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18 Beziehungen: Coronaviridae, Influenzaviren, Ionenkanal, Kapsid, Matrixprotein 1 (Influenzavirus A), Matrixprotein 2 (Influenzavirus A), Membranprotein, Orthomyxoviridae, Paramyxoviridae, Protein, Proteindomäne, Retroviren, Ribonukleoprotein, RNA-Virus, Tegument (Virus), Virion, Virologie, Virushülle.
Coronaviridae
Coronaviridae ist eine Virusfamilie innerhalb der Ordnung Nidovirales.
Sehen Matrixprotein und Coronaviridae
Influenzaviren
Influenzaviren sind Viren aus der Familie der Orthomyxoviridae, welche die Krankheit Influenza auslösen können.
Sehen Matrixprotein und Influenzaviren
Ionenkanal
Kristallstruktur des nikotinischen Acetylcholinrezeptors (nAChR), einem ligandengesteuerten Ionenkanal Ionenkanäle sind porenbildende Transmembranproteine, die elektrisch geladenen Teilchen, Ionen, das Durchqueren von Biomembranen ermöglichen.
Sehen Matrixprotein und Ionenkanal
Kapsid
Schema eines ikosaedrischen Kapsids (die Kugeln entsprechen den einzelnen Kapsomeren) Als Kapsid oder Capsid (von, auf Deutsch etwa ‚kleine Kapsel‘) bezeichnet man bei Viren eine komplexe, regelmäßige Struktur aus Proteinen (Kapsidproteinen,, VCP oder nur CP), die der Verpackung des Virusgenoms dient.
Sehen Matrixprotein und Kapsid
Matrixprotein 1 (Influenzavirus A)
Das Matrixprotein 1 (M1) ist ein Protein, das in den Virionen von Influenzaviren vorkommt und deren Struktur mitbestimmt.
Sehen Matrixprotein und Matrixprotein 1 (Influenzavirus A)
Matrixprotein 2 (Influenzavirus A)
Das Matrixprotein 2 (M2) ist ein Membranprotein in der Virushülle von Mitgliedern der Gattung Influenzavirus A. M2 ermöglicht den Zufluss von Protonen in das Virusinnere, nachdem das Virus innerhalb eines Lysosoms in die Zielzelle eingedrungen ist.
Sehen Matrixprotein und Matrixprotein 2 (Influenzavirus A)
Membranprotein
Ein Membranprotein ist ein Protein, das mit der Zellmembran oder einer Biomembran von Zellkompartimenten bzw.
Sehen Matrixprotein und Membranprotein
Orthomyxoviridae
Die Familie Orthomyxoviridae umfasst behüllte Viren mit einzelsträngiger RNA mit negativer Polarität als Genom.
Sehen Matrixprotein und Orthomyxoviridae
Paramyxoviridae
Aufbau der ''Paramyxoviridae'' Die Familie Paramyxoviridae umfasst behüllte Viren mit einer einzelsträngigen, linearen RNA mit negativer Polarität als Genom.
Sehen Matrixprotein und Paramyxoviridae
Protein
O2 anlagern kann. Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff) genannt, ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren aufgebaut wird, die durch Peptidbindungen verknüpft sind.
Sehen Matrixprotein und Protein
Proteindomäne
Eine Proteindomäne ist ein Bereich eines Proteins mit stabiler, meist kompakter Faltungsstruktur, der funktional und strukturell unabhängig von benachbarten Abschnitten ist.
Sehen Matrixprotein und Proteindomäne
Retroviren
Retroviren (Retroviridae) sind eine große Familie behüllter Viren mit Einzel(+)-strängigem-RNA-Genom, deren Erbinformation (ss(+)-RNA) dementsprechend in Form von Ribonukleinsäure vorliegt.
Sehen Matrixprotein und Retroviren
Ribonukleoprotein
Ribonukleoproteine (oder Ribonucleoproteine, RNP) sind Proteinkomplexe, die Ribonukleinsäure (RNA) enthalten.
Sehen Matrixprotein und Ribonukleoprotein
RNA-Virus
Was macht RNA-Viren so gefährlich? Als RNA-Virus oder Ribonukleinsäure-Virus (Plural RNA-Viren, synonym RNS-Virus, Ribovirus) bezeichnet man Viren, deren Erbmaterial (Genom) aus RNA (Abkürzung für, „Ribonukleinsäure“) besteht.
Sehen Matrixprotein und RNA-Virus
Tegument (Virus)
TEM-Aufnahme). Das Tegument ist als unregelmäßig elektronendichte Struktur zwischen Kapsid und dünner Virushülle zu erkennen. Ein Tegument (lateinisch tegumentum für Bedeckung, Haut) ist in der Virologie eine besondere Struktur des Viruspartikels (Virion) bei einigen behüllten Viren.
Sehen Matrixprotein und Tegument (Virus)
Virion
HI-Virions. Als Virion (Plural Viria, Virionen oder Virions), selten auch Viron, wird ein einzelnes Viruspartikel bezeichnet, das sich außerhalb einer Zelle befindet.
Sehen Matrixprotein und Virion
Virologie
Die Virologie ist die Lehre der Viren.
Sehen Matrixprotein und Virologie
Virushülle
TEM-Aufnahme: Acht helikale Kapside werden von einer Virushülle umschlossen (Partikel ca. 80–120 nm im Durchmesser). Die Virushülle ist eine bei bestimmten Viren vorhandene äußere Struktur, die aus Lipiden einer Phospholipid-Doppelschicht der ursprünglichen Wirtszelle und darin eingelagerten viralen Proteinen besteht.

