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Masone Perdu

Index Masone Perdu

Masone Perdu (selten auch Masone è Perdu) ist ein West-Ost orientiertes Galeriegrab in einem randsteingefassten, segmentierten Rundhügel bei Corte Noa im Osten der Provinz Oristano auf Sardinien.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Apsis, Corte Noa, Dolmen, Domus de Janas, Duncan Mackenzie, Galeriegrab, Glockenbecherkultur, Kultur (Archäologie), Kulturen von Abealzu-Filigosa, Kupfersteinzeit, Provinz Oristano, Sardinien, Statuenmenhir, Steinkiste, Trilith, Trockenmauerwerk.

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ጁψÎŻς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ጀψÎŻς apsís; Plural ጀψÎŻδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen Masone Perdu und Apsis

Corte Noa

Proto-anthropomorphe Menhir Typenreihe sardisch-korsischer Monumente Corte Noa ist ein prähistorischer Fundplatz.

Sehen Masone Perdu und Corte Noa

Dolmen

Dysse) in der Nähe von Vinstrup, Nørhald, Dänemark Dolmen de la Pierre Levée, bei Saint-Fort-sur-le-Né, Frankreich Ein Dolmen (aus „Steintisch“ oder aus „Steintisch“) ist in der Regel ein aus großen, unbehauenen oder behauenen Steinblöcken (Megalithen) errichtetes Grab.

Sehen Masone Perdu und Dolmen

Domus de Janas

Domus Sa Figu, Ittiri Domus de Janas, auch als Necropoli ipogeica bezeichnet, heißt eine Gattung der Felsengräber auf Sardinien, die der Ozieri-Kultur zugerechnet werden.

Sehen Masone Perdu und Domus de Janas

Duncan Mackenzie

Duncan Mackenzie (rechts, um 1900) Duncan Mackenzie (* 17. Mai 1861 in Aultgowrie, Schottland; † 25. August 1934 in Pesaro, Italien) war ein schottischer Archäologe.

Sehen Masone Perdu und Duncan Mackenzie

Galeriegrab

Grundrisse von Galeriegräbern am Beispiel der Nekropole von Warburg Schema einer Galerie am Beispiel Pierre-aux-Fées Galeriegrab von Etteln Verbreitung verschiedener Megalithgrabtypen in Europa. Gelb: Galeriegräber Die Bezeichnung Galeriegrab für deutsche Megalithanlagen einer bestimmten Bauart (abgeleitet von italienisch: galleria „langer Säulengang“) ist eine Übertragung aus dem Französischen (Allée couverte, auch Galérie couverte) und entstand aufgrund der Ähnlichkeit der deutschen mit ostfranzösischen Anlagen.

Sehen Masone Perdu und Galeriegrab

Glockenbecherkultur

Als Glockenbecherkultur wird eine kupfersteinzeitliche Kultur des mitteleuropäischen Endneolithikums bezeichnet, die in Süd-, West- und Mitteleuropa (im Osten bis nach Ungarn) ab 2600 v. Chr.

Sehen Masone Perdu und Glockenbecherkultur

Kultur (Archäologie)

Als archäologische Kultur wird in erster Linie ein räumlich und zeitlich begrenzter Ausschnitt der materiellen Kultur bezeichnet.

Sehen Masone Perdu und Kultur (Archäologie)

Kulturen von Abealzu-Filigosa

Die Kulturen von Abealzu-Filigosa sind kurze, parallele Erscheinungen am Beginn der sardischen Kupferzeit (2700 – 2.400 v. Chr.), die im Wesentlichen die steinzeitliche Ozieri-Kultur fortsetzen und heute gemeinsam als deren späte Stufen, als Epi-Ozieri angesehen werden.

Sehen Masone Perdu und Kulturen von Abealzu-Filigosa

Kupfersteinzeit

Als Kupfersteinzeit oder Kupferzeit, auch Chalkolithikum (von, und líthos ‚Stein‘) oder Äneolithikum (von; manchmal auch Eneolitikum nach Schreibweise in anderen Sprachen), wird der Zeitabschnitt zwischen der Jungsteinzeit und der Bronzezeit bezeichnet, in dem der Kupferbergbau und grundlegende Techniken der Kupfer-Metallurgie entwickelt wurden oder stark anwuchsen.

Sehen Masone Perdu und Kupfersteinzeit

Provinz Oristano

Die Provinz Oristano (sardisch Provìntzia de Aristanis) ist eine italienische Provinz der autonomen Region Sardinien.

Sehen Masone Perdu und Provinz Oristano

Sardinien

Sardinien ist – nach Sizilien – die zweitgrößte Insel im Mittelmeer.

Sehen Masone Perdu und Sardinien

Statuenmenhir

Karte mit Statuenmenhiren in Europa.https://www.researchgate.net/publication/276037915_La_estatua-menhir_del_Pla_de_les_Pruneres_Mollet_del_Valles_Valles_Oriental Fotografien und Zeichnungen: 1 + 4. Bueno u. a. 2005; 2. Santonja + Santonja 1978; 3. Jorge 1999; 5. Portela + Jiménez 1996; 6. Romero 1981; 7.

Sehen Masone Perdu und Statuenmenhir

Steinkiste

Estnisches Steinkistenfeld Jõelähtme Drohnenvideo von Steinkisten in Jõelähtme Kung Rings grav ist eine Steinkiste in der Nähe des Delsjön bei Göteborg in Schweden Steinkiste im Harford Moor; Devon Steinkiste von Chagford auch Meacombe Cist Die Steinkiste (oder kistvaen) ist ein steinzeitliches oder jüngeres Depot für Skelette oder menschliche Knochen.

Sehen Masone Perdu und Steinkiste

Trilith

Trilith (Stonehenge) Ein Trilith (und lithos ‚Stein, Fels‘) ist ein Torbau, Durchgang oder ein architektonisches Bauelement, das aus zwei Tragsteinen und einem aufliegenden (dritten) Deckstein besteht, eine eigenständige Statik hat und nicht unmittelbar mit anderen Bauelementen verzahnt ist.

Sehen Masone Perdu und Trilith

Trockenmauerwerk

Alter Römerweg in Kolbnitz, Österreich Natursteinmauer ''(cortina)'' bei Peñausende, Provinz Zamora, Spanien Kraggewölbebau Chozo de la Cuesta de la Carlota Gartenbau Bau einer Trockenmauer mit „Hinterschlag“ (Hintermauerung) Trockenmauerwerk (auch „Klaubsteinmauerwerk“)Julius Steckmeister: badische-zeitung.de, 24.

Sehen Masone Perdu und Trockenmauerwerk