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Radbod

Index Radbod

Radbod ist ein männlicher Personenname.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: Anthroponymie, Burg Rappottenstein, Marcha orientalis, Radbod (Friesland), Radbod (Tübingen), Radbod von Trier, Radbod von Utrecht, Radbodsberg, Radbodsee, Radbot (Habsburg), Rapoto I. (Ortenburg), Rapoto I. im Traungau, Rapoto II. (Ortenburg), Rapoto II. im Traungau, Rapoto III. (Ortenburg), Rapoto IV. (Ortenburg), Rapoto V. von Bayern, Rapoto von Abenberg, Rathold von Aibling, Ratpot (Präfekt), Zeche Radbod.

Anthroponymie

Die Anthroponymie, Anthroponymik oder Anthroponomastik ist ein Forschungsbereich der Sprachwissenschaft (Linguistik) sowie Teilgebiet der Namenforschung (Onomastik) und befasst sich mit der Personennamenkunde.

Sehen Radbod und Anthroponymie

Burg Rappottenstein

Die Burg Rappottenstein ist eine mittelalterliche Burg in Rappottenstein im Nordwesten Niederösterreichs.

Sehen Radbod und Burg Rappottenstein

Marcha orientalis

Marcha orientalis (lat.: Östliche Mark, Ostmark) oder Ostland ist eine Bezeichnung, die für diverse östliche Grenzgebiete des Fränkischen Reichs verwendet wurde (z. B. Sächsische Ostmark), aber meistens wird damit die fränkische Präfektur Pannonia (auch Pannonia Superior) bzw.

Sehen Radbod und Marcha orientalis

Radbod (Friesland)

Das friesische Reich zu Radbods Zeiten Stickerei der Darstellung der Legende, in welcher der friesische König Radbod bereit ist, durch Wulfram getauft zu werden (in dieser Stickerei von Willibrord ersetzt), aber im letzten Moment verweigert – vom Museum Catharijneconvent in Utrecht Radbod (auch Ratbod, Redbad) war ein König der Friesen (Herrschaftsdauer 679–719).

Sehen Radbod und Radbod (Friesland)

Radbod (Tübingen)

Radbod war ein legendärer Graf von Tübingen, der um 419 Tübingen mit einer Stadtmauer umgeben haben soll.

Sehen Radbod und Radbod (Tübingen)

Radbod von Trier

Radbod von Trier (auch Radpod oder Ratbod; † 30. März 915) war von 883 bis 915 Erzbischof von Trier.

Sehen Radbod und Radbod von Trier

Radbod von Utrecht

Radbod (* um 850 zwischen Maas und Sambre; † 29. November 917 in Ootmarsum) war Bischof von Utrecht von 899 bis 917.

Sehen Radbod und Radbod von Utrecht

Radbodsberg

Der Radbodsberg (auch: Rabbelsberg) in der Gemarkung Brill, Gemeinde Dunum (Ostfriesland), ist ein Grabhügel, in dem der volkstümlichen Überlieferung nach der Friesenkönig Radbod begraben sein soll.

Sehen Radbod und Radbodsberg

Radbodsee

Der rechtsseitig der Lippe, direkt neben dem Lippedeich gelegene Radbodsee entstand aus untertägigem Kohlenbergbau der namensgebenden Zeche Radbod.

Sehen Radbod und Radbodsee

Radbot (Habsburg)

Habsburger Denkmal, gewidmet den Klostergründern Graf Radebot von Habsburg und seine Frau Ita von Lothringen. Klosterkirche in Muri, Kanton Aargau, Schweiz. Radbot (* 985; † 30. Juni 1045) war Graf im Klettgau und der zweite Sohn von Lanzelin.

Sehen Radbod und Radbot (Habsburg)

Rapoto I. (Ortenburg)

Rapoto I. (* im 12. Jahrhundert; † 26. August 1186) stammte aus dem Hause der Spanheimer und gilt als Ahnherr des Seitenzweiges der Reichsgrafen von Ortenburg in Bayern.

Sehen Radbod und Rapoto I. (Ortenburg)

Rapoto I. im Traungau

Rapoto I. († nach 7. Oktober 984) war ein Graf im oberen Traungau.

Sehen Radbod und Rapoto I. im Traungau

Rapoto II. (Ortenburg)

Das Reitersiegel des späteren bayerischen Pfalzgrafen Rapotos II. von Ortenburg aus dem Jahre 1190. Rapoto II. († 19. März 1231) ist erstgeborener Sohn des Grafen Rapoto I. von Ortenburg und stammte somit aus dem Hause der Ortenburger.

Sehen Radbod und Rapoto II. (Ortenburg)

Rapoto II. im Traungau

Rapoto II. († (13. Juni) nach (1020)) war ein Graf im Traungau aus dem Geschlecht der Rapotonen.

Sehen Radbod und Rapoto II. im Traungau

Rapoto III. (Ortenburg)

Siegel Rapotos III. aus dem Jahr 1247. Pfalzgraf Rapoto III. und seine Gemahlin Adelheid, dargestellt mitsamt dem pfalzgräflichen Wappen. Rapoto III. († 4. Juni 1248) war Sohn des Pfalzgrafen Rapoto II. von Ortenburg und stammt somit aus dem Hause der Ortenburger.

Sehen Radbod und Rapoto III. (Ortenburg)

Rapoto IV. (Ortenburg)

Rapoto IV. († 1296) war der dritte Sohn des Reichsgrafen Heinrich I. von Ortenburg.

Sehen Radbod und Rapoto IV. (Ortenburg)

Rapoto V. von Bayern

Rapoto V. von Bayern († 14. April 1099 in Regensburg), auch als Rapoto II.

Sehen Radbod und Rapoto V. von Bayern

Rapoto von Abenberg

Stiftung des Klosters Heilsbronn durch Rapoto von Abenberg Graf Rapoto von Abenberg (* 1122; † 1172) war Bamberger Hochstiftsvogt aus dem Geschlecht derer von Abenberg.

Sehen Radbod und Rapoto von Abenberg

Rathold von Aibling

Ratholdusdarstellung an der Nordwand des ehemaligen Schlosses Prantshausen St. Georgenberg von Süd Rathold von Aibling wurde wahrscheinlich um 900 n. Chr.

Sehen Radbod und Rathold von Aibling

Ratpot (Präfekt)

Graf Ratpot (Ratbod, Radbod, Rathbod, Ratboto) war ein fränkischer Adeliger, von 832/833 bis 854 Präfekt des bairischen Ostlandes und aufgrund dieser Funktion auch Königsbote.

Sehen Radbod und Ratpot (Präfekt)

Zeche Radbod

Die Zeche Radbod war ein Steinkohlen-Bergwerk im heutigen Hammer Stadtbezirk Hamm-Bockum-Hövel, das von 1905 bis 1990 in Betrieb war.

Sehen Radbod und Zeche Radbod

Auch bekannt als Radbot, Ratpot.