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24 Beziehungen: Al-Chidr, Algerien, Atabeg, Choresm-Schahs, Delhi, ʿAlī ibn Muhammad al-Dschurdschānī, ʿUlamā', Gustav Flügel, Ibaditen, Khilji-Dynastie, Minarett, Mohammed Qutb, Mossul, Muhammad ibn Yūsuf Atfaiyasch, Qutb ad-Din asch-Schirazi, Qutb Minar, Qutb-Komplex, Qutb-Schāhī-Sultanat, Qutb-ud-Din Aibak, Sayyid Qutb, Sklavendynastie, Sufismus, Sultanat von Delhi, Zengiden.
Al-Chidr
Chidr an der Lebensquelle, im Hintergrund Alexander der Große, persische Miniatur, 16. Jh., Walters Art Museum Al-Chidr ist ein islamischer Heiliger, der als Symbol für die sich zyklisch erneuernde Vegetation und Personifikation des Guten einen festen Platz in der Vorstellungswelt der Muslime hat.
Sehen Qutb und Al-Chidr
Algerien
Algerien (Vgl. und Ldzayer und Dzayer; amtlich, auf) ist ein Staat im Nordwesten Afrikas.
Sehen Qutb und Algerien
Atabeg
Den türkischen Titel Atabeg (/; später auch Atabey; von türkisch ata.
Sehen Qutb und Atabeg
Choresm-Schahs
Die Großoase Choresm in der Ausdehnung 2009 Der altiranische Titel Choresm-Schah (DMG Ḫvārazm-Šāh) wurde bereits seit dem ersten vorchristlichen Jahrtausend von insgesamt vier Dynastien (z. T. unterschiedlicher Abstammung, Religion und Sprache) geführt, welche in der Regel weitgehend unabhängig über die am Südufer des Aralsees gelegene Großoase Choresm herrschten.
Sehen Qutb und Choresm-Schahs
Delhi
Blick über Shahjahanabad Richtung Neu-Delhi Qutb-Komplex Die Yamuna in Delhi Delhi ist eine Metropole im Norden Indiens und als Nationales Hauptstadtterritorium Delhi (National Capital Territory of Delhi, kurz NCT) ein direkt der indischen Zentralregierung unterstelltes Unionsterritorium.
Sehen Qutb und Delhi
ʿAlī ibn Muhammad al-Dschurdschānī
as-Saiyid asch-Scharīf ʿAlī ibn Muhammad al-Dschurdschānī (as-Sayyid aš-Šarīf ʿAlī ibn Muḥammad al-Ǧurǧānī; geboren in Tādschū bei Astarābād; gestorben 1413 in Schīrāz) war ein persischer islamischer Theologe aus dem Übergang zur Timuridenzeit.
Sehen Qutb und ʿAlī ibn Muhammad al-Dschurdschānī
ʿUlamā'
ʿUlamā', deutsch Ulama oder Ulema (Pl. von), heißen die Religionsgelehrten des Islam.
Sehen Qutb und ʿUlamā'
Gustav Flügel
Gustav Flügel ist der Name folgender Personen: * Gustav Flügel (Orientalist) (1802–1870), deutscher Orientalist.
Sehen Qutb und Gustav Flügel
Ibaditen
Beni Isguen, heilige Stadt der Mozabiten Die Ibaditen sind eine religiöse Sondergemeinschaft des Islams, die weder dem Sunnitentum noch der Schia angehört.
Sehen Qutb und Ibaditen
Khilji-Dynastie
Reich der Khilji-Dynastie Die Khilji- oder Khalji-Dynastie war eine Dynastie im 1206 gegründeten nordindischen Sultanat von Delhi.
Sehen Qutb und Khilji-Dynastie
Minarett
Minarett der Großen Moschee von Samarra wurde im Jahr 852 erbaut und ist eines der ältesten erhaltenen Minarette. Dozy S. 193): „Als der Almohadensultan Abu Jussuf Jakub al-Mansur die Stadt... gründete, baute er eine große Moschee mit einem sehr hohen Minarett in der Gestalt des Pharos von Alexandria.
Sehen Qutb und Minarett
Mohammed Qutb
Mohammed Qutb (geb. 26. April 1919 in Muscha, Gouvernement Asyut, Ägypten; gest. 4. April 2014 in Mekka, Hedschas, Saudi-Arabien) war ein islamischer Gelehrter, Denker und Ideologe der ägyptischen Muslimbrüder.
Sehen Qutb und Mohammed Qutb
Mossul
Mossul (oder Mosul,;; syrisch-aramäisch: Nîněwâ) ist eine Stadt im Norden des Irak am rechten (westlichen) Ufer des Tigris, circa 350 Kilometer nördlich von Bagdad.
Sehen Qutb und Mossul
Muhammad ibn Yūsuf Atfaiyasch
Muhammad ibn Yūsuf Atfaiyasch (geb. 1821/1822 in Ghardāya; gest. 1914 in Beni Isguen) war einer der bedeutendsten Gelehrten bei den Ibaditen des Mīzāb in Algerien im späten 19.
Sehen Qutb und Muhammad ibn Yūsuf Atfaiyasch
Qutb ad-Din asch-Schirazi
Epizyklenmodell der Planeten aus mittelalterlichem Manuskript des Qutb ad-Din asch-Schirazi Qutb ad-Din Mahmud ibn Masud asch-Schirasi, unter anderem als Qotboddin Shirāzi transliteriert (* Oktober 1236 in Schiras, Iran; † 7. Februar 1311 in Täbris) war ein persischer Wissenschaftler, der vor allem in Schiras, Maragha, Dschuvain, Anatolien (Konya, Sivas, Malatya) und Syrien wirkte.
Sehen Qutb und Qutb ad-Din asch-Schirazi
Qutb Minar
Qutb Minar Das Qutb Minar ist ein Sieges- und Wachturm sowie ein Minarett im Qutb-Komplex in Delhi (Indien).
Sehen Qutb und Qutb Minar
Qutb-Komplex
Der Qutb-Komplex (manchmal auch Qutub oder Qutab geschrieben) ist ein Gelände in Mehrauli im Süden der indischen Metropole Delhi, auf dem die Ruinen der ersten – nach der muslimischen Eroberung der Stadt erbauten – Moschee Delhis stehen (um 1200).
Sehen Qutb und Qutb-Komplex
Qutb-Schāhī-Sultanat
Das Qutb-Schāhī-Sultanat war eines der fünf Dekkan-Sultanate, die aus dem indischen Bahmani-Sultanat hervorgingen.
Sehen Qutb und Qutb-Schāhī-Sultanat
Qutb-ud-Din Aibak
Qutb-ud-Din Aibak (* um 1150; † 1210 in Lahore) war der Begründer des Sultanats von Delhi und der sogenannten Sklavendynastie (engl.: Mamluk Dynasty), die dort bis 1290 regierte.
Sehen Qutb und Qutb-ud-Din Aibak
Sayyid Qutb
Sayyid Qutb (1965) vor Gericht Sayyid Qutb, auch Syed Kotb, Seyyid oder Sayyed Koteb (geboren am 9. Oktober 1906 in Muscha, Gouvernement Asyut; gestorben am 29. August 1966 in Kairo) war ein ägyptischer Journalist und einflussreicher Theoretiker der ägyptischen Muslimbruderschaft.
Sehen Qutb und Sayyid Qutb
Sklavendynastie
Ausdehnung des Sultanats von Delhi unter Iltutmish Qutb Minar im Qutb-Komplex, Delhi Kenotaph und Mausoleum Iltutmishs im Qutb-Komplex, Delhi Die Sklavendynastie stellte die ersten Sultane von Delhi in Indien von 1206 bis 1290.
Sehen Qutb und Sklavendynastie
Sufismus
Sufismus oder Sufitum (auch Sufik) ist eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik bezeichnet wird.
Sehen Qutb und Sufismus
Sultanat von Delhi
Das Qutb Minar in der Quwwat-ul-Islam-Moschee in Delhi war das Siegeszeichen des Sultans Qutb-ud-Din Aibak (um 1200). Sultanat von Delhi ist die Bezeichnung für ein bedeutendes islamisches Reich in Nordindien, das von 1206 bis 1526 existierte und durch das Mogulreich abgelöst wurde.
Sehen Qutb und Sultanat von Delhi
Zengiden
Zengiden um 1146 grün, Byzanz violett, Kreuzfahrerstaaten rosa Die Zengiden (auch Zangiden) waren eine türkische Dynastie in Nordsyrien und dem Nordirak (1126–1262).
Sehen Qutb und Zengiden
Auch bekannt als Kotb, Qoṭb, Qut'b, Qutub.

