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Symphonium

Index Symphonium

Symphonium: Ausstellungsstück im Metropolitan Museum of Art Das Symphonium ist ein 1829 von Charles Wheatstone (1802–1875) als Wind Musical Instrument patentiertes Musikinstrument.

Inhaltsverzeichnis

  1. 10 Beziehungen: Aeoline (Musikinstrument), Akustik, Autodidakt, Blasebalg, Charles Wheatstone, Diatonik, Kanzelle, Konzertina, Mundharmonika, Oktave.

Aeoline (Musikinstrument)

Aeoline ist der Name mehrerer Musikinstrumente, die der Maultrommel nachempfundene durchschlagende Stimmzungen verwenden, die in beiden Windrichtungen Töne erzeugen.

Sehen Symphonium und Aeoline (Musikinstrument)

Akustik

Die Akustik (von griechisch ἀκοĎŤειν (ausgesprochen: „akuein“) ‚hören‘ bzw. akoustikós, ‚das Gehör betreffend‘) ist die Lehre vom Schall und seiner Ausbreitung.

Sehen Symphonium und Akustik

Autodidakt

Gabriel Lory, Anfang 19. Jhd.) Junge Menschen beim Spiel auf einem Abenteuerspielplatz (1975) Ein Autodidakt (‚sich selbst‘ und διδάσκειν didaskein ‚lehren‘) ist ein Mensch, der sich eigenständig Wissen oder Fertigkeiten angeeignet hat.

Sehen Symphonium und Autodidakt

Blasebalg

Prinzipzeichnung eines Handblasebalgs: (1) Lufteintritt, (2) Düse, (3) Ventil Ein Blasebalg oder kurz Balg ist ein Gerät zur Erzeugung eines Luftstoßes oder Luftstroms.

Sehen Symphonium und Blasebalg

Charles Wheatstone

Sir Charles Wheatstone (* 6. Februar 1802 in Gloucester; † 19. Oktober 1875 in Paris) war ein britischer Physiker.

Sehen Symphonium und Charles Wheatstone

Diatonik

Diatonik (von „durch Ganztöne gehend“, zu διά „durch“ und τĎŚνος „Anspannung, Ton“), ein meist adjektivisch verwendeter Begriff der Musiktheorie, kennzeichnet bestimmte Tonbeziehungen in Tonsystemen und Tonleitern.

Sehen Symphonium und Diatonik

Kanzelle

Querschnitt einer gewöhnlichen Schleiflade einer Orgel mit Windkammer (unten), Tonkanzelle (Mitte) und Registerschleifen (oben) Kanzelle eines Akkordeonstimmstockes Als Kanzelle, früher auch Cancelle, wird bei der Orgel eine Kammer in der Windlade bezeichnet, in die je nach Bauart durch Drücken einer Taste (Tonkanzelle) oder durch Ziehen eines Registers (Registerkanzelle) Luft eingelassen wird, die zu den Orgelpfeifen weitergeleitet wird.

Sehen Symphonium und Kanzelle

Konzertina

Lachenal English Concertina, ca. 1896 Eine Konzertina (auch Concertina) ist ein gleichtöniges oder wechseltöniges Handzuginstrument mit vier-, sechs- oder achteckigem Gehäuse.

Sehen Symphonium und Konzertina

Mundharmonika

Diatonische Mundharmonikas, hier: Oktav- und Richtermundharmonika Die Mundharmonika ist ein Musikinstrument aus der Gruppe der Harmonikainstrumente mit Durchschlagzungen aus Metall in parallel angeordneten Luftkanälen.

Sehen Symphonium und Mundharmonika

Oktave

Als Oktave (von ‚die achte‘) bezeichnet man in der Musiktheorie ein Intervall, sowie einen durch heptatonische Unterteilung acht Tonstufen umspannenden Tonraum, dessen Rahmentöne im Frequenzverhältnis 2:1 stehen, und die achte Stufe einer zumeist diatonisch strukturierten Tonleiter.

Sehen Symphonium und Oktave