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2 Beziehungen: Exzitatorisches postsynaptisches Potential, Inhibitorisches postsynaptisches Potential.
Exzitatorisches postsynaptisches Potential
Das Exzitatorische (erregende) postsynaptische Potential (EPSP) (engl. excitatory postsynaptic potential) ist eine lokale, graduelle Änderung des Membranpotentials an der postsynaptischen Membran von Nervenzellen, welche ein Aktionspotential im postsynaptischen Element auslöst oder zu dessen Auslösung beiträgt.
Sehen Postsynaptisches Potential und Exzitatorisches postsynaptisches Potential
Inhibitorisches postsynaptisches Potential
Ein inhibitorisches (hemmendes) postsynaptisches Potential (IPSP) (von lateinisch inhibere „hemmen“) ist eine lokale Änderung des Membranpotentials an der postsynaptischen Membran tierischer und menschlicher Nervenzellen, die durch Hyperpolarisation der Zellmembran an der Synapse dazu führt, dass die Erregung der Zelle gehemmt und das Auslösen von Aktionspotentialen durch exzitatorische postsynaptische Potentiale (EPSP) erschwert wird.
Sehen Postsynaptisches Potential und Inhibitorisches postsynaptisches Potential

