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4 Beziehungen: Küstenschutz, Tetraeder, Tetrapode (Stein), Wellenbrecher (Wasserbau).
Küstenschutz
Seedeich bei Büsum, Kreis Dithmarschen Tetrapoden am Strand von Hörnum/Sylt „Geotextilrollen“ als Dünenschutz am Strand von Kampen/Sylt Holz-Palisaden für den Küstenschutz auf der Ostfriesischen Insel Baltrum Basaltsteinpflaster im Tidebereich der Hafeneinfahrt von Neuharlingersiel Vorbereitungen für den Saugbagger Buhnenbau auf Baltrum Mit Maßnahmen des Küstenschutzes sollen zum einen niedrig liegende, vom Menschen genutzte Gebiete in Meeresnähe vor Überflutungen bei Sturmfluten geschützt werden (Hochwasserschutz), zum anderen aber auch die Küsten selbst vor Uferrückgang und Landverlust.
Sehen Quadripode und Küstenschutz
Tetraeder
Das (auch, vor allem süddeutsch, der) Tetraeder (von „vier“ und hédra „Sitz“, „Sessel“, „Gesäß“ bzw. übertragen „Seitenfläche“), auch Vierflächner oder Vierflach, ist ein dreidimensionales Simplex, ein Körper mit vier dreieckigen Seitenflächen.
Sehen Quadripode und Tetraeder
Tetrapode (Stein)
Tetrapoden als Wellenbrecher Tetrapoden als Wellenbrecher an der Mole im Hafen von Monaco Tetrapoden in der Gussform (im Hintergrund am Einsatzort auf der Hafenmole) Tetrapoden am Strand von Hörnum/Sylt Tetrapoden (Einzahl: der Tetrapode) sind Betonblocksteine, die in Küstenschutzbauwerken Verwendung finden.
Sehen Quadripode und Tetrapode (Stein)
Wellenbrecher (Wasserbau)
Dolossen Wellenbrecher als Schutz eines Hafens Mole für Gasport mit Anlegeplattform und Pumpstationen Wellenbrecher haben im Wasserbau vor allem Schutzfunktion: Sie verhindern die Zerstörung von Booten und Ufern, indem sie die Energie der Wellen durch Dissipation umwandeln.

