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Muhammad Azam Shah

Index Muhammad Azam Shah

Muhammad Azam Shah Muhammad Azam Shah Kenotaphe von Azam Shah und einer seiner Ehefrauen, Khuldabad Muhammad Azam Shah (geboren 28. Juni 1653 in Burhanpur; gestorben 8. Juni 1707 bei Agra) war der zweitälteste Sohn und kurzzeitiger Nachfolger des 6. Mogul-Herrschers Aurangzeb (reg. 1658–1707).

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Agra, Assam, Aurangabad (Maharashtra), Aurangzeb, Bahadur Shah I., Bangladesch, Bengalen, Bibi-Ka-Maqbara, Bijapur (Sultanat), Burhanpur, Delhi, Dhaka, Gujarat, Humayun-Mausoleum, Kambaksh, Kenotaph, Khuldabad, Liste der Großmoguln, Malwa, Marathen, Mausoleum, Mogulreich, Safawiden, Subahdar, Timuriden, 1707, 28. Juni, 8. Juni.

  2. Mogul

Agra

Agra ist eine etwa 1,7 Millionen Einwohner zählende Stadt im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh in Indien.

Sehen Muhammad Azam Shah und Agra

Assam

Assam (Assamesisch: অসম) ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 78.438 km² und 31,2 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).

Sehen Muhammad Azam Shah und Assam

Aurangabad (Maharashtra)

Aurangabad (Marathi: औरंगाबाद,, von) ist eine historisch bedeutende Stadt im westindischen Bundesstaat Maharashtra mit knapp 1,2 Millionen Einwohnern.

Sehen Muhammad Azam Shah und Aurangabad (Maharashtra)

Aurangzeb

Aurangzeb um 1660 Aurangzeb im Alter Muhammad Aurangzeb Alamgir (mit vollem Namen; geb. 3. November 1618 in Dahod / Gujarat; gest. 3. März 1707 in Ahmednagar) war als Sohn Shah Jahans und dessen Lieblingsfrau Mumtaz Mahal der Großmogul von Indien von seiner Machtergreifung am 31.

Sehen Muhammad Azam Shah und Aurangzeb

Bahadur Shah I.

Bahadur Shah I. Bahadur Shah in einer Howdah auf einem Elefanten Muazzam Bahadur Shah (* 14. Oktober 1643 in Burhanpur; † 27. Februar 1712 bei Lahore), auch Shah Alam I., war der älteste Sohn Aurangzebs und in den Jahren von 1707 bis 1712 7. Großmogul von Indien.

Sehen Muhammad Azam Shah und Bahadur Shah I.

Bangladesch

Barishal --> Bangladesch (Zusammensetzung aus bangla ‚bengalisch‘ und desch ‚Land‘) ist ein Staat in Südasien.

Sehen Muhammad Azam Shah und Bangladesch

Bengalen

Bengalisches Sprachgebiet in Indien und Bangladesch; auch die aus Myanmar vertriebenen Rohingya sprechen eine Varietät des Bengalischen Königreich Vanga um 1100 v. Chr. Das Wort Bangla (Bengal / Bengalen) leitet sich vom Vanga ab, was ursprünglich „Sonnengott“ bedeutete. Bengalen bezeichnet eine geografische Region im Nordosten des indischen Subkontinents mit wechselvoller Geschichte.

Sehen Muhammad Azam Shah und Bengalen

Bibi-Ka-Maqbara

Bibi-Ka-Maqbara, Aurangabad (Indien). Der in großen Teilen verputzte Grabbau und die durch Gesimse und Umlaufbrüstungen gegliederten Minarette werden überhöht durch überdimensioniert wirkende Chhatris, die – wie auch die marmorverkleidete Hauptkuppel – in hängenden Lotosblüten und Kugelstäben enden.

Sehen Muhammad Azam Shah und Bibi-Ka-Maqbara

Bijapur (Sultanat)

Sultan Ibrahim Adil Shah II. (reg. 1580–1627), Miniaturmalerei im Dekkanstil (17. Jh.) Das Sultanat Bijapur war eines der fünf zentralindischen Dekkan-Sultanate, die aus dem Bahmani-Sultanat hervorgingen.

Sehen Muhammad Azam Shah und Bijapur (Sultanat)

Burhanpur

Burhanpur ist eine indische Großstadt und Distriktshauptstadt mit etwa 250.000 Einwohnern im Süden des indischen Bundesstaats Madhya Pradesh nahe der Grenze zu Maharashtra.

Sehen Muhammad Azam Shah und Burhanpur

Delhi

Blick über Shahjahanabad Richtung Neu-Delhi Qutb-Komplex Die Yamuna in Delhi Delhi ist eine Metropole im Norden Indiens und als Nationales Hauptstadtterritorium Delhi (National Capital Territory of Delhi, kurz NCT) ein direkt der indischen Zentralregierung unterstelltes Unionsterritorium.

Sehen Muhammad Azam Shah und Delhi

Dhaka

Dhaka (bis 1983 anglisiert Dacca und davon abgeleitet Dakka) ist die Hauptstadt Bangladeschs und mit 10.295.407 Einwohnern in der eigentlichen Stadt (Stand: 2022) und 19.580.000 in der Agglomeration (Stand: 2017) vor Chittagong und Khulna die größte Stadt des Landes.

Sehen Muhammad Azam Shah und Dhaka

Gujarat

Gujarat ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 196.024 km² und 60,4 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).

Sehen Muhammad Azam Shah und Gujarat

Humayun-Mausoleum

Das Humayun-Mausoleum in Delhi, Indien, ist der Grabbau von Nasiruddin Muhammad Humayun (1508–1556), dem nach Babur zweiten Herrscher des Großmogulreiches von Indien; er regierte von 1530 bis 1540 und nochmals von 1555 bis 1556.

Sehen Muhammad Azam Shah und Humayun-Mausoleum

Kambaksh

Porträt von Prinz Muhammad Kam Baksh Muhammad Kam Baksh (geboren 6. März 1667 in Delhi; gestorben 14. Januar 1709 in Hyderabad) war Prinz des nord-indischen Mogulreiches.

Sehen Muhammad Azam Shah und Kambaksh

Kenotaph

Bada Bagh, Kenotaphe ''(chattris)'' der Maharadschas von Jaisalmer, Rajasthan, Indien Kenotaphe im Taj Mahal Ein Kenotaph (selten auch Zenotaph oder Cenotaph; Neutrum; von aus de und de), auch Scheingrab genannt, ist ein Ehrenzeichen für einen oder mehrere Tote.

Sehen Muhammad Azam Shah und Kenotaph

Khuldabad

Grabstätte Aurangzebs Khuldabad (Marathi: खुलताबाद) ist eine Kleinstadt mit ca.

Sehen Muhammad Azam Shah und Khuldabad

Liste der Großmoguln

Als Großmogul, Mogulkaiser oder nur Mogul (auch Moghul) werden die turko-mongolischen Herrscher des von 1526 bis 1858 in Indien bestehenden indo-islamischen Mogulreiches bezeichnet.

Sehen Muhammad Azam Shah und Liste der Großmoguln

Malwa

Malwa (Malwi: माळवा) ist eine Region im westlichen zentralen Nordindien und nimmt dort ein Plateau vulkanischen Ursprungs im westlichen Teil des Bundesstaates Madhya Pradesh ein.

Sehen Muhammad Azam Shah und Malwa

Marathen

Indische Marathi bei einem Volksfest Die Marathen (auch Maharashtrians oder Marathi; Marathi: मराठी) sind eine ethnolinguistische Gruppe, die Marathi, eine indoarische Sprache, als ihre Muttersprache sprechen.

Sehen Muhammad Azam Shah und Marathen

Mausoleum

Grabes von Maussolos (2009) Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform.

Sehen Muhammad Azam Shah und Mausoleum

Mogulreich

Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestehender Staat.

Sehen Muhammad Azam Shah und Mogulreich

Safawiden

Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten territorialen Ausdehnung um 1510 Die Safawiden waren eine aus Ardabil in Iranisch-Aserbaidschan stammende Herrscherdynastie in Persien, die von 1501 bis 1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.

Sehen Muhammad Azam Shah und Safawiden

Subahdar

Versammlung von hochrangigen Persönlichkeiten des Mogulhofes anlässlich des Muharram-Festes im Jahr 1795 – Nawabs, Subahdars, Mansabdars, Sawars und Sepoys Als Subahdar oder Subedar (Persisch-Arabisch: subah.

Sehen Muhammad Azam Shah und Subahdar

Timuriden

Als Dynastie der Timuriden wird ein von Timur (''Tamerlan'') gegründetes, muslimisches Herrscherhaus turko-mongolischer Herkunft in Zentral- und Südwestasien bezeichnet, das von 1370 bis 1507 das Timuridenreich, unter anderem im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran und Usbekistan regierte.

Sehen Muhammad Azam Shah und Timuriden

1707

Verfassungsurkunde des ''Act of Union'' aus dem Jahr 1707.

Sehen Muhammad Azam Shah und 1707

28. Juni

Der 28.

Sehen Muhammad Azam Shah und 28. Juni

8. Juni

Der 8.

Sehen Muhammad Azam Shah und 8. Juni

Siehe auch

Mogul