmann 1944 mit inoffizieller Armbinde Der Deutsche Volkssturm war eine deutsche militärische Formation in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.

Sehen Talhausen und Volkssturm

Württembergische Landesvermessung

Urflurkarte von Asperg mit Festung Hohenasperg (Quadrant NO, Schicht XXXVIII, Blatt 6 von 1832)Quelle: Statistisch-Topographisches Bureau des Königreichs Württemberg, Blatt NO XXXVIII/6, https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_thumbnail/extern.php?f.

Sehen Talhausen und Württembergische Landesvermessung

Wüstung

La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.

Sehen Talhausen und Wüstung

Weiler

Waldkirch, Kanton St. Gallen, Schweiz Ein Weiler ist eine Siedlung, die aus wenigen Gebäuden besteht.

Sehen Talhausen und Weiler

, Unterriexingen, Urbar (Verzeichnis), Volkssturm, Württembergische Landesvermessung, Wüstung, Weiler.