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Schreckstein

Index Schreckstein

Der „Schreckstein“ genannte Grenzstein Schreckstein wird ein mutmaßlich 650 Jahre alter Grenzstein westlich vom gleichnamigen Berg im Stromberg genannt, der die Markungen der Gemeinden Ensingen, Gündelbach, Illingen und Schützingen abgrenzt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Burg Eselsberg, Ensingen, Eselsberg (Stromberg), Gündelbach, Gemarkung, Grenzstein, Grundbuchamt, Illingen (Württemberg), Kloster Maulbronn, Metter (Fluss), Normalnull, Oberamt Maulbronn, Oberamt Vaihingen, Schützingen, Stromberg (Landschaft), Vaihingen (Adelsgeschlecht), Vaihingen an der Enz.

Burg Eselsberg

Eselsberg von Südosten Grundriss des Burgstalls vor der Planierung 1925 Ausgemarktes Burgareal (blau) mit keilförmigen Einschnitten bei den Zugangswegen und weiß ausgesparter Signatur für den höchsten Punkt Burg Eselsberg, heute auch Eselsburg genannt, über Ensingen im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg war 1188 noch ein Staufergut, lag danach in den Händen der schwäbischen Edelfreien von Eselsberg, wurde im 14.

Sehen Schreckstein und Burg Eselsberg

Ensingen

Ensingen im Kieserschen Forstlagerbuch von 1684 Ensingen auf der Forstkarte von 1684 Ensingen unterm Eselsberg am Rand des Strombergs ist ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg und hat rund 2527 Einwohner.

Sehen Schreckstein und Ensingen

Eselsberg (Stromberg)

Der Eselsberg liegt im Naturpark Stromberg-Heuchelberg und ist mit einer Höhe von ein markanter Punkt im südlichen Stromberg.

Sehen Schreckstein und Eselsberg (Stromberg)

Gündelbach

Das Dorf Gündelbach im Mettertal ist seit der Gemeindereform ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg).

Sehen Schreckstein und Gündelbach

Gemarkung

Domänenjagdbezirk Eine Gemarkung (auch Markung, in der Schweiz auch Gemarchen, in Österreich Katastralgemeinde) ist eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters.

Sehen Schreckstein und Gemarkung

Grenzstein

Historischer Grenzstein von 1860 auf der ehemaligen Grenze zwischen dem Fürstentum Lippe (Lippische Rose) und dem Königreich Preußen Redendes Wappen von Merkstein Ein Grenzstein (auch Abmarkung, Markstein, Markierungsstein, Bannstein oder veraltet Terme) ist eine übliche Kennzeichnung von Grenzpunkten (Eckpunkten, Knickpunkten oder Knotenpunkten) einer Flurstücksgrenze.

Sehen Schreckstein und Grenzstein

Grundbuchamt

Das Grundbuchamt ist im deutschen Recht ein Registergericht, das mit der Führung des Grundbuchs betraut ist.

Sehen Schreckstein und Grundbuchamt

Illingen (Württemberg)

Karte des Gemeindegebiets Kirchstraße Illingen ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Enzkreis in Deutschland.

Sehen Schreckstein und Illingen (Württemberg)

Kloster Maulbronn

Das Kloster Maulbronn im Forstlagerbuch 1684 von Andreas Kieser Brunnenhaus, Innenansicht Wappen der Herren von Enzberg Das Kloster Maulbronn ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Ortsmitte von Maulbronn im Enzkreis in Baden-Württemberg.

Sehen Schreckstein und Kloster Maulbronn

Metter (Fluss)

Die Metter ist ein 28,2 km langer Fluss im mittleren Baden-Württemberg überwiegend im Enzkreis, zuletzt im Landkreis Ludwigsburg, der in Bietigheim von links und Nordwesten in die unterste Enz mündet.

Sehen Schreckstein und Metter (Fluss)

Normalnull

Schwalbenschwanz in Stirnseite des eingemauerten Balkens aus Syenit „Normalhöhenpunkt für das Königreich Preußen37 Meter über NullFestgelegt den 22. März 1878“ – Geschlossene Klappe des Gehäuses mit Kote St. Matthias Basilika in Trier. Höhenmarke an einem Gebäude als Höhenfestpunkt – in Straßburg (1871–1918 im Deutschen Reich) Früher gab es fast an jedem deutschen Bahnhofsgebäude bahnsteigseitig einen Normalnull-Anzeiger Das Normalnull (auch Normal-Null, abgekürzt NN oder N.

Sehen Schreckstein und Normalnull

Oberamt Maulbronn

Karte der württembergischen Oberämter, Stand 1926 (Oberamt Maulbronn ist Nr. 32) Das Oberamt Maulbronn war ein württembergischer Verwaltungsbezirk (auf beigefügter Karte #32), der 1934 in Kreis Maulbronn umbenannt wurde und 1938 im Landkreis Vaihingen aufging. Allgemeine Bemerkungen zu württembergischen Oberämtern siehe Oberamt (Württemberg).

Sehen Schreckstein und Oberamt Maulbronn

Oberamt Vaihingen

Karte der württembergischen Oberämter, Stand 1926 Das Oberamt Vaihingen war ein württembergischer Verwaltungsbezirk (auf beigefügter Karte #57), der 1934 in Kreis Vaihingen umbenannt wurde und 1938 im vergrößerten Landkreis Vaihingen aufging. Allgemeine Bemerkungen zu württembergischen Oberämtern siehe Oberamt (Württemberg).

Sehen Schreckstein und Oberamt Vaihingen

Schützingen

Schützingen im Forstlagerbuch 1684 von Andreas Kieser Hauptstraße von Schützingen Modernes Wohnhaus in Schützingen Schützingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Illingen in Baden-Württemberg in Deutschland.

Sehen Schreckstein und Schützingen

Stromberg (Landschaft)

Der Stromberg ist ein bis hoher, waldreicher Höhenzug im nördlichen Baden-Württemberg.

Sehen Schreckstein und Stromberg (Landschaft)

Vaihingen (Adelsgeschlecht)

Wappen der Calwer Linie der Grafen von Vaihingen Als Grafen von Vaihingen firmierten zwei Seitenlinien schwäbischer Adelsgeschlechter, die zum einen von den Grafen von Urach, zum anderen von den Grafen von Calw abstammten und sich nach der jeweiligen Inbesitznahme der Grafschaft nach der „Burg Vehingen“ in Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg umbenannten.

Sehen Schreckstein und Vaihingen (Adelsgeschlecht)

Vaihingen an der Enz

Vaihingen an der Enz ist eine Stadt in Baden-Württemberg, etwa 24 Kilometer nordwestlich von Stuttgart und 20 Kilometer östlich von Pforzheim, an der Enz gelegen.

Sehen Schreckstein und Vaihingen an der Enz