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Sollenberg

Index Sollenberg

Sollenberg ist ein oberfränkisches Dorf.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Öffentlicher Personennahverkehr, Bahnstrecke Nürnberg Nordost–Gräfenberg, Blutgerichtsbarkeit, Cuius regio, eius religio, Dorf, Friedrich V. (Pfalz), Gebietsreform in Bayern, Gemeindeedikt, Gemeindeverbindungsstraße, Gräfenberg, Grundherrschaft, Königreich Bayern, Kloster Weißenohe, Kurfürstentum Bayern, Kurpfalz, Landshuter Erbfolgekrieg, Lilling, Oberfranken, Ortsteil, Pflegamt Hiltpoltstein, Protestantismus, Reichsstadt Nürnberg, Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, Vogtei (HRR), Weißenohe, Wittelsbach.

Öffentlicher Personennahverkehr

Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Deutschland Zug der S-Bahn Köln im Bahnhof Köln Messe/Deutz (Mai 2016) ÖPNV in Österreich (U-Bahn Wien) Öffentlicher Nahverkehr in Thailand (Bangkok Skytrain) HADAG-Hafenfähre 62 in Hamburg Linienverkehr mittels Kahn im Spreewald O-Bus auf dem Newski-Prospekt in Sankt Petersburg Neuenburg, 1894 Als öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) wird der Personenverkehr als Teil des öffentlichen Verkehrs (ÖV) im Rahmen der Grundversorgung bzw.

Sehen Sollenberg und Öffentlicher Personennahverkehr

Bahnstrecke Nürnberg Nordost–Gräfenberg

| Die Bahnstrecke Nürnberg Nordost–Gräfenberg (Gräfenbergbahn) ist eine Nebenbahn in Bayern.

Sehen Sollenberg und Bahnstrecke Nürnberg Nordost–Gräfenberg

Blutgerichtsbarkeit

Die Blutgerichtsbarkeit, auch als Blutbann, Hochgerichtsbarkeit bzw.

Sehen Sollenberg und Blutgerichtsbarkeit

Cuius regio, eius religio

Cuius regio, eius religio, auch cuius regio, illius religio (lateinisch für wessen Gebiet, dessen Religion, im damaligen Sprachgebrauch oft wes der Fürst, des der Glaub’), ist eine lateinische Redewendung, die besagt, dass der Herrscher eines Landes berechtigt ist, die Religion für dessen Bewohner vorzugeben.

Sehen Sollenberg und Cuius regio, eius religio

Dorf

Bralitz, ein Dorf in Brandenburg Gievgessuoloj, Sommerdorf der Sirkas-Samen in Schweden Sumba (Indonesien) Als Dorf wird zumeist eine überschaubare Gruppensiedlung mit (geringer) Arbeitsteilung bezeichnet, die im Ursprung durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist.

Sehen Sollenberg und Dorf

Friedrich V. (Pfalz)

Reprä­senta­tions­gemälde Friedrichs V.; dargestellt in Harnisch und Kurmantel sowie mit Wenzelskrone, Reichsapfel und Zepter in den Händen, Kurschwert und Kurhut neben ihm; als Zeichen der Verbundenheit mit dem englischen König trägt er die Ordenskette des Hosenbandordens (Gemälde von Gerrit van Honthorst, dem Hofmaler Friedrichs V., 1634 posthum vollendet.

Sehen Sollenberg und Friedrich V. (Pfalz)

Gebietsreform in Bayern

Kreisfreie Städte und Landkreise vor der Gebietsreform, 1970 Die Gebietsreform im Freistaat Bayern wurde in den Jahren 1971 bis 1980 durchgeführt und hatte das Ziel, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen.

Sehen Sollenberg und Gebietsreform in Bayern

Gemeindeedikt

Verwaltungsgliederung 1808 („Eintheilung des Königreichs Baiern“) Die Gemeindeedikte waren Erlasse von König Maximilian I. und Teil der „Revolution von oben“ im Königreich Bayern Anfang des 19.

Sehen Sollenberg und Gemeindeedikt

Gemeindeverbindungsstraße

Einspurige Gemeindeverbindungsstraße zwischen zwei Ortsteilen von Ahrenshagen-Daskow In Deutschland ist die Gemeindeverbindungsstraße (GVS) eine Gemeindestraße, die sich außerhalb der geschlossenen Ortschaft befindet und in der Baulast der Gemeinde steht.

Sehen Sollenberg und Gemeindeverbindungsstraße

Gräfenberg

Wappenbild Gräfenbergs am Hiltpoltsteiner Tor Gräfenberg, Stahlstich (1858) Blick vom Bahnhof zur Kirche (3. April 2005) Gräfenberg ist eine Stadt im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken) und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg.

Sehen Sollenberg und Gräfenberg

Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

Sehen Sollenberg und Grundherrschaft

Königreich Bayern

Das Königreich Bayern war ein Staat in Mitteleuropa.

Sehen Sollenberg und Königreich Bayern

Kloster Weißenohe

Kloster Weißenohe Kloster Weißenohe Das Kloster Weißenohe ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Weißenohe in Bayern in der Erzdiözese Bamberg.

Sehen Sollenberg und Kloster Weißenohe

Kurfürstentum Bayern

Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.

Sehen Sollenberg und Kurfürstentum Bayern

Kurpfalz

Die Kurpfalz (früher auch Churpfalz; auch Pfalz, kurfürstliche Pfalz, Kurfürstentum Pfalz, kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reichs, das aus der Pfalzgrafschaft Lothringen hervorging und sich seit 1214 im Besitz der Wittelsbacher befand.

Sehen Sollenberg und Kurpfalz

Landshuter Erbfolgekrieg

Der Landshuter Erbfolgekrieg 1504/05 (auch Bayrische Fehde oder bayrisch-pfälzischer Erbfolgekrieg genannt) wurde von einem Streit um die Erbfolge in Bayern-Landshut ausgelöst, als der letzte dortige Herzog ohne männliche Nachkommen starb.

Sehen Sollenberg und Landshuter Erbfolgekrieg

Lilling

Lilling ist ein Gemeindeteil der Stadt Gräfenberg im Landkreis Forchheim (Oberfranken, Bayern) und eine Gemarkung.

Sehen Sollenberg und Lilling

Oberfranken

Oberfranken liegt im Norden des Freistaats Bayern, im fränkischen Teil, und grenzt an die Länder Sachsen und Thüringen sowie die bayerischen Regierungsbezirke Unterfranken, Mittelfranken und Oberpfalz.

Sehen Sollenberg und Oberfranken

Ortsteil

Poltersdorf, Ortsteil der Gemeinde Ellenz-Poltersdorf Ortsteil, je nach Art der Gebietskörperschaft (Verwaltungseinheit) auch Teilort, Stadtteil, Gemeindeteil, Ortschaftsbestandteil, Fraktion oder Stadtgebiet, ist einerseits in Siedlungsgeographie, Demographie und Raumplanung ein unspezifischer Sammelbegriff für abgegrenzte und mit eigenem Namen versehene Teile einer Siedlung (eines Ortes, einer Ortschaft im allgemeinen Sinne).

Sehen Sollenberg und Ortsteil

Pflegamt Hiltpoltstein

Burg Hiltpoltstein, Verwaltungssitz des Pflegamtes bis zum Bau des neuen Pflegschlosses im 17. Jahrhundert Pflegschloss aus dem 17. Jahrhundert (weißer Langbau zwischen Burg und Kirche), Ansicht von Nordwesten Das Landgebiet der Reichsstadt Nürnberg Das Pflegamt Hiltpoltstein war eines der zeitweise mehr als ein Dutzend Verwaltungsgebiete, mit denen die Reichsstadt Nürnberg die Administration ihres Territorialbesitzes organisiert hatte.

Sehen Sollenberg und Pflegamt Hiltpoltstein

Protestantismus

lateinischen Kreuzes ist für alle protestantischen Gemeinden üblich. Mit dem seit 1529 verwendeten und ursprünglich politischen Begriff Protestanten werden im engeren Sinne die Angehörigen des Protestantismus, also der christlichen Konfessionen bezeichnet, die, ausgehend von Deutschland (eigentlich vom Kurfürstentum Sachsen, ab 1517) und der Schweiz (eigentlich vom Kanton Zürich, ab 1519), vor allem in Mittel- und Nordeuropa durch die Reformation des 16.

Sehen Sollenberg und Protestantismus

Reichsstadt Nürnberg

Die Reichsstadt Nürnberg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches, dessen Eigenständigkeit sich während des 13.

Sehen Sollenberg und Reichsstadt Nürnberg

Verkehrsverbund Großraum Nürnberg

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH (abgekürzt: VGN) ist der Verkehrs- und Tarifverbund im Großraum der Stadt Nürnberg.

Sehen Sollenberg und Verkehrsverbund Großraum Nürnberg

Vogtei (HRR)

Die Vogtei (auch Vogteilichkeit bzw. Vogteiliche Obrigkeit genannt) war eine Rechtsinstitution des Mittelalters und der frühen Neuzeit, die vor allem seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine wichtige Rolle im Rechtssystem des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation spielte.

Sehen Sollenberg und Vogtei (HRR)

Weißenohe

Weißenohe ist die flächenmäßig kleinste Gemeinde im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg.

Sehen Sollenberg und Weißenohe

Wittelsbach

Grafen von Bogen, ab 1242 der bayerischen Herzöge aus dem Hause Wittelsbach (um 1300) Geviertes Wappen Bayern-Pfalz, Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480 Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1903 Wappen Baiern, Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Herzöge von Bayern im Armorial Gelre, 1369–1414 Das Haus Wittelsbach ist eines der ältesten deutschen Hochadelsgeschlechter.

Sehen Sollenberg und Wittelsbach