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17 Beziehungen: Dispersion (Chemie), Elektrospinnen, Faser, Hans-Karl Rouette, Lösungsmittel, Mechanische Spannung, Mehrkomponentenfaser, Nassspinnen, Polytetrafluorethylen, Schmelzpunkt, Schmelzspinnen, Sintern, Spinnen (Faser), Verbundwerkstoff, Viskosefaser, Viskosität, Zugfestigkeit.
Dispersion (Chemie)
Eine Dispersion zu lat. de ist in der Kolloidchemie und in der Verfahrenstechnik ein heterogenes Gemisch aus mindestens zwei Stoffen, die sich nicht oder kaum ineinander lösen oder chemisch miteinander verbinden.
Sehen Matrixspinnen und Dispersion (Chemie)
Elektrospinnen
Unter Elektrospinnen versteht man das Herstellen von endlosen Nanofasern, Nanodrähten und Nanoröhren aus Lösungen, Suspensionen oder Schmelzen unter Ausnutzung eines starken elektrischen Felds, wobei die Fasern nicht nur auf polymerer (natürlicher und synthetischer), sondern auch auf anorganischer, metallischer und keramischer Basis beruhen.
Sehen Matrixspinnen und Elektrospinnen
Faser
Kohlenstofffasern Eine Faser ist ein lineares, elementares Gebilde, das aus einem Faserstoff besteht.
Sehen Matrixspinnen und Faser
Hans-Karl Rouette
Hans-Karl Rouette (* 3. September 1939 in Aachen) ist ein deutscher Textilchemiker und Textilunternehmer sowie katholischer Diakon und geistlicher Autor.
Sehen Matrixspinnen und Hans-Karl Rouette
Lösungsmittel
Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen und dabei verdünnen kann, ohne dass es beim Lösevorgang zu chemischen Reaktionen zwischen dem Lösungsmittel, dem zu lösenden und dem gelösten Stoff kommt.
Sehen Matrixspinnen und Lösungsmittel
Mechanische Spannung
Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.
Sehen Matrixspinnen und Mechanische Spannung
Mehrkomponentenfaser
Eine Mehrkomponentenfaser (synonym: Multikomponentenfaser) besteht aus mindestens zwei fest, aber trennbar miteinander verbunden Polymeren mit unterschiedlichem chemischem und/oder physikalischem Aufbau.
Sehen Matrixspinnen und Mehrkomponentenfaser
Nassspinnen
Unter Nassspinnen versteht man die Herstellung von Fasern aus Polymerlösungen, die in ein Fällbad mit einem weiteren Lösungsmittel(gemisch) eingedüst werden.
Sehen Matrixspinnen und Nassspinnen
Polytetrafluorethylen
Polytetrafluorethylen (Kurzzeichen PTFE, gelegentlich auch Polytetrafluorethen) ist ein unverzweigtes, linear aufgebautes, teilkristallines Polymer aus Fluor und Kohlenstoff.
Sehen Matrixspinnen und Polytetrafluorethylen
Schmelzpunkt
Als Schmelztemperatur (vulgo Schmelzpunkt (Smp.), engl. Melting point (Mp.)) bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht.
Sehen Matrixspinnen und Schmelzpunkt
Schmelzspinnen
Schmelzspinnen ist ein Spinnverfahren für Synthesefasern, deren Ausgangsstoffe durch Schmelzen unter Luftabschluss verspinnbar gemacht werden können.
Sehen Matrixspinnen und Schmelzspinnen
Sintern
Gesinterter offenporiger Metallschaum Sinterhartmetall mit einer Hartstoffbeschichtung Sintern ist ein Verfahren zur Herstellung oder Veränderung von Werkstoffen.
Sehen Matrixspinnen und Sintern
Spinnen (Faser)
In der Chemiefaserindustrie ist Spinnen die Herstellung von Filamenten (Endlosfasern) durch Herauspressen einer flüssigen Masse aus Düsen und entspricht damit der ursprüngliche Bedeutung im Sinne eines Erspinnens wie bei der Seidensekretion von Spinnen und Seidenraupen.
Sehen Matrixspinnen und Spinnen (Faser)
Verbundwerkstoff
Kohlenstofffasergewebe in Leinwandbindung Kohlenstofffaser im Vergleich zu einem menschlichen Haar Ein Verbundwerkstoff oder Kompositwerkstoff (kurz Komposit) ist ein Gemisch aus zwei oder mehr sortenreinen Grundstoffen, von denen zumindest einer eine kontinuierliche Phase bildet.
Sehen Matrixspinnen und Verbundwerkstoff
Viskosefaser
Als Viskosefasern werden Chemiefasern (Regeneratfasern) aus regenerierter Cellulose bezeichnet, die sowohl als Filamentgarn sowie auch als Spinnfaser hergestellt werden können.
Sehen Matrixspinnen und Viskosefaser
Viskosität
Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).
Sehen Matrixspinnen und Viskosität
Zugfestigkeit
„Nominelle“ (rot) und „wahre“ (blau) Spannung von Stahl im Spannungs-Dehnungs-Diagramm. (Erstere bezieht sich auf den Ausgangsquerschnitt des Prüflings. Letztere berücksichtigt die Einschnürung während der Zugprobe.) Die Zugfestigkeit ist das Maximum der nominellen Spannung, hier mit ''1'' markiert.
Sehen Matrixspinnen und Zugfestigkeit
Auch bekannt als Matrixspinnverfahren.

