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27 Beziehungen: Arillus, Baum, Blütenhülle, Blütenstand, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin, Carl Ludwig Philipp Zeyher, Christian Friedrich Ecklon, Diözie, Dichogamie, Diskus (Botanik), Freie Universität Berlin, Fruchtknoten, Griffel (Botanik), Holz, Immergrüne Pflanze, Kapselfrucht, Karl Wilhelm Ludwig Pappe, Monözie, Narbe (Botanik), Ostafrika, Rinde, Sammelfrucht, Südliches Afrika, Spaltfrucht, Staubblatt, Traube, Zentralafrika.
Arillus
Eibe (''Taxus baccata'') Gewöhnlicher Spindelstrauch, Pfaffenhütchen (''Euonymus europaeus''), aus den Früchten hängen Samen mit orangefarbenem Arillus. Ein Arillus oder Samenmantel ist meistens eine fleischige, oft farbige Hülle, die einen Samen ganz oder teilweise umhüllt.
Sehen Pappea capensis und Arillus
Baum
Ein Riesenmammutbaum (''Sequoiadendron giganteum'') Kameldornbaum (Vachellia erioloba) im Sossusvlei (Namibia) Als Baum (von westgerm. mhd., ahd. boum, Herkunft ungeklärt, Teil der Swadesh-Liste; im Behördendeutsch auch Großgrün) wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine verholzte Pflanze verstanden, die aus einer Wurzel, einem daraus emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten oder benadelten Krone besteht.
Sehen Pappea capensis und Baum
Blütenhülle
Stempel (Pistill) Die Blütenhülle oder das Perianth ist die Gesamtheit der sterilen Blattorgane in der Blüte von Bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Pappea capensis und Blütenhülle
Blütenstand
Mit Blütenstand oder Infloreszenz wird ein verzweigter Teil des Sprossachsensystems bezeichnet, der die Blüten bei Samenpflanzen trägt und vom vegetativen Teil der Pflanze mehr oder weniger deutlich abgrenzbar ist.
Sehen Pappea capensis und Blütenstand
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Hauptsichtachse im Italienischen Garten mit Großem Tropenhaus im Hintergrund (2006) Botanischer Garten und Eichenteich im Herbst 2014 Der Botanische Garten Berlin in Berlin-Lichterfelde ist mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten einer der größten Botanischen Gärten Deutschlands.
Sehen Pappea capensis und Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Carl Ludwig Philipp Zeyher
Carl Ludwig Philipp Zeyher (* 2. August 1799 in Dillenburg; † 30. Dezember 1858 in Kapstadt) war ein deutscher Gärtner und Pflanzensammler.
Sehen Pappea capensis und Carl Ludwig Philipp Zeyher
Christian Friedrich Ecklon
Christian Friedrich Ecklon, auch Frederik, (* 17. Dezember 1795 in Apenrade; † 9. Oktober 1868 in Kapstadt) war ein nordschleswiger Apotheker und Botaniker.
Sehen Pappea capensis und Christian Friedrich Ecklon
Diözie
Salweide; Zweige eines weiblichen Baumes tragen nur weibliche Blüten Salweide; Zweige eines männlichen Baumes tragen nur männliche Blüten Diözie (von „zweimal“ und oikia „Haus“) oder Zweihäusigkeit ist eine Form der getrennten Geschlechtsverteilung bei Samenpflanzen.
Sehen Pappea capensis und Diözie
Dichogamie
Als Dichogamie (aus altgriechisch δÎŻχα dícha, „zweifach, doppelt“ und γάμος gamos, „Hochzeit, Ehe“), zeitliche Geschlechtertrennung, bezeichnet man in der Fortpflanzungsbiologie der Zoologie und Botanik das Phänomen unterschiedlicher Reifezeitpunkte von weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen.
Sehen Pappea capensis und Dichogamie
Diskus (Botanik)
Als Diskus wird in der Botanik ein oft scheiben- oder ringförmiger Wulst des Blütenbodens bezeichnet.
Sehen Pappea capensis und Diskus (Botanik)
Freie Universität Berlin
Präsidialamt der Freien Universität Berlin Die Freie Universität Berlin (kurz FU Berlin) wurde 1948 gegründet und hat ihren zentralen Campus in Berlin-Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Sehen Pappea capensis und Freie Universität Berlin
Fruchtknoten
Blüte von ''Ornithogalum arabicum'' mit dunkelgrünem und oberständigem Fruchtknoten mit kurzem Griffel Pollenschläuche(48-fache Vergrößerung) Stempel (Pistill) Querschnitt einer Kapselfrucht vom Lein mit echten und falschen Scheidewänden (f). Abbildung 238 aus Hegi, G.
Sehen Pappea capensis und Fruchtknoten
Griffel (Botanik)
Gestielter Fruchtknoten mit seitlichem bis subgrundständigem Griffel bei Frauenmantel-Arten (''Alchemilla'') Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.
Sehen Pappea capensis und Griffel (Botanik)
Holz
Ein Raummeter Holz, Dosenbek, Schleswig-Holstein Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *klĚ©tË€o; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.
Sehen Pappea capensis und Holz
Immergrüne Pflanze
Zweig einer Weißtanne mit den Nadeln aus drei Jahren Als immergrüne Pflanze bezeichnet man in der Botanik eine Pflanze, die das ganze Jahr über ihre Blätter behält.
Sehen Pappea capensis und Immergrüne Pflanze
Kapselfrucht
Ungeöffnete, lokulizide Kapselfrucht der ''Paulownia'' Fleischige Kapselfrucht, ''Saftkapsel'' von ''Euonymus europaeus'' ''Saftkapsel'' von ''Impatiens walleriana'' Als Kapselfrüchte bezeichnet man in der Botanik einen Fruchttyp mit einem Fruchtknoten aus mehreren verwachsenen Fruchtblättern (Karpelle).
Sehen Pappea capensis und Kapselfrucht
Karl Wilhelm Ludwig Pappe
Karl Wilhelm Ludwig Pappe Karl Wilhelm Ludwig Pappe, auch Carl, (* 21. März 1803 in Hamburg; † 14. Oktober 1862 in Kapstadt) war ein deutscher Botaniker.
Sehen Pappea capensis und Karl Wilhelm Ludwig Pappe
Monözie
''Pinus mugo''; Zweig mit getrennten Blüten beiderlei Geschlechts Männliche (oben) und weibliche Blüte der Wassermelone (''Citrullus lanatus''). Monözie („allein“, „einzig“ und oikia „Haus“) oder Einhäusigkeit beschreibt Samenpflanzen, die zugleich weibliche (karpel-, pistillate) und männliche (staminate) Blüten auf einem Pflanzenexemplar (Sporophyt) tragen.
Sehen Pappea capensis und Monözie
Narbe (Botanik)
Narben einer ''Hibiskus''-Blüte auf den Griffelästen (Stylodien) des, von einer Staubblattröhre umgebenen, Griffels Schwertlilie, c Lorbeer-Weide, d Weg-Malve, e ''Mimulus'', f Silber-Pappel, g Mäuseschwanz-Federschwingel, h ''Setaria glauca'', i ''Juncus alpino-articulatus'', k Kleines Immergrün Die Narbe oder das Stigma ist der obere Abschnitt des Stempels des Fruchtblattes einer Blüte.
Sehen Pappea capensis und Narbe (Botanik)
Ostafrika
Zentralafrikanische Föderation Satellitenfoto, Ostafrika im zentralen Bereich der Aufnahme Als Ostafrika werden die östlichen Länder des afrikanischen Kontinents bezeichnet, mit unterschiedlichen geographischen oder politischen Definitionen.
Sehen Pappea capensis und Ostafrika
Rinde
Gemeinen Robinie (sichtbar ist die Borke als Abschlussgewebe der Rinde) Als Rinde (lat. cortex) werden bei der Sprossachse und der Wurzel von Gefäßpflanzen (Tracheophyta) alle Gewebe außerhalb des Zentralzylinders bezeichnet.
Sehen Pappea capensis und Rinde
Sammelfrucht
Sammelfrüchte sind durch eine Verwachsung von Einzelfrüchten (Teilfrüchten, Früchtchen, Karpidien), die allesamt aus den Fruchtblättern einer einzelnen Blüte entstammen, gekennzeichnet.
Sehen Pappea capensis und Sammelfrucht
Südliches Afrika
alternativtext.
Sehen Pappea capensis und Südliches Afrika
Spaltfrucht
Eine Spaltfrucht ist eine Unterform der Zerfallfrucht.
Sehen Pappea capensis und Spaltfrucht
Staubblatt
Narbe Stempel mit mittelständigem Fruchtknoten) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosporophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.
Sehen Pappea capensis und Staubblatt
Traube
Der Ausdruck Traube bezeichnet in der Botanik einen Blütenstandstyp, bei dem an der gestreckten Hauptachse gestielte Blüten stehen.
Sehen Pappea capensis und Traube
Zentralafrika
UN-Subregion Mittelafrika Als Zentralafrika wird eine unklar definierte Großregion auf dem afrikanischen Kontinent bezeichnet.
Sehen Pappea capensis und Zentralafrika

