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Mixnitzbach

Index Mixnitzbach

Der Mixnitzbach (auch Bärenschützbach) ist ein linksufriger Zufluss der Mur im österreichischen Bundesland Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

  1. 40 Beziehungen: Abflussmessung, Almenland, Österreich, Bachforelle, Bachsaibling, Bärenschützklamm, Einzugsgebiet, Fischereischein, Fladnitz an der Teichalm, Fleckvieh, Graz, Hochlantsch, Hufe, Kalkstein, Karst, Karstquelle, Kerbtal, Kolk, Lehm, Lehrpfad, Mäander, Moor, Mur (Fluss), Naturpark Almenland, Orographisch links und rechts, Osser (Grazer Bergland), Passail, Pernegg an der Mur, Petrographie, Plankogel (Grazer Bergland), Regenbogenforelle, Sankt Kathrein am Offenegg, Schüttung (Hydrologie), Steiermark, Strudeltopf, Teichalm, Tracerverfahren, Trinkwasser, Weitwanderwege in Österreich, Zentralalpenweg.

Abflussmessung

Die Abflussmessung ist ein Verfahren der Hydrometrie in der Hydrologie.

Sehen Mixnitzbach und Abflussmessung

Almenland

Almenland (grün; dunkel: Kleinregion, heller: weitere Verbandsgemeinden; Gemeindegebiete westlich der Mur und östlich der Feistritz weiter aufgehellt) Das Almenland ist eine Region im Grazer Bergland und den Fischbacher Alpen im Umfeld der Teichalm bzw.

Sehen Mixnitzbach und Almenland

Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit gut 9,1 Millionen Einwohnern.

Sehen Mixnitzbach und Österreich

Bachforelle

Die Bachforelle (Salmo trutta fario) ist ein zu den Salmoniden zählender Raubfisch und eine Unterart der Forelle.

Sehen Mixnitzbach und Bachforelle

Bachsaibling

Bachsaibling (''Salvelinus fontinalis''), mit den typischen Streifen der Jungfische Der Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) gehört zur Familie der Salmoniden (Lachsfische).

Sehen Mixnitzbach und Bachsaibling

Bärenschützklamm

Leitern in der Klamm Wasserfall Bärenschützklamm Bärenschützklamm Die Bärenschützklamm im österreichischen Bundesland Steiermark ist eine wasserführende Felsenklamm mit bis zu 300 m hohen Kalkfelswänden.

Sehen Mixnitzbach und Bärenschützklamm

Einzugsgebiet

Depressionen innerhalb der „endorheischen Zonen“ Das Einzugsgebiet (auch Entwässerungsgebiet, Abflussgebiet, im engeren Sinne Niederschlagsgebiet, bei Fließgewässern auch Flussgebiet, bei Strömen Stromgebiet) ist das Gebiet bzw.

Sehen Mixnitzbach und Einzugsgebiet

Fischereischein

Gesetz über den Fischereischein vom 19. April 1939 (Deutsches Reich) Ein thüringischer Fischereischein Der Fischereischein, in der Schweiz Fischerpatent, in Österreich Fischerkarte (oder Fischereikarte, Fischerausweis), umgangssprachlich auch Angelschein, ist ein aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften (Fischereirecht, Tierschutzrecht) erforderlicher Nachweis der persönlichen Sachkunde, von dem viele Rechtsordnungen die Durchführung des Angelns oder (beruflichen) Fischens abhängig machen und der üblicherweise mit einer bestandenen Fischerprüfung erbracht wird.

Sehen Mixnitzbach und Fischereischein

Fladnitz an der Teichalm

Fladnitz an der Teichalm ist eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) in der Steiermark.

Sehen Mixnitzbach und Fladnitz an der Teichalm

Fleckvieh

Simmentaler Fleckvieh Kalb Das Fleckvieh, auch Simmentaler oder Simmentaler Fleckvieh genannt, ist der Oberbegriff für verschiedene, oft zufällige Kreuzungen aus verschiedenen Hausrindrassen, mit einem Mindestanteil an Red-Holstein-Rind.

Sehen Mixnitzbach und Fleckvieh

Graz

Graz (früher auch Gracz, Greze, Grätz oder Bayrisch-Grätz) ist die Landeshauptstadt der Steiermark und mit Einwohnern (Stand) die zweitgrößte Stadt der Republik Österreich.

Sehen Mixnitzbach und Graz

Hochlantsch

Der Hochlantsch ist der höchste Berg im Grazer Bergland, einer Untergruppe der Randgebirge östlich der Mur nach der Alpenvereinseinteilung.

Sehen Mixnitzbach und Hochlantsch

Hufe

Die Hufe, in Süddeutschland Hube, in der Schweiz Hubel genannt, bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Allmende, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden, als auch die von ihm bewirtschaftete Fläche (siehe auch Hubengut).

Sehen Mixnitzbach und Hufe

Kalkstein

Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

Sehen Mixnitzbach und Kalkstein

Karst

Turmkarst-Landschaft, Guilin (China) Shilin (China) Glaziokarst-Landschaft, Orjen (Montenegro) Nationalpark Plitwitzer Seen (Kroatien) Karst in El Torcal de Antequera, Andalusien (Spanien) Unter Karst versteht man in der Geologie und Geomorphologie unterirdische Geländeformen (Karsthöhlen) und oberirdische Geländeformen (Oberflächenkarst) in Karbonatgesteinen (auch in Sulfat-, Salzgesteinen und Sandsteinen/Quarziten), die vorwiegend durch Lösungs- und Kohlensäureverwitterung sowie Ausfällung von biogenen Kalksteinen und ähnlichen Sedimenten mit hohem Gehalt an Calciumcarbonat (CaCO3) entstanden sind.

Sehen Mixnitzbach und Karst

Karstquelle

Aach Eine Karstquelle ist der Wasseraustrittsort eines Karstgrundwasserleiters in einem Karstsystem.

Sehen Mixnitzbach und Karstquelle

Kerbtal

Ein Kerbtal (Linville Gorge, Pisgah National Forest, North Carolina, USA) Kerbtäler (aufgrund ihrer häufigen vereinfacht-symmetrischen Talhänge auch V-Täler genannt) sind Täler, die sich vor allem in Mittel- und Hochgebirgen befinden.

Sehen Mixnitzbach und Kerbtal

Kolk

Kolke in der Liechtensteinklamm Der Kolk, regional auch Kulk oder Tumpf, ist die Bezeichnung für kleine wassergefüllte Vertiefungen.

Sehen Mixnitzbach und Kolk

Lehm

Verschiedene tonige Mineralien an der Wand einer Baugrube (Rheda-Wiedenbrück) Lehm (von mittelhochdeutsch leim, wie „Leim“, von mittelhochdeutsch lÄ«m, zu einer indogermanischen Wurzel *lei-, „schleimig, glitschiger Boden, über etwas hinstreichen“, gehörig) ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße Lehmputze M1 Eigenschaften des Baustoffs Lehm – Handprüfverfahren des Lehrgangs Gestalter/in für Lehmputze (HWK) Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wieder vermehrt eingesetzt.

Sehen Mixnitzbach und Lehm

Lehrpfad

Naturlehrpfad in Bärenfels Sächsischer Weinlehrpfad Baumlehrpfad Penzlin Ein Lehrpfad, auch Lernpfad oder Themenweg, ist ein ausgebauter Spazier- oder Wanderweg, der entlang von naturwissenschaftlich oder kulturell bemerkenswerten Objekten stationsartig durch die Landschaft oder auch durch bebautes Gebiet führt.

Sehen Mixnitzbach und Lehrpfad

Mäander

Mäander mit mehreren Altarmen am Unterlauf des Nowitna River (Alaska, 2002) Mäander ist die Bezeichnung einer Flussschlinge in einer Abfolge weiterer Flussschlingen,.

Sehen Mixnitzbach und Mäander

Moor

Oppenweher Moor mit blühendem Wollgras in der Diepholzer Moorniederung Die Bullenkuhle in Niedersachsen, ein in einem Erdfall entstandenes kleines Kesselmoor Luftbild des Store Mosse, eines der größten Hochmoorkomplexe Südschwedens Finnisch-Lappland Niedersächsische Bodenstation: Moorprofil im Kayhauser Moor (Bad Zwischenahn) Moore (u.

Sehen Mixnitzbach und Moor

Mur (Fluss)

Die Mur (slowenisch, kroatisch und ungarisch Mura) ist ein Nebenfluss der Donau, der durch Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn fließt und in Teilen seines Verlaufs auch die Grenze zwischen diesen Staaten bildet.

Sehen Mixnitzbach und Mur (Fluss)

Naturpark Almenland

Blick vom Heulantsch auf die Teichalm 1531). Der Naturpark Almenland wurde als Naturpark im Jahr 2006 gegründet und ist das größte zusammenhängende Niedrig-Almweidegebiet in Europa.

Sehen Mixnitzbach und Naturpark Almenland

Die orographisch linke Seite eines Fließgewässers ist jene Seite, die sich in Fließrichtung – also flussabwärts von der Quelle zur Mündung hin gesehen – links befindet.

Sehen Mixnitzbach und Orographisch links und rechts

Osser (Grazer Bergland)

Der Osser ist ein hoher Berg im Grazer Bergland im österreichischen Bundesland Steiermark.

Sehen Mixnitzbach und Osser (Grazer Bergland)

Passail

Die Marktgemeinde Passail mit Einwohnern (Stand) liegt rund 30 Kilometer nordöstlich von Graz in der Steiermark (Österreich).

Sehen Mixnitzbach und Passail

Pernegg an der Mur

Schloss Pernegg und Frauenkirche, Lith. um 1830, J.F.Kaiser, Graz Bärenschützklamm Pernegg an der Mur ist eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Gerichtsbezirk Bruck an der Mur und im politischen Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Steiermark.

Sehen Mixnitzbach und Pernegg an der Mur

Petrographie

Die Petrographie (von „Stein“ oder pétra „Felsen“ und -graphie) oder Gesteinskunde ist die beschreibende Wissenschaft von den Gesteinen, den „Materialarten“ der festen Erdrinde.

Sehen Mixnitzbach und Petrographie

Plankogel (Grazer Bergland)

Der Plankogel ist ein hoher Berg im Grazer Bergland im österreichischen Bundesland Steiermark.

Sehen Mixnitzbach und Plankogel (Grazer Bergland)

Regenbogenforelle

Bild einer Regenbogenforelle Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, Syn.: Parasalmo mykiss, Salmo gairdneri, S. irideus) ist ein aus Nordamerika stammender, raschwüchsiger Salmonide, der in der zweiten Hälfte des 19.

Sehen Mixnitzbach und Regenbogenforelle

Sankt Kathrein am Offenegg

Sankt Kathrein am Offenegg ist eine Gemeinde nordöstlich von Graz in der Steiermark (Österreich).

Sehen Mixnitzbach und Sankt Kathrein am Offenegg

Schüttung (Hydrologie)

Mit Schüttung oder Quellschüttung bezeichnet man das aus einer Quelle austretende Wasservolumen in einer bestimmten Zeit, dessen Abflussmenge in gemessen wird.

Sehen Mixnitzbach und Schüttung (Hydrologie)

Steiermark

Die Steiermark ist eines der neun Bundesländer der Republik Österreich.

Sehen Mixnitzbach und Steiermark

Strudeltopf

Strudeltopf in der Breitachklamm Ein Strudeltopf (auch Strudelloch) ist eine durch Fließwasser in Festgestein erodierte trichterförmige Aushöhlung (Kolk).

Sehen Mixnitzbach und Strudeltopf

Teichalm

Teichalm, vom Gipfel des Hochlantsch gesehen Teichalm und Sommeralm bilden eines der größten zusammenhängenden Almgebiete der Alpen.

Sehen Mixnitzbach und Teichalm

Tracerverfahren

Das Tracerverfahren, auch Verdünnungsmethode, besonders bei Grundwasser Markierungsversuch genannt, ist eine Form der Abflussmessung, einem hydrologischen Verfahren zur Fließgeschwindigkeitsmessung.

Sehen Mixnitzbach und Tracerverfahren

Trinkwasser

Trinkwasser aus der Glasflasche Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf.

Sehen Mixnitzbach und Trinkwasser

Weitwanderwege in Österreich

Wegweiser auf dem Zentralalpenweg in der Nähe der Greizer Hütte im September 2006 Markierungstafeln der Weitwanderwege 01, 04 und 06 im Naturpark Föhrenberge In Österreich gibt es mehr als 100 regionale und überregionale Weitwanderwege unterschiedlicher Länge.

Sehen Mixnitzbach und Weitwanderwege in Österreich

Zentralalpenweg

Der Zentralalpenweg (auch Österreichischer Weitwanderweg 02) ist ein hochalpiner Weitwanderweg in Österreich, der von Hainburg an der Donau nach Feldkirch in Vorarlberg führt.

Sehen Mixnitzbach und Zentralalpenweg

Auch bekannt als BĂ€renschĂŒtzbach.