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37 Beziehungen: Barock, Bezirk Voitsberg, Chor (Architektur), Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982, Diözese Graz-Seckau, Evangelist (Neues Testament), Fünfachtelschluss, Fiale, Franz Weiss, Fresko, Gewölbe, Graden (Gemeinde Köflach), Helm (Architektur), Inkorporation (Kirche), Jakob Gschiel, Joch (Architektur), Kanzel, Köflach, Kielbogen, Konsole (Bauwesen), Kreuzblume, Kreuzrippengewölbe, Langhaus (Kirche), Liste der Pfarren im Dekanat Voitsberg, Neugotik, Oswald (Northumbria), Pfarrkirche, Pfarrkirche Köflach, Römisch-katholische Kirche, Sakramentshaus, Sakristei, Steiermark, Stift St. Lambrecht, Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland, Strebepfeiler, Stuck, Triumphbogen (Kirchenbau).
Barock
Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.
Sehen Pfarrkirche Graden und Barock
Bezirk Voitsberg
Der Bezirk Voitsberg ist ein politischer Bezirk des Landes Steiermark.
Sehen Pfarrkirche Graden und Bezirk Voitsberg
Chor (Architektur)
Chorapsis) gehört nicht zum eigentlichen Chorraum. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.
Sehen Pfarrkirche Graden und Chor (Architektur)
Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982
Das Dehio-Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs – Steiermark (ohne Graz) erschien 1982 als fünfter Band in der vom Bundesdenkmalamt 1976 begonnenen neuen österreichischen Dehio-Serie.
Sehen Pfarrkirche Graden und Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982
Diözese Graz-Seckau
Die Diözese Graz-Seckau (lat.: Dioecesis Graecensis-Seccoviensis) ist eine österreichische römisch-katholische Diözese, die zur Kirchenprovinz Salzburg gehört.
Sehen Pfarrkirche Graden und Diözese Graz-Seckau
Evangelist (Neues Testament)
Jakob Jordaens: ''Die vier Evangelisten'' (um 1620) Christus mit Evangelistensymbolen aus einem Psalter, (etwa 1250) Der Begriff Evangelist bezeichnet in erster Linie die Autoren der vier biblischen Evangelien über das Leben Jesu.
Sehen Pfarrkirche Graden und Evangelist (Neues Testament)
Fünfachtelschluss
Fünfachtelschluss (Heidenturmkirche in Alsheim) Der Fünfachtelschluss (auch: Fünf-Achtel-Schluss oder -Schluss) ist eine Variante des polygonalen Abschlusses eines Chors in der Kirchenarchitektur.
Sehen Pfarrkirche Graden und Fünfachtelschluss
Fiale
Äußere Fiale am Strebewerk der Kathedrale von Reims Fialen (von italienisch foglia, Blatt oder Nadel in der Pflanzenwelt) oder Pinakel sind aus Stein gemeißelte, schlanke, spitz auslaufende, flankierende Türmchen, die in der gotischen Architektur der Überhöhung von Wimpergen und Strebepfeilern dienten.
Sehen Pfarrkirche Graden und Fiale
Franz Weiss
Franz Weiss Franz Weiss (* 18. Jänner 1921 in Södingberg; † 4. Juni 2014) war ein österreichischer akademischer Maler und Bildhauer.
Sehen Pfarrkirche Graden und Franz Weiss
Fresko
Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.
Sehen Pfarrkirche Graden und Fresko
Gewölbe
Gewölbe im Schloss Allenstein Ein Gewölbe ist ein konvexes Schalenbauteil und gehört somit zu den gekrümmten Flächentragwerken.
Sehen Pfarrkirche Graden und Gewölbe
Graden (Gemeinde Köflach)
Graden ist eine Streusiedlung sowie eine Ortschaft der Stadtgemeinde Köflach im Bezirk Voitsberg, Steiermark.
Sehen Pfarrkirche Graden und Graden (Gemeinde Köflach)
Helm (Architektur)
Steinerner Turmhelm des Freiburger Münsters (um 1330), Bild um 1895 Doms in Riga Als Helm (auch „Turmhelm“, „Helmdach“ oder „Dachhelm“) bezeichnet man in der Architektur eine spitze Dachform bei Türmen polygonalen, mitunter auch quadratischen Grundrisses.
Sehen Pfarrkirche Graden und Helm (Architektur)
Inkorporation (Kirche)
Inkorporation (Einverleibung, Eingliederung) steht im rechtlichen Sinne für die Eingliederung eines Rechtsverbandes in einen anderen.
Sehen Pfarrkirche Graden und Inkorporation (Kirche)
Jakob Gschiel
Die Tafel in der Jakob-Gschiel-Gasse in Graz-Wetzelsdorf gibt den Geburtsort und das Geburtsdatum von Jakob Gschiel an. Sandsteinfigur des Hl. Antonius v. Padua aus dem Jahr 1880 von Jakob Gschiel im St. Johannes-Schiff der Stadtpfarrkirche Graz. Die von Jakob Gschiel 1866 geschaffene Pietà in der Pfarrkirche Hitzendorf.
Sehen Pfarrkirche Graden und Jakob Gschiel
Joch (Architektur)
Kathedrale ''St.-Jean'' von Lyon Creyssac – Vorchorjoch mit Kuppel in der ''Église Saint-Barthélemy'' Joch oder Säulenjoch wird in der Architektur der Achsabstand zwischen zwei Säulen oder Pfeilern genannt.
Sehen Pfarrkirche Graden und Joch (Architektur)
Kanzel
Die Kanzel, zuweilen auch Predigtstuhl genannt, ist ein erhöhter Ort in oder an Kirchen, Synagogen und Moscheen, von dem aus der Geistliche das Wort Gottes verkündigt und die Predigt hält.
Sehen Pfarrkirche Graden und Kanzel
Köflach
Köflach ist mit Einwohnern (Stand) die größte Stadt im Gerichtsbezirk bzw.
Sehen Pfarrkirche Graden und Köflach
Kielbogen
Ein Kielbogen, auch Eselsrücken, Sattelbogen, Schottischer Bogen oder Akkolade genannt, bezeichnet in der Architektur einen Bogen mit geschweiften Kanten, die im unteren Teil konvex und im oberen Teil konkav geschwungen sind.
Sehen Pfarrkirche Graden und Kielbogen
Konsole (Bauwesen)
Balkonkonsole (Warschau) Als Konsole (auch Krage, franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) wird im Bauwesen ein vorspringendes Tragelement, im Steinbau ein Kragstein (auch Krage, Kraft-, Ankerstein, Not- oder Balkenstein franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) bezeichnet, auf dem ein Bogen, ein Gesims (Konsolgesims), Skulpturen, Balken, Balkone, Erker, Dienst- oder Gewölbeanfänger usw.
Sehen Pfarrkirche Graden und Konsole (Bauwesen)
Kreuzblume
Modell der Kreuzblume des Kölner Domes in Originalgröße Eine Kreuzblume ist ein blumenähnliches Ornament aus Naturstein an gotischen oder neugotischen Bauten.
Sehen Pfarrkirche Graden und Kreuzblume
Kreuzrippengewölbe
Vierteiliges Kreuzrippengewölbe im Langhaus der Kathedrale von Salisbury Ein Kreuzrippengewölbe ist ein Gewölbe, das durch selbsttragende Rippen (Kreuzrippen, historisch auch Ogiven) gebildet und gehalten wird.
Sehen Pfarrkirche Graden und Kreuzrippengewölbe
Langhaus (Kirche)
Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.
Sehen Pfarrkirche Graden und Langhaus (Kirche)
Liste der Pfarren im Dekanat Voitsberg
Das Dekanat Voitsberg war ein Dekanat der römisch-katholischen Diözese Graz-Seckau.
Sehen Pfarrkirche Graden und Liste der Pfarren im Dekanat Voitsberg
Neugotik
Votivkirche Wien von Heinrich Ferstel, 1856–1879 Die Neugotik, auch Neogotik oder englisch Gothic Revival genannt, ist ein auf die Gotik zurückgreifender historistischer Kunst- und Architekturstil des 19.
Sehen Pfarrkirche Graden und Neugotik
Oswald (Northumbria)
Oswald (auch Oswold, Osuald, Osualdus, Osuuald; * um 604 in Northumbria; † 5. August 642 bei Oswestry) war von 634–642 König des angelsächsischen Königreiches Northumbria.
Sehen Pfarrkirche Graden und Oswald (Northumbria)
Pfarrkirche
Eine Pfarrkirche oder Parochialkirche ist im Christentum die Hauptkirche einer Kirchengemeinde (.
Sehen Pfarrkirche Graden und Pfarrkirche
Pfarrkirche Köflach
Fassade mit Turm Kircheninnenraum Die Kirche Hl. Magdalena in der Weststeiermark ist eine Renaissancekirche mit gotischem Turm.
Sehen Pfarrkirche Graden und Pfarrkirche Köflach
Römisch-katholische Kirche
Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.
Sehen Pfarrkirche Graden und Römisch-katholische Kirche
Sakramentshaus
Sakramentshaus in der Sankt-Martins-Kirche in Kortrijk Ein Sakramentshaus (auch Sakramentshäuschen) ist eine Kleinarchitektur innerhalb eines Kirchengebäudes und dient zur Aufbewahrung des eucharistischen Leibes Christi.
Sehen Pfarrkirche Graden und Sakramentshaus
Sakristei
Blick in eine Domsakristei – auf der Kredenz liegen Paramente für vier Konzelebranten aus. Glocke über dem Eingang zur Domsakristei im Speyerer Dom Die Sakristei ist in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen).
Sehen Pfarrkirche Graden und Sakristei
Steiermark
Die Steiermark ist eines der neun Bundesländer der Republik Österreich.
Sehen Pfarrkirche Graden und Steiermark
Stift St. Lambrecht
Stift St. Lambrecht Das Stift St.
Sehen Pfarrkirche Graden und Stift St. Lambrecht
Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland
Der Vergleich der Stilgeschichte der Gotik in Frankreich und Deutschland ist durch sprachliche Ungenauigkeit bei der Benennung der Stilphasen belastet.
Sehen Pfarrkirche Graden und Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland
Strebepfeiler
''Haus mit Strebepfeilern'' in Pondaurat Ein Strebepfeiler ist ein Bauelement mit der Aufgabe, Scherkräfte beispielsweise von Strebebögen oder Außenwänden aufzunehmen.
Sehen Pfarrkirche Graden und Strebepfeiler
Stuck
Deckenstuck Stuckarbeiten in Schloss RundÄle Stuckdecke über der Westapsis des Trierer Doms Stuck im Eingangsbereich eines Berliner Gründerzeit-Mietshauses Als Stuck (im 18. Jahrhundert rückentlehnt von, „Gips“, entlehnt von althochdeutsch stucki, „Abgehauenes, Stück, Rinde“) wird die plastische Ausformung von Mörteln aller Art, im Allgemeinen auf verputzten Wänden, Gewölben und Decken bezeichnet.
Sehen Pfarrkirche Graden und Stuck
Triumphbogen (Kirchenbau)
Triumphbogen in Sankt Paul vor den Mauern in Rom Als Triumphbogen bezeichnet man in der frühchristlichen, mittelalterlichen und barocken Baukunst eine dem Chorbereich und der Apsis vorgelagerte Querwand mit einer großen bogenförmigen Öffnung, die den Blick zur Apsis freigibt.
Sehen Pfarrkirche Graden und Triumphbogen (Kirchenbau)
Auch bekannt als Kirche Graden.

