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Siderose

Index Siderose

Als Siderosen bezeichnet man Erkrankungen, bei denen Salze des Eisens im Organismus abgelagert werden (Eisenspeicherkrankheiten).

Inhaltsverzeichnis

  1. 6 Beziehungen: Anämie, Eisen, Hämochromatose, Organismus, Pneumokoniose, Salze.

Anämie

Eine Anämie (lateinisch Anaemia, deutsch Blutarmut, umgangssprachlich auch Blutmangel, früher auch Bleichsucht) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

Sehen Siderose und Anämie

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26.

Sehen Siderose und Eisen

Hämochromatose

Die Hämochromatose (von und; Synonyme: Primäre Siderose, Hämosiderose, Siderophilie, Eisenspeicherkrankheit, Bronzediabetes; englisch: iron overload, hemochromatosis) ist eine Erkrankung, bei der es durch eine erhöhte Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm und exzessive Eisenspeicherung (Einlagerung) vor allem in parenchymatösen Organen zu entsprechenden Organschäden kommt.

Sehen Siderose und Hämochromatose

Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

Sehen Siderose und Organismus

Pneumokoniose

Vergleich zwischen normaler Lunge (links) und Staublunge (rechts) Die Pneumokoniose (von „Lunge“, konis „Staub“ und -ose) oder Staublunge entsteht durch Inhalation von anorganischen Stäuben.

Sehen Siderose und Pneumokoniose

Salze

Als Salze bezeichnet man eine große Gruppe chemischer Verbindungen, die aus elektrisch positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen aufgebaut sind.

Sehen Siderose und Salze

Auch bekannt als Siderosis.