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15 Beziehungen: Althochdeutsche Sprache, Dolch, Frühe Neuzeit, Glefe, Hellebarde, Hippe (Waffe), Kavallerie, Klinge, Kuse, Parierstange, Reiten, Schlachtross, Spätmittelalter, Stangenwaffe, Waffe.
Althochdeutsche Sprache
Als althochdeutsche Sprache oder Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich überlieferte Sprachstufe des Deutschen, die etwa zwischen 750 und 1050 gesprochen wurde.
Sehen Rossschinder und Althochdeutsche Sprache
Dolch
Der Dolch ist eine kurze, zweischneidige Stichwaffe mit meist symmetrischem Griff.
Sehen Rossschinder und Dolch
Frühe Neuzeit
Die Begriffe Frühe Neuzeit, Frühneuzeit, Frühmoderne oder Neuere Geschichte bezeichnen in der Geschichte Europas üblicherweise das Zeitalter zwischen dem Spätmittelalter (Mitte 13. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang zur Moderne um das Jahr 1800.
Sehen Rossschinder und Frühe Neuzeit
Glefe
Die Glefe (auch Gläfe oder Gleve), auch Fauchard/Fouchard und couteau de breche, ist eine Stangenwaffe mit einer Schlag- oder Hiebklinge in der Form eines Messers, Pallaschs oder Malchus mit konvexer Schneide auf einer 2,40 bis 3 Meter langen Stange.
Sehen Rossschinder und Glefe
Hellebarde
Hellebarden Die Hellebarde oder auch Helmbarte ist eine Mischform von Hieb- und Stichwaffe, die die Mannstoppwirkung eines Spießes mit der panzerbrechenden Wirkung der Axt kombinierte.
Sehen Rossschinder und Hellebarde
Hippe (Waffe)
Englische Hippe (frühes 16. Jahrhundert) Die Hippe ist eine europäische, mittelalterliche Stangenwaffe der Infanterie und entstand aus dem forstwirtschaftlichen Werkzeug Hippe, mit der man Äste von Baumstämmen schneidet.
Sehen Rossschinder und Hippe (Waffe)
Kavallerie
Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht bei Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.
Sehen Rossschinder und Kavallerie
Klinge
Klinge eines Papierschneiders Die Klinge ist der Hauptbestandteil diverser Werkzeuge und Waffen.
Sehen Rossschinder und Klinge
Kuse
Die Kuse oder Breschmesser ist eine europäische, mittelalterliche Stangenwaffe, die der Guisarme, Glefe und der japanischen Naginata ähnelt.
Sehen Rossschinder und Kuse
Parierstange
Heft. Schematischer Aufbau eines Schwertes: Die Parierstange ist mit der Nummer 3 gekennzeichnet. Die Parierstange ist das Querstück zwischen Grifffuß und Klinge eines Schwertes oder Messers.
Sehen Rossschinder und Parierstange
Reiten
Handpferd Prähistorische Höhlenzeichnung eines reitenden Menschen Assurbanipal als Reiter auf der Jagd (Niniveh, ca. 640 v. Chr.) Parthenon, um 447–433 v. Chr. Reiten bezeichnet die Fortbewegung des Menschen auf dem Rücken eines Tieres.
Sehen Rossschinder und Reiten
Schlachtross
Alexander der Große mit seinem Schlachtross ''Bukephalos'' Als Schlachtross, auch Streit- oder Kampfross (mhd. kampfros, mar(c(h)), lat. dextrarius) genannt, wurden die Pferde bezeichnet, die bis in die Renaissance im Kampf geritten wurden.
Sehen Rossschinder und Schlachtross
Spätmittelalter
Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.
Sehen Rossschinder und Spätmittelalter
Stangenwaffe
Stangenwaffen im Museum auf Burg Nideggen Handhabung einer Stangenwaffe Stangenwaffen sind Waffen, die ihr wirksames Element in Form einer meist metallenen Spitze, Klinge oder Keule am Ende einer längeren, in der Regel zweihändig zu führenden Stange tragen.
Sehen Rossschinder und Stangenwaffe
Waffe
Stich-, Hieb- und Schusswaffen Die Zwille wurde als Spielgerät erdacht und später als Waffe benutzt; in den 1970er Jahren wurde sie in Deutschland als solche eingestuft. Waffe ist ein Oberbegriff zur Waffen-Typologie und für Legaldefinitionen.
Sehen Rossschinder und Waffe
Auch bekannt als RoĂschinder.

