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Maniformes Syndrom

Index Maniformes Syndrom

Als Maniformes Syndrom wird eine Störung des Affekts bezeichnet, welche der Manie ähnelt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 6 Beziehungen: Affekt, Amphetamin, Kokain, Manie, Neurolues, Schizophrenie.

Affekt

Ein Affekt ist eine Gemütserregung oder ein Gefühl, das durch äußere Anlässe oder innere psychische Vorgänge ausgelöst wird.

Sehen Maniformes Syndrom und Affekt

Amphetamin

Amphetamin (auch: Phenylisopropylamin oder Amfetamin) ist eine synthetische chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Phenylethylamine und zählt dort zu den Weckaminen (Amine mit „aufweckender“ Wirkung).

Sehen Maniformes Syndrom und Amphetamin

Kokain

Kokain oder Cocain (fachsprachlich auch Benzoylecgoninmethylester) ist ein Alkaloid der Cocablätter des Cocastrauchs und wirkt stark stimulierend und euphorisierend.

Sehen Maniformes Syndrom und Kokain

Manie

Eine Manie (von) ist eine affektive Störung, die meist in Episoden verläuft.

Sehen Maniformes Syndrom und Manie

Neurolues

Als Neurolues oder Neurosyphilis wird eine Reihe von charakteristischen psychiatrischen oder neurologischen Symptomen bezeichnet, die bei unbehandelter oder nicht ausgeheilter Syphilis-Erkrankung des Menschen mit einer Latenzzeit von Jahren bis Jahrzehnten auftreten können.

Sehen Maniformes Syndrom und Neurolues

Schizophrenie

Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie oder schizophrene Psychose werden bestimmte psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.

Sehen Maniformes Syndrom und Schizophrenie

Auch bekannt als Maniforme Störung.