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6 Beziehungen: Gens, Gentilname, Marcus Suillius Nerullinus, Publius Suillius Rufus, Römische Kaiserzeit, Römisches Reich.
Gens
Im Römischen Reich wurde das Wort gens (lateinisch, wörtlich „ Geschlecht“; Mehrzahl: gentes) ursprünglich als Bezeichnung für eine Sippe oder Gruppe von Familien benutzt (siehe auch Geschlecht (Genealogie)), die im Glauben an einen gemeinsamen männlichen Ahnen dessen Namen, das nomen gentile trugen.
Sehen Suillius und Gens
Gentilname
Der Gentilname (auch Gentilizname oder Gentiliz (n)) (deutsch etwa „Geschlechtsname, Sippenname“) ist der zweite Teil eines antiken etruskischen und römischen Namens und benennt den Namen des Geschlechterverbands (der gens), dem ein Namensträger angehört.
Sehen Suillius und Gentilname
Marcus Suillius Nerullinus
Marcus Suillius Nerullinus war ein Politiker der römischen Kaiserzeit.
Sehen Suillius und Marcus Suillius Nerullinus
Publius Suillius Rufus
Publius Suillius Rufus war ein römischer Politiker, Senator und Ankläger unter Kaiser Claudius.
Sehen Suillius und Publius Suillius Rufus
Römische Kaiserzeit
Römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v.
Sehen Suillius und Römische Kaiserzeit
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

