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6 Beziehungen: Augenmuskeln, Enzephalitis, Myoklonie, Nystagmus, Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom, Paraneoplastisches Syndrom.
Augenmuskeln
Bei den Augenmuskeln unterscheidet man nach ihrer Lage und Funktion die inneren von den äußeren Augenmuskeln.
Sehen Opsoklonus und Augenmuskeln
Enzephalitis
Eine Enzephalitis (auch Encephalitis; neuzeitliche Bildung aus altgriechisch áŒνκÎφαλος (enképhalos) „Gehirn“, aus áŒν „in“ und κεφαλÎź (kephalÄ) „Kopf“, und der medizinischen Endung -itis für „Entzündung“) oder Gehirnentzündung ist eine Entzündung des Gehirns.
Sehen Opsoklonus und Enzephalitis
Myoklonie
Myoklonien sind rasche unwillkürliche Muskelzuckungen, die häufig als Begleitsymptom bei einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen vorkommen.
Sehen Opsoklonus und Myoklonie
Nystagmus
Nystagmus (aus ‚Schläfrigkeit‘, zu nystazein ‚nicken‘, ‚schlummern‘) bezeichnet die unkontrollierbaren, rhythmischen Bewegungen eines Organs, üblicherweise der Augen (okulärer Nystagmus), so dass unter Nystagmus in der Regel ein sogenanntes Augenzittern verstanden wird.
Sehen Opsoklonus und Nystagmus
Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom
Das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) – auch Kinsbourne-Syndrom und im englischen Sprachraum dancing eye-dancing feet-syndrome – ist eine Erkrankung, die im Rahmen eines paraneoplastisches Syndrom als Begleiterscheinung verschiedener Tumorerkrankungen auftreten kann.
Sehen Opsoklonus und Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom
Paraneoplastisches Syndrom
Als paraneoplastisches Syndrom oder Paraneoplasie (von ‚neben‘ und Neoplasie ‚Neubildung‘) werden verschiedene Symptome bezeichnet, die im Rahmen einer Krebserkrankung (Neoplasie) auftreten können, aber nicht infolge lokaler Raumforderung oder Gewebszerstörung durch den Tumor oder dessen Metastasen entstehen.

