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7 Beziehungen: Apicomplexa, Kokzidien, Oozyste, Parasitismus, Plasmodien, Schizogonie, Sporozyste.
Apicomplexa
Die Apicomplexa (von lat. apex ‚Spitze‘) sind einzellige, zu den Eukaryoten gehörige Parasiten, die infektiöse Sporozysten oder Oozysten produzieren und einen charakteristischen Generationswechsel durchlaufen, bei dem sich geschlechtliche und ungeschlechtlich vermehrende Zellen abwechseln.
Sehen Sporozoit und Apicomplexa
Kokzidien
Kokzidien (Coccidia bzw. Coccidiasina) sind eine Untergruppe der zu den Apicomplexa gehörenden Conoidasina, die in der Regel intrazellulär parasitisch in höheren Tieren, opportunistisch aber auch in Menschen leben.
Sehen Sporozoit und Kokzidien
Oozyste
Eine Oozyste (Mehrzahl: Oozysten; gr. ០Ïν Ćión, Ei und κÏστις kýstis, Blase) ist ein mikroskopisch sichtbares Entwicklungsstadium von Apicomplexa.
Sehen Sporozoit und Oozyste
Parasitismus
Wirts (Mensch) auf Parasitismus (von „neben“, und σιτεáżσθαι „essen“), veraltet auch Schmarotzertum, bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art.
Sehen Sporozoit und Parasitismus
Plasmodien
Plasmodien (Plasmodiidae) sind einzellige Parasiten, die vor allem Säugetiere (Mammalia) und Zweiflügler (Diptera) befallen.
Sehen Sporozoit und Plasmodien
Schizogonie
Schizont (links oben) Die Schizogonie oder auch Merogonie ist eine Form der ungeschlechtlichen Fortpflanzung bei Einzellern, vor allem bei den Apicomplexa.
Sehen Sporozoit und Schizogonie
Sporozyste
Sporozysten nennt man ein Entwicklungsstadium der parasitischen Saugwürmer (Trematoda), welches eine besondere Anpassung an den Wirt darstellt und in einem Zwischenwirt stattfindet.
Sehen Sporozoit und Sporozyste

