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13 Beziehungen: Begleitung (Musik), Drunten in der grünen Au, Fauxbourdon, Funktionstheorie, Hornquinten, Intervall (Musik), Kadenz (Harmonielehre), Kontrapunkt, Melodie, Quinte, Sexte, Sixte ajoutée, Terz (Musik).
Begleitung (Musik)
Die Begleitung (früher auch oft Akkompagnement von französisch accompagnement) ist jenes musikalische Material, das zusätzlich zu einer Melodiestimme erklingt, um sie harmonisch und rhythmisch zu stützen.
Sehen Schusterterzen und Begleitung (Musik)
Drunten in der grünen Au
Drunten in der grünen Au („Der Birnbaum“) ist ein deutschsprachiges Volkslied, das seit dem 19.
Sehen Schusterterzen und Drunten in der grünen Au
Fauxbourdon
Fauxbourdon (IPA:,; von franz. faux bourdon „falscher Bass“) bezeichnet eine im Kirchengesang seit dem 15.
Sehen Schusterterzen und Fauxbourdon
Funktionstheorie
Die Funktionstheorie ist Teilgebiet der Musiktheorie und gehört zur Harmonielehre.
Sehen Schusterterzen und Funktionstheorie
Hornquinten
Anfang von Beethovens Sonate Les Adieux. Die ersten drei Zusammenklänge der rechten Hand bilden einen typischen Horngang. anhören) Unter Hornquinten (auch: Horngang) versteht man in der Musik eine spezielle Art der zweistimmigen Stimmführung unter Verwendung des beschränkten Tonvorrats des Naturhorns, auf dem man nur Töne der Naturtonreihe spielen kann.
Sehen Schusterterzen und Hornquinten
Intervall (Musik)
Als Intervall (von) bezeichnet man in der Musik den Tonhöhenabstand zwischen nacheinander (sukzessiv) oder gleichzeitig (simultan) erklingenden Tönen.
Sehen Schusterterzen und Intervall (Musik)
Kadenz (Harmonielehre)
In der heutigen Musiktheorie bezeichnet Kadenz (von) meist eine Akkordfolge, die den Abschluss eines Abschnitts oder eines ganzen Stückes artikuliert.
Sehen Schusterterzen und Kadenz (Harmonielehre)
Kontrapunkt
Der Kontrapunkt (lateinisch Contrapunctus, von punctus contra punctum, „Note gegen Note“), bei dem zu einer Melodie (genannt Cantus firmus, „fester Gesang“) oder einem Thema eine neue Stimme (Gegenstimme) hinzuerfunden wird, bezeichnet ursprünglich.
Sehen Schusterterzen und Kontrapunkt
Melodie
Eine Melodie (von, aus de, und de) ist in der Musik eine charakteristisch geordnete zeitliche (horizontale, sequentielle) Folge als Gestalt aus Tönen (Tonfolge).
Sehen Schusterterzen und Melodie
Quinte
Als Quinte oder Quint (von: „die Fünfte“, altgriechisch Diapente διÎŹ (dia) πÎντε (pente) „jede fünfte oder alle fünf“) bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das fünf Tonstufen einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt.
Sehen Schusterterzen und Quinte
Sexte
Als Sexte, auch Sext (von lat. sextus: „der sechste“) bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das sechs Tonstufen (also fünf Tonschritte) einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt (z. B. C → A).
Sehen Schusterterzen und Sexte
Sixte ajoutée
Sixte ajoutée (frz. „hinzugefügte Sexte“), kurz für Accord de la sixte ajoutée, genannt auch Subdominant-Quintsextakkord (Sigle: S56), ist die von Jean-Philippe Rameau eingeführte Bezeichnung für die einem Dreiklang hinzugefügte große Sextstufe.
Sehen Schusterterzen und Sixte ajoutée
Terz (Musik)
Terz (von: „die Dritte“) bezeichnet in der Musik das Intervall, das drei Stufen einer diatonischen Tonleiter umspannt.

