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7 Beziehungen: Formwandler, Metamorphe Fazies, Metamorphes Gestein, Metamorphose (Geologie), Metamorphose (Mythologie), Metamorphose (Zoologie), Metamorphosen (Ovid).
Formwandler
Wasnezow: Metamorphose vom Frosch zur Prinzessin (1918) Der Begriff Formwandler, Gestaltwandler oder Metamorph bezeichnet fiktive Wesen oder auch Sagengestalten, die ihre eigene äußere Form verändern können.
Sehen Metamorph und Formwandler
Metamorphe Fazies
Die Metamorphe Fazies ist die Einteilung von metamorphen Gesteinen nach den Mineralen, die sich bei den während der Metamorphose herrschenden Druck-Temperatur-Bedingungen bilden können.
Sehen Metamorph und Metamorphe Fazies
Metamorphes Gestein
Handstück Aufschluss (Pyrenäen). Einige der Kristalle sind durch die Lichtreflexion deutlich zu erkennen. Metamorphes Gestein oder Metamorphit ist das gegenüber seinem Ursprungsgestein (Protolith) durch die Erhöhung von Druck und/oder Temperatur in der Erdkruste entstandene, veränderte Gestein.
Sehen Metamorph und Metamorphes Gestein
Metamorphose (Geologie)
Die Gesteinsmetamorphose (‚Umgestaltung‘) ist die Umwandlung der mineralogischen Zusammensetzung eines Gesteins durch Steigerung von Temperatur und/oder Druck.
Sehen Metamorph und Metamorphose (Geologie)
Metamorphose (Mythologie)
Metamorphose in der Mythologie („Gestaltsumwandlung“, von metá „bei, mit“, als Präfix „um-“, und mórphĆsis „Gestaltung“) bezeichnet den Gestaltenwechsel oder die Verwandlung einer Gottheit, eines mythischen Wesens oder eines Menschen, seltener von Tieren oder Objekten.
Sehen Metamorph und Metamorphose (Mythologie)
Metamorphose (Zoologie)
Die Metamorphose („Umgestaltung, Verwandlung, Umwandlung“), auch Metabolie (metaboláž „Veränderung“), ist in der Zoologie die Umwandlung der Larvenform zum Adultstadium, dem geschlechtsreifen, erwachsenen Tier (Gestaltwandel).
Sehen Metamorph und Metamorphose (Zoologie)
Metamorphosen (Ovid)
Der Anfang der ''Metamorphosen'' in der Handschrift Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 1594, fol. 1r (15. Jahrhundert) Die Metamorphosen („Verwandlungen“ oder Metamorphoseon libri „Bücher der Verwandlungen“) des römischen Dichters Publius Ovidius Naso, geschrieben vermutlich um das Jahr 1 n.

