Inhaltsverzeichnis
11 Beziehungen: Ökosystem See, Chemokline, Dichte, Halokline, Meer, Meromiktisches Gewässer, Solar Pond, Temperaturschichtung, Thermokline, Toplitzsee, Tropholytische Zone.
Ökosystem See
Das Ökosystem See gehört zu den limnischen Ökosystemen, die von stehenden Gewässern gebildet werden.
Sehen Pyknokline und Ökosystem See
Chemokline
Die Chemokline ist der sprunghafte Übergang zwischen Wasserschichten mit unterschiedlichem Gehalt an gelösten Feststoffen in meromiktischen Seen oder in Meeren und Brackwasserzonen (Sprungschicht).
Sehen Pyknokline und Chemokline
Dichte
Flüssigseife, gefärbtes Wasser, Speiseöl und Alkohol bilden einen „Dichteturm“, d. h. die Flüssigkeiten ordnen sich nach ihrer Dichte an. Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.
Sehen Pyknokline und Dichte
Halokline
Eine Halokline (von „Salz“ und klinein „neigen“) ist die Übergangszone zwischen Wasserschichten unterschiedlichen Salzgehalts.
Sehen Pyknokline und Halokline
Meer
Weltmeere Unter Meer (Niederdeutsch: „die“ See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.
Sehen Pyknokline und Meer
Meromiktisches Gewässer
Als meromiktisches Gewässer bezeichnet man in der physikalischen Limnologie – und auch Ozeanographie – ein stehendes Gewässer, in dem die vertikale Wasserzirkulation nicht über das ganze Tiefenprofil stattfindet.
Sehen Pyknokline und Meromiktisches Gewässer
Solar Pond
Ein Salinity Gradient Solar Pond, kurz Solar Pond (engl., deutsch Solarteich, Solarbecken oder Solarbassin), ist ein mit Salzwasser (Sole) gefülltes Becken (engl. Pond), das mit Süßwasser überschichtet ist.
Sehen Pyknokline und Solar Pond
Temperaturschichtung
Dimiktische Durchmischungen des Wasserkörpers von Seen größerer Tiefe Gewässer wie stehende Gewässer, aber auch strömungsarme Bereiche der Weltmeere weisen in der Regel eine Temperaturschichtung des Wassers auf: Diese geht auf die temperaturabhängigen Dichteunterschiede im Wasserkörper zurück.
Sehen Pyknokline und Temperaturschichtung
Thermokline
Thermokline bezeichnet in der ursprünglichen Definition den Bereich des größten Temperaturgradienten (Temperatursprungs), hier als die Tiefe zwischen 200 und 1000 m festgelegt. Als Thermokline (von „warm“ und klinein „neigen“) bezeichnet man den Übergang von Wasserschichten unterschiedlicher Temperatur.
Sehen Pyknokline und Thermokline
Toplitzsee
Der Toplitzsee ist ein kleiner Bergsee im steirischen Teil des Salzkammergutes im Gemeindegebiet von Grundlsee, am Südfuß des Toten Gebirges und liegt auf Der Ablauf des Toplitzsees ist die Toplitz, die über die Traun in die Donau entwässert.
Sehen Pyknokline und Toplitzsee
Tropholytische Zone
Die tropholytische Zone (von griech. trophe Ernährung; lytikos auflösend), die man auch Zehrschicht oder Abbauzone nennt, ist der lichtarme bis lichtlose Tiefenbereich eines stehenden Gewässers.

