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Matrizenmethode

Index Matrizenmethode

Die Matrizenmethode ist ein Entscheidungsverfahren für die Gültigkeit einer Aussage der Aussagenlogik.

Inhaltsverzeichnis

  1. 13 Beziehungen: Aussagenlogik, Baumkalkül, Beweistheorie, Binäres Entscheidungsdiagramm, Davis-Putnam-Verfahren, Entscheidbar, Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik, Hilbert-Kalkül, Junktor, Kalkül, Sequenzenkalkül, Systeme natürlichen Schließens, Wahrheitstabelle.

Aussagenlogik

Die Aussagenlogik ist ein Teilgebiet der Logik, das sich mit Aussagen und deren Verknüpfung durch Junktoren befasst, ausgehend von strukturlosen Elementaraussagen (Atomen), denen ein Wahrheitswert zugeordnet wird.

Sehen Matrizenmethode und Aussagenlogik

Baumkalkül

Baumkalküle oder Tableaukalküle, nach ihrem Erfinder auch Beth-Kalküle genannt, sind Widerlegungskalküle der Logik.

Sehen Matrizenmethode und Baumkalkül

Beweistheorie

Die Beweistheorie ist ein Teilgebiet der mathematischen Logik, das Beweise als formale mathematische Objekte behandelt, was deren Analyse mit mathematischen Techniken ermöglicht.

Sehen Matrizenmethode und Beweistheorie

Binäres Entscheidungsdiagramm

Ein binäres Entscheidungsdiagramm (BED; engl. binary decision diagram, BDD) ist eine Datenstruktur zur Repräsentation Boolescher Funktionen.

Sehen Matrizenmethode und Binäres Entscheidungsdiagramm

Davis-Putnam-Verfahren

Das Davis-Putnam-Verfahren (nach Martin Davis und Hilary Putnam) entscheidet über die Unerfüllbarkeit einer aussagenlogischen Formel in konjunktiver Normalform.

Sehen Matrizenmethode und Davis-Putnam-Verfahren

Entscheidbar

In der theoretischen Informatik heißt eine Eigenschaft auf einer Menge entscheidbar (auch rekursiv, rekursiv ableitbar), wenn es ein Entscheidungsverfahren für sie gibt.

Sehen Matrizenmethode und Entscheidbar

Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik

Das Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik (SAT, von ‚ Erfüllbarkeit‘) ist ein Entscheidungsproblem der theoretischen Informatik.

Sehen Matrizenmethode und Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik

Hilbert-Kalkül

Hilbertkalküle sind axiomatische Kalküle für die klassische Aussagenlogik oder die Prädikatenlogik erster Stufe, das heißt Kalküle, in denen sich Theoreme und Argumente der Aussagenlogik oder der Prädikatenlogik erster Stufe herleiten lassen.

Sehen Matrizenmethode und Hilbert-Kalkül

Junktor

Ein Junktor (von lat. iungere „verknüpfen, verbinden“) ist eine logische Verknüpfung zwischen Aussagen innerhalb der Aussagenlogik, also ein logischer Operator.

Sehen Matrizenmethode und Junktor

Kalkül

Als der oder das Kalkül („Rechnung“; von „Rechenstein“, „Spielstein“) versteht man in den formalen Wissenschaften wie Logik und Mathematik ein formales System von Regeln, mit denen sich aus gegebenen Aussagen (Axiomen) weitere Aussagen ableiten lassen.

Sehen Matrizenmethode und Kalkül

Sequenzenkalkül

In der Beweistheorie und der mathematischen Logik bezeichnet man mit Sequenzenkalkül formale Systeme (oder Kalküle), die einen bestimmten Stil der Ableitung und gewisse Eigenschaften teilen.

Sehen Matrizenmethode und Sequenzenkalkül

Systeme natürlichen Schließens

Systeme (oder Kalküle) natürlichen Schließens bezeichnen in der mathematischen und philosophischen Logik einen Kalkültyp, der 1934 von Gerhard Gentzen und etwa zeitgleich von StanisƂaw Jaƛkowski – einem Vertreter der Lemberg-Warschau-Schule – entwickelt wurde.

Sehen Matrizenmethode und Systeme natürlichen Schließens

Wahrheitstabelle

Animation zur Erstellung einer Wahrheitstafel Eine Wahrheitstabelle oder Wahrheitstafel, auch Wahrheitswert-Tabelle oder Wahrheitsmatrix genannt, ist eine tabellarische Aufstellung des Wahrheitswertverlaufs einer logischen Aussage.

Sehen Matrizenmethode und Wahrheitstabelle