Inhaltsverzeichnis
41 Beziehungen: ALMS-Saison 2003, American Le Mans Series, Andrew Bagnall, Automobilsport, Chicago, Darren Law, David Shep, European Le Mans Series, Ford Mustang, Grand-Am Sports Car Series, Horst Felbermayr junior, Horst Felbermayr senior, Kevin Buckler, Konrad Motorsport, Kupplung, Peter Kitchak, Philipp Collin, Porsche 911, Porsche 911 GT2, Porsche 911 RSR, Sportwagenrennen, Steve Saleen, Tony Burgess, Vereinigte Staaten, 12-Stunden-Rennen von Sebring, 12-Stunden-Rennen von Sebring 1996, 12-Stunden-Rennen von Sebring 1997, 12-Stunden-Rennen von Sebring 1998, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2000, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2001, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2003, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2004, 12-Stunden-Rennen von Sebring 2007, 1963, 2. Mai, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2006, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007.
ALMS-Saison 2003
Die American Le Mans Series 2003 begann mit dem 12-Stunden-Rennen von Sebring am 21.
Sehen Philip Collin und ALMS-Saison 2003
American Le Mans Series
Die American Le Mans Series (ALMS) war eine in Nordamerika ausgetragene Rennserie für Sportwagen und wurde organisiert von der International Motor Sports Association (IMSA), mit Anlehnung an die klassischen Le-Mans-Rennen des Automobile Club de l’Ouest, mit dem auch eine Partnerschaft bestand.
Sehen Philip Collin und American Le Mans Series
Andrew Bagnall
Porsche 911 GT3-R von Tony Burgess, Andrew Bagnall und David Shep beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Andrew Bagnall (* 15. Februar 1947 in Wellington) ist ein ehemaliger neuseeländischer Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Andrew Bagnall
Automobilsport
Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.
Sehen Philip Collin und Automobilsport
Chicago
Chicago (seltener auf Deutsch auch Chikago, Aussprache) ist eine Stadt am Südwestufer des Michigansees im Bundesstaat Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Sehen Philip Collin und Chicago
Darren Law
Laguna Seca Der Daytona-Prototyp von David Donohue und Darren Law 2011 in Road America Darren Peter Law (* 4. April 1968 in Toronto) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer kanadischer Abstammung und Motorsportfunktionär.
Sehen Philip Collin und Darren Law
David Shep
Porsche 911 GT3-R von Tony Burgess, Andrew Bagnall und David Shep beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 David Shep (* 26. Dezember 1954 in Saskatoon) ist ein ehemaliger kanadischer Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und David Shep
European Le Mans Series
Logo der Le Mans Series Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist.
Sehen Philip Collin und European Le Mans Series
Ford Mustang
Der Ford Mustang ist ein seit Frühjahr 1964 vom amerikanischen Automobilhersteller Ford gebauter Sportwagen.
Sehen Philip Collin und Ford Mustang
Grand-Am Sports Car Series
Die Grand-Am Sports Car Series (zuletzt: Rolex Sports Car Series) war eine US-amerikanische Rennserie für Sportwagen-Prototypen und Gran Turismos.
Sehen Philip Collin und Grand-Am Sports Car Series
Horst Felbermayr junior
Porsche 997 GT3 RSR von Horst Felbermayr senior, Horst Felbermayr junior und Miroslav Konôpka beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 Horst Felbermayr junior (* 30. November 1970 in Wels) ist ein österreichischer Unternehmer und Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Horst Felbermayr junior
Horst Felbermayr senior
Horst Felbermayr senior bei der Fahrerparade vor dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 Porsche 997 GT3 RSR von Horst Felbermayr, Horst Felbermayr junior und Miroslav Konôpka beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 Horst Felbermayr senior (* 19. Februar 1945 in Ried im Innkreis; † 17. März 2020 in Wels) war ein österreichischer Unternehmer und Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Horst Felbermayr senior
Kevin Buckler
Kevin Buckler 2018 The Racer’s Group Porsche 996 GT3 Cup 2011 Kevin Alan Buckler (* 9. Februar 1959 in Coral Gables) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer, Rennstallbesitzer und Winzer.
Sehen Philip Collin und Kevin Buckler
Konrad Motorsport
Konrad Motorsport ist ein Motorsportteam, das 1974 vom österreichischen Rennfahrer Franz Konrad gegründet wurde.
Sehen Philip Collin und Konrad Motorsport
Kupplung
Eine lösbare kraftschlüssige Kegelkupplung zur Übertragung von Drehmoment zwischen a und b Eine Kupplung ist ein Maschinenelement zur starren, elastischen, beweglichen oder lösbaren Verbindung zweier Wellen.
Sehen Philip Collin und Kupplung
Peter Kitchak
Der Porsche 911 GT2 von Patrick Bourdais, André Lara Resende und Peter Kitchak beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997 Peter Ramon Kitchak (* 9. Juli 1941 in Duluth) ist ein US-amerikanischer Winzer und ehemaliger Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Peter Kitchak
Philipp Collin
Philipp Collin (* 28. Oktober 1990 in Neubrandenburg) ist ein deutscher Volleyballspieler.
Sehen Philip Collin und Philipp Collin
Porsche 911
Porsche 911 Modelljahr 1964 Der Porsche 911, kurz auch Neunelfer oder nur Elfer genannt, ist der bekannteste Sportwagen von Porsche und gilt als Inbegriff der Marke.
Sehen Philip Collin und Porsche 911
Porsche 911 GT2
Beim Porsche 911 GT2 handelt es sich um die Sportversion des Porsche 911 Turbo, analog zur Sportversion des 911 Carrera, die auf die Bezeichnung 911 GT3 hört.
Sehen Philip Collin und Porsche 911 GT2
Porsche 911 RSR
Der Porsche 911 RSR und dessen Vorgänger GT3 RSR, GT3 RS und GT3 R sind GT-Rennwagen von Porsche, die im Motorsport für Langstreckenrennen eingesetzt werden.
Sehen Philip Collin und Porsche 911 RSR
Sportwagenrennen
Szene eines Sportwagenrennens in den USA 1991 Sportwagenrennen sind eine Form des Automobilsports mit Rennwagen, die vor allem durch Platz für zwei Sitzplätze und die mit Kotflügeln bzw.
Sehen Philip Collin und Sportwagenrennen
Steve Saleen
Steve Saleen (links) beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997 Ein Saleen S7R bei einem Lauf zur spanischen GT-Meisterschaft 2001; am Steuer Carlos Palau Stephen Mark „Steve“ Saleen (* 2. April 1949 in Inglewood) ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Rennstallbesitzer und ehemaliger Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Steve Saleen
Tony Burgess
Porsche 911 GT3-R von Tony Burgess, Andrew Bagnall und David Shep beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003 Anthony „Tony“ Burgess (* 22. August 1955 in Toronto) ist ein ehemaliger kanadischer Autorennfahrer.
Sehen Philip Collin und Tony Burgess
Vereinigte Staaten
Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), auch Vereinigte Staaten (englisch United States; abgekürzt US) oder umgangssprachlich einfach Amerika (englisch America) genannt, sind eine demokratische, föderal aufgebaute Republik in Nordamerika und mit einigen Inseln auch in Ozeanien.
Sehen Philip Collin und Vereinigte Staaten
12-Stunden-Rennen von Sebring
Tribüne in Sebring Rennstrecke Das 12-Stunden-Rennen von Sebring ist eines der bekanntesten Langstrecken- bzw.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring
12-Stunden-Rennen von Sebring 1996
Der siegreiche Riley & Scott Mk III von Wayne Taylor, Eric van de Poele und Jim Pace Das 44.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 1996
12-Stunden-Rennen von Sebring 1997
Das erste Panoz-Rennmodell das in Sebring am Start war, war der Esperante GTR-1 Das 45.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 1997
12-Stunden-Rennen von Sebring 1998
Der Vektor M12 (Startnummer 15) in den Boxen. Im Rennen schied der Wagen, gefahren von Bill Eagle und Dorsey Schroeder, nach 16 Runden durch einen technischen Defekt aus Das 46.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 1998
12-Stunden-Rennen von Sebring 2000
Gab in Sebring 2000 sein Renndebüt, der Cadillac Northstar LMP Erster Sieg für Audi in Sebring. Der zweitplatzierte R8 mit der Startnummer 77; hier beim Goodwood Festival of Speed 2009 War gegen die Hersteller-LMP-Rennwagen chancenlos; der Lola B2K/10 Das 48.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2000
12-Stunden-Rennen von Sebring 2001
Cockpit eines Audi R8 BMW M3 GTR Das 49.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2001
12-Stunden-Rennen von Sebring 2002
Die Labre Compétition Chrysler Viper GTS-R hier beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002. Dieses Fahrzeug fuhren in Sebring Christophe Bouchut und Vincent Vosse an die 11. Stelle der Gesamtwertung Spyker C8 Double Das 50.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2002
12-Stunden-Rennen von Sebring 2003
Tom Kristensen, Guy Smith und Rinaldo Capello beendeten mit diesem Fahrzeug das Rennen an der vierten Stelle der Gesamtwertung TVR Tuscan T400R Das 51.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2003
12-Stunden-Rennen von Sebring 2004
Frank Biela gewann zum dritten Mal das 12-Stunden-Rennen von Sebring Das 52.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2004
12-Stunden-Rennen von Sebring 2007
Acura ARX-01a von Andretti Green Racing – hier beim 4-Stunden-Rennen von Road America 2007 – wurde von Marino Franchitti, Tony Kanaan und Bryan Herta an die zweite Stelle der Gesamtwertung gefahren Das 55.
Sehen Philip Collin und 12-Stunden-Rennen von Sebring 2007
1963
Prägende Ereignisse im Jahr 1963 sind insbesondere die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy im November, sowie dessen berühmter Besuch in West-Berlin wenige Monate zuvor (Ich bin ein Berliner-Rede).
Sehen Philip Collin und 1963
2. Mai
Der 2.
Sehen Philip Collin und 2. Mai
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.
Sehen Philip Collin und 24-Stunden-Rennen von Le Mans
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004
Tom Kristensen, Seiji Ara und Rinaldo Capello am Siegerpodest Tom Kristensen Der drittplatzierte Audi des ADT-Champion-Racing-Teams mit der Startnummer 2 Chevrolet Corvette C5-R von Oliver Gavin, Olivier Beretta und Jan Magnussen; sechster Rang im Gesamtklassement und Sieg in der GTS-Klasse Das 72.
Sehen Philip Collin und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005
Der Pescarolo C60 mit der Startnummer 17, der am Sonntag gegen Mittag nach einem Unfall ausschied Der Aston Martin DBR9 mit der Nummer 58 und Tomáš Enge am Steuer; eine halbe Stunde vor Ende des Rennens blieb der Wagen ohne Treibstoff auf der Strecke stehen Der Pilbeam MP93 mit der Startnummer 20 Das 73.
Sehen Philip Collin und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2006
Der siegreiche Audi R10 TDI von Frank Biela, Marco Werner und Emanuele Pirro während des Trainings Die Boxenanlage während des Nachttrainings am Mittwoch vor dem Rennen Der Spyker C8 Spyder GT2-R mit der Startnummer 85 Das 74.
Sehen Philip Collin und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2006
24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007
Audi R10 TDI; der Siegerwagen mit Marco Werner am Steuer während des Rennens Jacques Villeneuve im Peugeot 908 HDi FAP Ein Pescarolo 01 bei der technischen Abnahme Das 75.
Sehen Philip Collin und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007

