Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Mechanostat

Index Mechanostat

Mit Mechanostat bezeichnet man ein Modell, welches den Knochenumbau (Modeling und Remodeling) beschreibt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 12 Beziehungen: Harold Frost, Knochendichte, Knochendichtemessung, Knochenumbau, Mechanographie, Osteoporose, Querschnittlähmung, Raumfahrer, Regelkreis, Schienbein, Vibrationstraining, Wolffsches Gesetz.

  2. Osteologie

Harold Frost

Harold M. Frost (* 1921; † 19. Juni 2004) war ein US-amerikanischer Orthopäde und Chirurg.

Sehen Mechanostat und Harold Frost

Knochendichte

Osteoporotische Verringerung der Knochendichte an einem Wirbel Unter Knochendichte, auch Knochenmineraldichte, versteht man das Verhältnis der mineralisierten Knochensubstanz zu einem definierten Knochenvolumen.

Sehen Mechanostat und Knochendichte

Knochendichtemessung

Als Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie, werden medizinisch-technische Verfahren bezeichnet, die zur Bestimmung der Knochendichte bzw.

Sehen Mechanostat und Knochendichtemessung

Knochenumbau

1474-547X. doi:10.1016/S0140-6736(04)16051-0. PMID 15110498. (Review). Die mehrkernigen Osteoklasten bauen die Knochenmatrix ab und die Osteoblasten bauen sie über die Zwischenstufe des Osteoids wieder auf. Der Knochenumbau ist ein fortwährend ablaufender Prozess, in dessen Verlauf altes Knochengewebe von Osteoklasten abgebaut und von Osteoblasten am gleichen (remodeling) oder anderen (modeling) Ort neu gebildet wird.

Sehen Mechanostat und Knochenumbau

Mechanographie

Die Mechanographie (in der Literatur oft als ‘’jumping Mechanography’’ bezeichnet) ist ein diagnostisches Messverfahren der Medizin, welches anhand des zeitlichen Verlaufs der Bodenreaktionskräfte bei typischen Alltagsbewegungen wie Sprüngen oder dem Aufstehen von einem Stuhl, körperschwerpunktbezogene physikalischen Parameter wie Geschwindigkeit, Leistung, Sprunghöhe und Gesamtkörpersteifigkeit ermittelt.

Sehen Mechanostat und Mechanographie

Osteoporose

Osteoporotische Verringerung der Knochendichte an einem Wirbel Die Osteoporose (von und πόρος poros ‚Pore‘) ist eine Störung im Knochenstoffwechsel und eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn dünner und poröser und somit anfällig für Brüche (Frakturen) macht.

Sehen Mechanostat und Osteoporose

Querschnittlähmung

Unter einer Querschnittlähmung oder Querschnittslähmung (auch Paraplegie, spinales Querschnittsyndrom oder Transversalsyndrom genannt) wird ein aus einer Schädigung des Rückenmarkquerschnittes (Querschnittsläsion oder Querschnittläsion) resultierendes Lähmungsbild mit Ausfall motorischer, sensibler oder vegetativer Funktionen verstanden.

Sehen Mechanostat und Querschnittlähmung

Raumfahrer

NASA-Astronaut Bruce McCandless II bei einem Außenbordeinsatz am 11. Februar 1984 Ein Raumfahrer (auch Weltraumfahrer) ist ein Teilnehmer an einer bemannten Expedition in den Weltraum.

Sehen Mechanostat und Raumfahrer

Regelkreis

Als Regelkreis wird der dynamische Wirkungsablauf zwischen Regler und Regelstrecke zur Beeinflussung der Regelgröße y(t) in einem geschlossenen System bezeichnet, bei dem diese Größe fortlaufend gemessen und mit der Führungsgröße w(t) verglichen wird.

Sehen Mechanostat und Regelkreis

Schienbein

Lage der Tibia des Menschen (rot) Das Schienbein ist neben dem Wadenbein (Fibula) einer der beiden Knochen des Unterschenkels.

Sehen Mechanostat und Schienbein

Vibrationstraining

Vibrationstraining, auch Whole Body Vibration (WBV), Beschleunigungstraining, Schwingungstraining, Mechanostimulation oder stochastisches Resonanztraining genannt, ist eine Trainingsmethode, bei der die übende Person auf einer vibrierenden Platte steht, die in einem Frequenzbereich von etwa 5 bis 60 Hz vibriert.

Sehen Mechanostat und Vibrationstraining

Wolffsches Gesetz

Das Wolffsche Gesetz (Wolff-Transformationsgesetz, engl. Wolff’s law, Original: Das Gesetz der Transformation der Knochen – 1892) wurde vom Berliner Anatom und Chirurgen Julius Wolff (1836–1902) im 19.

Sehen Mechanostat und Wolffsches Gesetz

Siehe auch

Osteologie