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Melschen

Index Melschen

Melschen (auch Miltschen) war eine zum Ende des Mittelalters wüst gefallene Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Stadt Leipzig.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Baalsdorf, Bauernlegen (Geschichte), Bernd Rüdiger, Freiberg, Grundherrschaft, Häusler, Hufe, Hufner, Kloster St. Thomas (Leipzig), Leipzig, Mölkau, Mittelalter, Reformation, Rittergut, Rundling, Stadtkirche St. Petri (Freiberg), Stötteritz, Wüstung.

Baalsdorf

Baalsdorf ist ein Stadtteil im Osten von Leipzig, der gemäß der kommunalen Gliederung von Leipzig aus dem Jahre 1992 als Ortsteil zum Stadtbezirk Ost gehört.

Sehen Melschen und Baalsdorf

Bauernlegen (Geschichte)

Als Bauernlegen bezeichnet man die Enteignung und das Einziehen von Bauernhöfen durch Grundherren, um sie als Gutsland selbst zu bewirtschaften.

Sehen Melschen und Bauernlegen (Geschichte)

Bernd Rüdiger

Bernd Rüdiger (* 11. Juli 1942 in Leipzig) ist ein deutscher Historiker und Fachmann für Historische Hilfswissenschaften.

Sehen Melschen und Bernd Rüdiger

Freiberg

Freiberg, Untermarkt mit Dom St. Marien Die UniversitätsstadtDie Bezeichnung Universitätsstadt wurde mit Wirkung vom 11.

Sehen Melschen und Freiberg

Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

Sehen Melschen und Grundherrschaft

Häusler

Als Häusler (auch Häuselmann, Eigenkätner, Kathenleute, ''Büdner'' bzw. ''Bödner'', Brinksitzer, Instleute, fränkisch und in der Oberpfalz Köbler, oberdeutsch Pointler oder Söldner,Hans Commenda: Volkstum im Landl zur Biedermeierzeit.

Sehen Melschen und Häusler

Hufe

Die Hufe, in Süddeutschland Hube, in der Schweiz Hubel genannt, bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Allmende, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden, als auch die von ihm bewirtschaftete Fläche (siehe auch Hubengut).

Sehen Melschen und Hufe

Hufner

Ein Hufner, auch Hüfner genannt, ist ein Bauer, der als Grundbesitz eine, mehrere oder einen Teil einer Hufe Land bewirtschaftet.

Sehen Melschen und Hufner

Kloster St. Thomas (Leipzig)

Von Otto IV. auf dem Frankfurter Reichstag bestätigte Stiftungsurkunde vom 20. März 1212 Das Kloster St.

Sehen Melschen und Kloster St. Thomas (Leipzig)

Leipzig

Neues Rathaus, seit 1905 Sitz der Stadtverwaltung (2013) Altem Rathaus (2019) Bundesverwaltungsgerichtes (2009) Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz (2016) City-Hochhaus Richtung Süd-West: rechts Neues Rathaus, links daneben Propsteikirche St. Trinitatis, im Hintergrund Bundesverwaltungsgericht und Leipziger Auwald (2015) Leipziger Hauptbahnhof (2013) Leipzig, (im sächsischen Dialekt auch Leibzsch;Ursula Hirschfeld: Phonetische Merkmale des Sächsischen und das Fach Deutsch als Fremdsprache.

Sehen Melschen und Leipzig

Mölkau

Mölkau ist ein Stadtteil im Osten von Leipzig, der gemäß der kommunalen Gliederung von Leipzig aus dem Jahre 1992 als Ortsteil zum Stadtbezirk Ost gehört.

Sehen Melschen und Mölkau

Mittelalter

Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.

Sehen Melschen und Mittelalter

Reformation

Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Die Reformation („Wiederherstellung, Erneuerung“) im engeren Sinne war die kirchliche Erneuerungsbewegung, die im frühen 16.

Sehen Melschen und Reformation

Rittergut

Hohnhorst Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Besitz, mit dem durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht seit dem Mittelalter bestimmte Vorrechte des Eigentümers, insbesondere die Rechte der Grundherrschaft über erbuntertänige und zinspflichtige Bauern (bis zur Bauernbefreiung) sowie die Landtagsfähigkeit verbunden waren.

Sehen Melschen und Rittergut

Rundling

Köhlen im Wendland, 1830 Gebäude um den Dorfplatz im Rundling Lensian im Wendland, 1865 Gebäude um den Dorfplatz im Rundling Güstritz im Wendland, 2013 Ein Rundling (auch Runddorf, Rundlingsdorf) ist eine dörfliche Siedlungsform, in welcher in der Frühzeit des Landesausbaus zu deutschem Recht eine überwiegend slawische Bevölkerung von einem örtlichen Grundherrn in einem geplanten Vorgang angesiedelt oder neu zusammengefasst wurde, wobei die Höfe keil- oder sektorenförmig um einen runden oder ovalen Platz gruppiert sind, der bei der Anlage nur über einen Zugang verfügte.

Sehen Melschen und Rundling

Stadtkirche St. Petri (Freiberg)

Stadtkirche St. Petri, links der Hahnenturm, rechts der Petriturm Innenraum der Kirche St. Petri Die Stadtkirche St.

Sehen Melschen und Stadtkirche St. Petri (Freiberg)

Stötteritz

Stötteritz ist ein Stadtteil im Südosten von Leipzig.

Sehen Melschen und Stötteritz

Wüstung

La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.

Sehen Melschen und Wüstung