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Relativer Lohn

Index Relativer Lohn

Der relative Lohn ist der Betrag, den die Arbeitnehmer eines Landes als Stundenlohn erhalten, im Vergleich zum Stundenlohn der Arbeitnehmer eines anderen Landes.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Arbeitnehmer, Arbeitsentgelt, Außenwirtschaftstheorie, Gut (Wirtschaftswissenschaft), Komparativer Kostenvorteil, Nachfrage, Opportunitätskosten, Produktionsfaktor, Relativlohn, Ricardo-Modell, Wettbewerb (Wirtschaft).

Arbeitnehmer

Arbeitnehmer, in Österreich auch unselbständig Beschäftigte oder Dienstnehmer, in der Schweiz Mitarbeitende, sind natürliche Personen, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses aufgrund eines Arbeitsvertrags verpflichtet sind, ihre Arbeitskraft weisungsgebunden gegen Arbeitsentgelt ihrem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen.

Sehen Relativer Lohn und Arbeitnehmer

Arbeitsentgelt

Das Arbeitsentgelt ist die Gegenleistung des Arbeitgebers aus einem Arbeitsvertrag für die vom Arbeitnehmer erbrachten Arbeitsleistungen.

Sehen Relativer Lohn und Arbeitsentgelt

Außenwirtschaftstheorie

Die Außenwirtschaftstheorie (oder Außenwirtschaftslehre) ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre.

Sehen Relativer Lohn und Außenwirtschaftstheorie

Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Güter (oder auch goods and services als fester Ausdruck) sind in der Wirtschaftswissenschaft alle materiellen und immateriellen Wirtschaftsobjekte, die der Bedürfnisbefriedigung der Wirtschaftssubjekte dienen.

Sehen Relativer Lohn und Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Komparativer Kostenvorteil

Der komparative Kostenvorteil (v. lat.: comparare.

Sehen Relativer Lohn und Komparativer Kostenvorteil

Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis (etwa eines einzelnen Guts oder einer Arbeitsstunde), umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis pro Einheit erwerben wollen.

Sehen Relativer Lohn und Nachfrage

Opportunitätskosten

Opportunitätskosten sind in der Betriebswirtschaftslehre und Makroökonomie keine echten Kosten im Sinne der Kostenrechnung, sondern stellen entgangenen Gewinn oder entgangenen Nutzen dar, der bei der Entscheidung für eine von mehreren Alternativen im Vergleich zur besten Alternative ganz ausbleibt oder nur gemindert entsteht.

Sehen Relativer Lohn und Opportunitätskosten

Produktionsfaktor

Als Produktionsfaktor bezeichnet man in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre jene in der Produktion verwendeten materiellen und immateriellen Güter, deren Einsatz zur Herstellung anderer Güter oder Dienstleistungen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist.

Sehen Relativer Lohn und Produktionsfaktor

Relativlohn

Der Begriff Relativlohn stellt ein Instrument zur Berechnung der sozialen und ökonomischen Situation von Arbeitnehmern und Besitzern von Produktionsmitteln dar.

Sehen Relativer Lohn und Relativlohn

Ricardo-Modell

Das Ricardo-Modell (auch Ricardianisches Modell oder Theorie der komparativen Kostenvorteile) nach David Ricardo ist ein vereinfachendes Modell zur Erklärung des Außenhandels zwischen zwei Ländern.

Sehen Relativer Lohn und Ricardo-Modell

Wettbewerb (Wirtschaft)

Vier Schnellrestaurants nebeneinander Wettbewerb ist in der Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft und insbesondere auf Märkten ein antagonistisches Marktverhalten, bei dem sich mindestens zwei Anbieter (mit dem Ziel der Gewinnmaximierung) oder Nachfrager (mit dem Ziel der Nutzenmaximierung) gegenüberstehen und ihr jeweiliges Ziel zu Lasten des anderen durchzusetzen versuchen.

Sehen Relativer Lohn und Wettbewerb (Wirtschaft)