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Privatbilanz

Index Privatbilanz

In einer Privatbilanz werden das Vermögen und die Verbindlichkeiten einer Privatperson oder eines Privathaushalts zu einem einheitlichen Zeitpunkt ermittelt und gegenübergestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Bilanz, Bonität, Buchwert, Eigenkapital, Fortführungsprinzip, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Humankapital, Kreditwesengesetz, Liquiditätsgrad, Marktwert, Private Finanzplanung, Private Gewinn- und Verlustrechnung, Private Liquiditätsrechnung, Vermögensallokation, Verschuldungsgrad.

Bilanz

Die Balkenwaage als Vorbild der Bilanz: Beide Seiten tragen den gleichen Betrag Konsum-Teigwarenfabrik Riesa'' mit Aktiva (links) und Passiva (rechts), Jahresbilanz 1916 Bilanz (aus lateinisch de und de) ist ein in vielen Fachgebieten vorkommender Begriff, worunter allgemein eine nach bestimmten Kriterien gegliederte, summarische und sich ausgleichende Gegenüberstellung von Wertkategorien verstanden wird.

Sehen Privatbilanz und Bilanz

Bonität

Bonität (von, „Vermögen“, hieraus „Vortrefflichkeit“) oder Kreditwürdigkeit ist in der Finanzwirtschaft die Fähigkeit eines Wirtschaftssubjekts (natürliche Personen, Unternehmen oder Staaten mit ihren Untergliederungen), die aufgenommenen Schulden zurückzahlen zu können (wirtschaftliche Bonität), und der Wille, diese zurückzuzahlen (Zahlungswilligkeit).

Sehen Privatbilanz und Bonität

Buchwert

Buchwert ist im Rechnungswesen der Wert, mit dem ein Wirtschaftsgut zum Bilanzstichtag in der Bilanz aktiviert oder als Kapitalposition passiviert ist.

Sehen Privatbilanz und Buchwert

Eigenkapital

Eigenkapital ist in den Wirtschaftswissenschaften derjenige Teil des Kapitals (Passiva) von Wirtschaftssubjekten, der sich bilanziell als positive Differenz aus Vermögen und Schulden zeigt, so dass das Eigenkapital dem Reinvermögen entspricht.

Sehen Privatbilanz und Eigenkapital

Fortführungsprinzip

Das Fortführungsprinzip (auch Going-Concern-Prinzip oder Grundsatz der Unternehmensfortführung) ist ein Begriff aus dem Rechnungswesen und besagt, dass bei der Bewertung von Bilanzpositionen von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen wird, sofern weder tatsächliche noch rechtliche Gegebenheiten dieser Annahme entgegenstehen.

Sehen Privatbilanz und Fortführungsprinzip

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) sind teils geschriebene, teils auch ungeschriebene Regeln zur Buchführung und Bilanzierung, die sich vor allem aus Wissenschaft und Wirtschaftspraxis, der Rechtsprechung sowie Empfehlungen von Wirtschaftsverbänden und dem Institut der Wirtschaftsprüfer zusammensetzen.

Sehen Privatbilanz und Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Humankapital

Als Humankapital wird in den Wirtschaftswissenschaften das Leistungspotential des in Unternehmen oder anderen Personenvereinigungen vorhandenen Personals verstanden.

Sehen Privatbilanz und Humankapital

Kreditwesengesetz

Das Kreditwesengesetz (KWG) ist ein Gesetz in Deutschland, dessen Gesetzeszweck in der Marktregulierung und Marktordnung des Kreditwesens besteht.

Sehen Privatbilanz und Kreditwesengesetz

Liquiditätsgrad

Der Liquiditätsgrad ist in der Betriebswirtschaftslehre eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, welche die Zahlungsfähigkeit eines Wirtschaftssubjekts, seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen zu können, wiedergibt.

Sehen Privatbilanz und Liquiditätsgrad

Marktwert

Marktwert ist der Wert, der einem Wirtschaftsobjekt auf einem Markt durch den Marktpreis von den Marktteilnehmern beigemessen wird.

Sehen Privatbilanz und Marktwert

Private Finanzplanung

Private Finanzplanung oder persönliche Finanzplanung ist die Finanzplanung der Privathaushalte.

Sehen Privatbilanz und Private Finanzplanung

Private Gewinn- und Verlustrechnung

Bei der privaten Gewinn- und Verlustrechnung (auch private GuV oder Ergebnisrechnung) werden für eine Privatperson oder einen Privathaushalts die Erträge und Aufwände einer bestimmten Zeitspanne (Monat oder Jahr) gegenübergestellt.

Sehen Privatbilanz und Private Gewinn- und Verlustrechnung

Private Liquiditätsrechnung

In der privaten Liquiditätsrechnung (auch Einnahmen-Ausgabenrechnung (EAR)) werden die Einnahmen und Ausgaben einer Privatperson oder eines Privathaushalts innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gegenübergestellt.

Sehen Privatbilanz und Private Liquiditätsrechnung

Vermögensallokation

Beispiel für eine Vermögensallokation in einem Investment-Portfolio Die Vermögensallokation (auch Anlageallokation, Anlageaufteilung, Vermögensstrukturierung oder Portfoliostrukturierung oder als Anglizismus Asset Allocation) ist im Portfoliomanagement und in der Vermögensverwaltung die Aufteilung des vorhandenen Vermögens in verschiedene Anlageklassen bei gegebener Risikopräferenz.

Sehen Privatbilanz und Vermögensallokation

Verschuldungsgrad

Der Verschuldungsgrad (gearing oder leverage ratio) eines Schuldners (Unternehmen, Gemeinden oder Staaten) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem bilanziellen Fremdkapital und Eigenkapital angibt.

Sehen Privatbilanz und Verschuldungsgrad