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Millertheorem

Index Millertheorem

Zweipol-Schaltbild Das Millertheorem, benannt nach John Milton Miller, behandelt die Zerlegung von Impedanzen in elektrischen Netzen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Beziehungen: Elektrische Impedanz, John Milton Miller, Millereffekt, Netzwerk (Elektrotechnik), Zweipol.

Elektrische Impedanz

Die elektrische Impedanz (lat. impedire „hemmen“, „hindern“), auch Wechselstromwiderstand, ist ein elektrischer Widerstand in der Wechselstromtechnik.

Sehen Millertheorem und Elektrische Impedanz

John Milton Miller

John Milton Miller John Milton Miller (* 22. Juni 1882 in Hanover, Pennsylvania; † 17. Mai 1962 in Pompano Beach, Florida) war ein US-amerikanischer Ingenieur und Radiopionier.

Sehen Millertheorem und John Milton Miller

Millereffekt

Als Millereffekt wird die effektive Vergrößerung der parasitären Kapazität zwischen Ausgang und invertierendem Eingang eines Spannungsverstärkers bezeichnet.

Sehen Millertheorem und Millereffekt

Netzwerk (Elektrotechnik)

In der theoretischen Elektrotechnik versteht man unter einem Netzwerk verschieden komplexe mathematische Modelle einer elektrischen Schaltung, oder Teile einer solchen Schaltung, welche der Modellbildung im Rahmen der Systemtheorie wie der Schaltungsanalyse und Schaltungssynthese dienen.

Sehen Millertheorem und Netzwerk (Elektrotechnik)

Zweipol

Als einen Zweipol (auch Eintor oder engl. two-pole bzw. one-port genannt) bezeichnet man in der Elektrotechnik ein elektrisches Bauelement oder eine elektrische Schaltung mit zwei „Anschlüssen“ (Klemmen, Polen).

Sehen Millertheorem und Zweipol

Auch bekannt als Miller Theorem, Miller-Theorem.