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R136a2

Index R136a2

R136a2 (RMC 136a2) ist ein Wolf-Rayet-Stern des Typs WN-5H im Sternenhaufen R136 des Tarantel-Nebels, einer massiven H II-Region in der Großen Magellanschen Wolke.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Bethe-Weizsäcker-Zyklus, Eddington-Grenze, Europäische Südsternwarte, Magellansche Wolken, R136, R136a1, Sternentstehung, Sternwind, Supernova, Wolf-Rayet-Stern, 30 Doradus.

Bethe-Weizsäcker-Zyklus

Der CNO-Zyklus. Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus (auch CN-Zyklus, CNO-Zyklus, CNO-I-Zyklus, Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus) ist eine der acht Fusionsreaktionen des so genannten Wasserstoffbrennens, durch die Sterne Wasserstoff in Helium umwandeln; die anderen sind die Proton-Proton-Reaktion sowie weitere mögliche CNO-Zyklen, die allerdings bei noch höheren Temperaturen ablaufen.

Sehen R136a2 und Bethe-Weizsäcker-Zyklus

Eddington-Grenze

Als Eddington-Grenze oder Eddington-Limit (nach dem britischen Physiker Sir Arthur Stanley Eddington) bezeichnet man in der Astrophysik die natürliche Begrenzung der Leuchtkraft eines Sterns oder der Akkretion von Materie auf ein Schwarzes Loch.

Sehen R136a2 und Eddington-Grenze

Europäische Südsternwarte

Die Europäische Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre oder in der Kurzform Europäische Südsternwarte (engl. European Southern Observatory, ESO) ist ein europäisches Forschungsinstitut, das Teleskope in Chile betreibt.

Sehen R136a2 und Europäische Südsternwarte

Magellansche Wolken

Kleine und Große Magellansche Wolke Die Magellanschen Wolken sind zwei irreguläre Zwerggalaxien in relativer Nähe zur Milchstraße und damit Teil der Lokalen Gruppe.

Sehen R136a2 und Magellansche Wolken

R136

R136 (genauer auch RMC 136 als Akronym für Radcliffe Observatory Magellanic Clouds catalogue) ist ein Supersternhaufen, ein großer offener Sternhaufen, der sich inmitten des Tarantelnebels in der Großen Magellanschen Wolke befindet.

Sehen R136a2 und R136

R136a1

R136a1 (künstlerische Darstellung) R136a1 ist der hellste und massereichste aller als stabil bekannten Sterne.

Sehen R136a2 und R136a1

Sternentstehung

Der Orionnebel, ein nahegelegenes Sternentstehungsgebiet, aufgenommen mithilfe des Hubble-Weltraumteleskops Als Sternentstehung bezeichnet man allgemein jene Entwicklungsstadien, die bei der Bildung eines Hauptreihensterns aus dem kollabierenden Kern einer ausgedehnten Molekülwolke durchlaufen werden.

Sehen R136a2 und Sternentstehung

Sternwind

Sichtbare Stoßfront (''Bow Shock'') des Orionnebels (von rechts) an der Sternwind-Blase des jungen Sterns LL Orionis Sternwind ist ein kontinuierlicher Strom von Materie, der von der Oberfläche von Sternen ausgeht.

Sehen R136a2 und Sternwind

Supernova

NGC 4526 (heller Punkt links unten) Supernova 1987A (März 2005) HST 2007) Eine Supernova (von; Plural Supernovae) ist das kurzzeitige, helle Aufleuchten eines massereichen Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch eine Explosion, bei welcher der ursprüngliche Stern selbst vernichtet wird.

Sehen R136a2 und Supernova

Wolf-Rayet-Stern

Wolf-Rayet-Stern WR 124 mit umgebendem zirkumstellaren Nebel M1-67 (Aufnahme des Hubble-Teleskops) Wolf-Rayet-Sterne (nach den französischen Astronomen Charles Wolf und Georges Rayet), in der Fachliteratur auch WR-Sterne abgekürzt, sind die freigelegten Kerne massereicher Sterne.

Sehen R136a2 und Wolf-Rayet-Stern

30 Doradus

30 Doradus (auch Tarantelnebel oder NGC 2070) ist die Bezeichnung eines in der Großen Magellanschen Wolke im Sternbild Schwertfisch (Dorado) gelegenen, sehr hellen Emissionsnebels.

Sehen R136a2 und 30 Doradus