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6 Beziehungen: Betriebsfunk, Bremen Rescue Radio, Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Grenzwelle, Küstenfunkstelle, Kurzwelle.
Betriebsfunk
Handsprechfunkgerät Der Betriebsfunk für Sprach- und Datenübertragung, auch industrieller Betriebsfunk, ist eine Sammelbezeichnung für Funkanwendungen, die dem Mobilen Landfunkdienst zugeordnet werden können.
Sehen SARCOM II und Betriebsfunk
Bremen Rescue Radio
Bremen Rescue Radio ist die Küstenfunkstelle der Seenotleitung Bremen mit Rufnamen BREMEN RESCUE.
Sehen SARCOM II und Bremen Rescue Radio
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
DGzRS-Zentrale in Bremen Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist die deutsche nichtstaatliche Seenotrettungsorganisation, die für den Such- und Rettungsdienst (SAR: Search and Rescue) bei Seenotfällen im deutschen Teil der Nord- und Ostsee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zuständig ist.
Sehen SARCOM II und Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
Grenzwelle
Als Grenzwelle wird das Frequenzband zwischen 1605 kHz und 3800 kHz bezeichnet, weil es auf der „Grenze“ zwischen Mittelwelle und Kurzwelle liegt.
Sehen SARCOM II und Grenzwelle
Küstenfunkstelle
Ehemalige belgische Küstenfunkstelle, ausgestellt im Nationalen Fischereimuseum Koksijde Küstenfunkstellen (KüFuSt) sind ortsfeste Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes, die Nachrichten von und zu Schiffen auf hoher See telegrafisch oder telefonisch weiterleiten.
Sehen SARCOM II und Küstenfunkstelle
Kurzwelle
Australische Soldaten nutzen einen Kurzwellenempfänger (1916) Als Kurzwellen (Abk. KW, engl. SW für short wave oder HF für high frequency), manchmal auch Dekameterwellen, bezeichnet man Radiowellen in einem höheren Frequenzbereich als die Lang- und Mittelwellen.
Sehen SARCOM II und Kurzwelle

