Inhaltsverzeichnis
23 Beziehungen: Aktenzeichen (Deutschland), Aliud (Recht), Anfechtung, Bürgerliches Gesetzbuch, Christoph Krampe, Eigenschaftsirrtum, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen, Gefahrübergang, Gewährleistung, Jacob van Ruisdael, Juristische Schulung, Kaufvertrag (Deutschland), Lex-specialis-Grundsatz, Liste von Fallbeispielen in der Rechtswissenschaft, Mangel (Recht), Peius, Privatrecht, Reichsgericht, Reichsmark, Stückschuld, Tatsacheninstanz, Unverzüglichkeit, Wilhelm von Bode.
Aktenzeichen (Deutschland)
Ein Aktenzeichen (Abk. Az.) dient der signaturmäßigen Kennzeichnung von Akten, unabhängig von dem Medium, in dem sie vorliegen.
Sehen Ruisdael-Fall und Aktenzeichen (Deutschland)
Aliud (Recht)
Aliud ist der lateinische Ausdruck für etwas anderes (lat.: alius; etwas anderes). In der Rechtswissenschaft wird der Begriff zur Abgrenzung von einem Anspruchsziel oder zur Einordnung von Normen und Regelbereichen verwendet, der jedoch gesetzlich nicht geregelt ist.
Sehen Ruisdael-Fall und Aliud (Recht)
Anfechtung
Der Rechtsbegriff Anfechtung bezeichnet die nachträgliche einseitige Beseitigung von Rechtsfolgen durch einen Betroffenen.
Sehen Ruisdael-Fall und Anfechtung
Bürgerliches Gesetzbuch
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts.
Sehen Ruisdael-Fall und Bürgerliches Gesetzbuch
Christoph Krampe
Christoph Krampe (* 18. Januar 1943 in Erfurt) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und ehemaliger Hochschullehrer an der Ruhr-Universität Bochum.
Sehen Ruisdael-Fall und Christoph Krampe
Eigenschaftsirrtum
Der Eigenschaftsirrtum ist ein ausnahmsweise beachtlicher Irrtum bei der Willensbildung.
Sehen Ruisdael-Fall und Eigenschaftsirrtum
Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen
Bei den Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen handelt es sich um die, vom Gericht selbst veranlasste und auf privatrechtlicher Grundlage veröffentlichte, Sammlung der wichtigsten zivilrechtlichen Entscheidungen des deutschen Reichsgerichts.
Sehen Ruisdael-Fall und Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen
Gefahrübergang
Gefahrübergang ist ein zivilrechtlicher Rechtsbegriff, der im Schuldrecht den Zeitpunkt beschreibt, zu dem das Risiko der Verschlechterung oder des Verlusts der geschuldeten Sache vom Schuldner auf den Gläubiger übergeht.
Sehen Ruisdael-Fall und Gefahrübergang
Gewährleistung
Gewährleistung, auch Mängelhaftung, bedeutet im Schuldrecht das Einstehenmüssen für eine mangelhafte Leistung.
Sehen Ruisdael-Fall und Gewährleistung
Jacob van Ruisdael
Jacob van Ruisdael, Holzschnitt mit Signatur ''B'' aus dem 19. Jahrhundert Medaillon von Jacob Isaackszoon van Ruisdael an der Kunsthalle Hamburg Gemäldegalerie Berlin Signatur Jakob van Ruisdaels, 1646 Jacob Isaackszoon van Ruisdael (* um 1628/29 in Haarlem; begraben 14. März 1682 ebenda) war ein niederländischer Landschaftsmaler und Radierer des Barock.
Sehen Ruisdael-Fall und Jacob van Ruisdael
Juristische Schulung
Die Juristische Schulung (JuS) ist eine Fachzeitschrift, die seit 1961 monatlich im Verlag C. H. Beck erscheint.
Sehen Ruisdael-Fall und Juristische Schulung
Kaufvertrag (Deutschland)
Der Kaufvertrag ist ein normierter Vertragstyp des deutschen Schuldrechts über die Einigung der Vertragsparteien über einen Kaufgegenstand.
Sehen Ruisdael-Fall und Kaufvertrag (Deutschland)
Lex-specialis-Grundsatz
Der Lex-specialis-Grundsatz (hergeleitet aus: lex specialis derogat legi generali) besagt, dass ein spezielles Gesetz (lex specialis) dem allgemeinen Gesetz (lex generalis) vorgeht und damit Anwendungsvorrang hat.
Sehen Ruisdael-Fall und Lex-specialis-Grundsatz
Liste von Fallbeispielen in der Rechtswissenschaft
In der Rechtswissenschaft werden zahlreiche Rechtsfragen anhand fiktiver oder tatsächlicher Fälle erörtert.
Sehen Ruisdael-Fall und Liste von Fallbeispielen in der Rechtswissenschaft
Mangel (Recht)
Unter einem Mangel versteht man im Schuldrecht die Abweichung der tatsächlichen von der vereinbarten Beschaffenheit, was sich in einem Sach- oder Rechtsmangel äußern kann.
Sehen Ruisdael-Fall und Mangel (Recht)
Peius
Peius ist der lateinische Ausdruck für etwas Schlechteres, Geringeres, hergeleitet aus der unregelmäßigen Steigerung des Adjektivs malus (.
Sehen Ruisdael-Fall und Peius
Privatrecht
öffentlichen Recht. Einteilung des Privatrechts Das Privatrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Rechtssubjekten und steht in Abgrenzung zum öffentlichen Recht, das der Staatserhaltung dient.
Sehen Ruisdael-Fall und Privatrecht
Reichsgericht
Das Reichsgericht war von 1879 bis 1945 der für den Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständige oberste Gerichtshof im Deutschen Reich.
Sehen Ruisdael-Fall und Reichsgericht
Reichsmark
Die Reichsmark (Abkürzung RM, Währungszeichen: ℛℳ) war von 1924 bis 1948 das gesetzliche Zahlungsmittel im Deutschen Reich.
Sehen Ruisdael-Fall und Reichsmark
Stückschuld
Stückschuld (auch Speziesschuld) ist ein Rechtsbegriff aus dem deutschen Schuldrecht.
Sehen Ruisdael-Fall und Stückschuld
Tatsacheninstanz
Als Tatsacheninstanz bezeichnet man ein Gericht, das über einen Sachverhalt unter Feststellung der tatsächlichen Verhältnisse und nicht nur unter rechtlichen Gesichtspunkten entscheidet.
Sehen Ruisdael-Fall und Tatsacheninstanz
Unverzüglichkeit
Unverzüglichkeit ist ein in Gesetzen und in Verträgen häufig vorkommender unbestimmter Rechtsbegriff, der vom Schuldner ein alsbaldiges Handeln verlangt.
Sehen Ruisdael-Fall und Unverzüglichkeit
Wilhelm von Bode
Max Liebermann: Bildnis Dr. Wilhelm Bode, 1904 Wilhelm von Bode (* 10. Dezember 1845 in Calvörde, Kreis Helmstedt, Herzogtum Braunschweig; † 1. März 1929 in Berlin), gebürtig Arnold Wilhelm Bode, geadelt 1914, war ein deutscher Kunsthistoriker.
Sehen Ruisdael-Fall und Wilhelm von Bode
Auch bekannt als Ruisdaelfall.

