Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Philippe Rukamba

Index Philippe Rukamba

Philippe Rukamba (* 26. Mai 1948 in Kabarondo, Ruanda) ist ein ruandischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Butare.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Apostolischer Administrator, Bischof, Bistum Butare, Bistum Gikongoro, Bistum Kibungo, Frédéric Rubwejanga, Jean-Baptiste Gahamanyi, Johannes Paul II., Joseph Sibomana, Konsekration, Papst, Römisch-katholische Kirche, Ruanda, Sakrament, Sedisvakanz, 1948, 26. Mai.

Apostolischer Administrator

Ein Apostolischer Administrator (lat.: Administrator Apostolicus) ist gemäß dem Codex iuris canonici ein vom Papst eingesetzter Verwalter einer bestimmten Diözese, eines umschriebenen Bistumsteiles bzw.

Sehen Philippe Rukamba und Apostolischer Administrator

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen Philippe Rukamba und Bischof

Bistum Butare

Das Bistum Butare (lat.: Dioecesis Butarensis) ist eine in Ruanda gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Butare.

Sehen Philippe Rukamba und Bistum Butare

Bistum Gikongoro

Das Bistum Gikongoro (lat.: Dioecesis Ghikongoroensis) ist eine in Ruanda gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Gikongoro.

Sehen Philippe Rukamba und Bistum Gikongoro

Bistum Kibungo

Das Bistum Kibungo (lat.: Dioecesis Kibungensis) ist eine in Ruanda gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Kibungo.

Sehen Philippe Rukamba und Bistum Kibungo

Frédéric Rubwejanga

Frédéric Rubwejanga (* 1931 in Nyabinyenga) ist ein ruandischer Geistlicher und emeritierter römisch-katholischer Bischof von Kibungo.

Sehen Philippe Rukamba und Frédéric Rubwejanga

Jean-Baptiste Gahamanyi

Jean-Baptiste Gahamanyi (* 1920 in Kaduha, Ruanda-Urundi; † 19. Juni 1999 in Butare, Ruanda) war ein ruandischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Butare.

Sehen Philippe Rukamba und Jean-Baptiste Gahamanyi

Johannes Paul II.

Papst Johannes Paul II. (1991) Unterschrift Johannes Pauls II. Vatikanische-Lira-Münze Münze der Vatikanstadt Gottesmutter. Johannes Paul II. (bürgerlich IPA; * 18. Mai 1920 in Wadowice; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war ein polnischer Geistlicher.

Sehen Philippe Rukamba und Johannes Paul II.

Joseph Sibomana

Joseph Sibomana (* 25. April 1915 in Save, Ruanda; † 9. November 1999) war Bischof von Kibungo.

Sehen Philippe Rukamba und Joseph Sibomana

Konsekration

Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.

Sehen Philippe Rukamba und Konsekration

Papst

alternativtext.

Sehen Philippe Rukamba und Papst

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

Sehen Philippe Rukamba und Römisch-katholische Kirche

Ruanda

Ruanda oder Rwanda ist ein dicht bevölkerter Binnenstaat in Ostafrika bzw.

Sehen Philippe Rukamba und Ruanda

Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

Sehen Philippe Rukamba und Sakrament

Sedisvakanz

Wappentimbrierung bei Sedisvakanz des Apostolischen Stuhles Kardinalkämmerers Eduardo Martínez Somalo Sedisvakanz (mittellateinisch vacantia „das Freisein, Leersein“; sedis Genitiv zu sedes „Sitz, Stuhl“, also eigentlich „Unbesetztheit des Stuhls“, meist wiedergegeben mit „leerer Stuhl“ oder in der Form sede vacante „während der Sitz frei ist“) drückt aus, dass ein kirchliches Amt unbesetzt ist, weil der Amtsträger aus dem Amt geschieden, aber noch kein Nachfolger eingeführt ist.

Sehen Philippe Rukamba und Sedisvakanz

1948

Im Jahr 1948 steht vor allem die Zuspitzung der alliierten Gegensätze in der deutschen Frage im Mittelpunkt des Weltinteresses, die einen dramatischen Höhepunkt mit der Währungsreform und der sich unmittelbar daran anschließenden Berlin-Blockade erlebt, der die Westmächte mit der Errichtung der Berliner Luftbrücke begegnen.

Sehen Philippe Rukamba und 1948

26. Mai

Der 26.

Sehen Philippe Rukamba und 26. Mai

Auch bekannt als Rukamba.