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Koutoubia-Moschee

Index Koutoubia-Moschee

Koutoubia-Moschee mit Minarett. Anders als bei den meisten Moscheen Marokkos ist die Qibla-Wand aus Stein gemauert und - vergleichbar der Moschee von Tinmal - mit Ecktürmchen sowie einem kleinen Aufbau über dem Mihrab versehen. Die Koutoubia-Moschee (dt. etwa ‚Moschee der Buchhändler‘) ist die größte Moschee von Marrakesch.

39 Beziehungen: Abū Yūsuf Yaʿqūb al-Mansūr, Abd al-Mu'min, Alfiz, Ali ibn Yusuf ibn Taschfin, Almohaden, Almoraviden, Beni-Hammad-Festung, Córdoba (Spanien), Ebenholz, Elfenbein, Flechtband, Freitagsgebet, Gesims, Giralda, Hassan-Turm, Inkrustation (Baukunst), Kairouan, Kalif, Laterne (Architektur), Lisene, Marokko, Marrakesch, Mezquita-Catedral de Córdoba, Mihrāb, Minarett, Minbar, Moschee, Moschee al-Mansur (Marrakesch), Moschee von Tinmal, Muezzin, Qibla, Rabat, Sahn, Sandelholzbaum, Sevilla, Sidi, Sufismus, Suq, Wesir.

Abū Yūsuf Yaʿqūb al-Mansūr

Abū Yūsuf Yaʿqūb ibn Yūsuf al-Mansūr (* um 1160; † 1199) war ein Kalif der Almohaden (1184–1199).

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Abd al-Mu'min

Abd al-Mu'min (tamazight ⵄⴰⴱⴷ ⵍⵎⵓⵎⵏ ⵍⴳⵓⵎⵉ; * ca. 1094 in Tagra, Reich der Hammadiden; † 1163 in Rabat, Reich der Almohaden) war von 1130 bis 1163 erster Kalif der maghrebinischen Dynastie der Almohaden.

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Alfiz

Kämpfer (A) bzw. vom Boden (B) Mozarabischer Alfiz von Santiago de Peñalba, León Ein Alfiz ist die vermutlich über das andalusisch-arabische Wort alḥiz aus dem Klassischen-Arabisch stammende Bezeichnung für ein architektonisches Schmuckelement in Form eines rechteckigen oder (nahezu) quadratischen Rahmens um eine gewölbte Fenster-, Tür- oder Arkadenöffnung.

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Ali ibn Yusuf ibn Taschfin

Titelblatt zum ''Buch des Fastens'' aus dem al-Muwatta' auf Pergament. Hergestellt für die Privatbibliothek von Ali ibn Yusuf ibn Taschfin in Marrakesch im Jahr 1107 Ali ibn Yusuf ibn Taschfin (gest. 26. Januar 1143),, war Herrscher der Almoraviden von 1106 bis zu seinem Tod im Jahr 1143.

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Almohaden

Almohadenreich (um 1160) Minarett der unter den Almohaden in Marrakesch erbauten Koutoubia-Moschee Portugal) Die Almohaden (von; Tamazight: ⵉⵎⵡⴻⵃⵃⴷⴻⵏ) waren eine muslimische Berber-Dynastie, die zwischen 1147 und 1269 über den Maghreb und al-Andalus herrschte.

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Almoraviden

Ausweitung des Reichs der Almoraviden in der Zeit von ca. 1050–1120 Die Almoraviden (Singular: Amrabaḍ;, verwandt mit murābit und ribāṭ) waren eine Berberdynastie auf dem Gebiet der heutigen Staaten Mauretanien, Westsahara, Marokko, Algerien, Portugal und Spanien („Al-Andalus“) in der Zeit von 1046 bis 1147.

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Beni-Hammad-Festung

Die Festung der Beni Hammad sind die Ruinen einer muslimischen Bergfestung aus dem 11.

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Córdoba (Spanien)

Córdoba ist die Hauptstadt der Provinz Córdoba im Süden Spaniens und die drittgrößte Stadt Andalusiens.

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Ebenholz

Makassar-Ebenholz Ebenholz zählt zu den außereuropäischen Laubhölzern und bezeichnet ein schwarzes (oder schwarz-gestreiftes) Holz von Bäumen der Gattung Diospyros aus der Familie der Ebenholzgewächse.

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Elfenbein

Kopf der Venus von Brassempouy, erste menschliche Darstellung mit erkennbaren Gesichtszügen; jüngere Altsteinzeit Elfenbein bezeichnet im engeren Sinne die Substanz der Stoßzähne von Elefant und Mammut, wobei der getötete Elefant Hauptquelle von Elfenbein ist, während das ausgestorbene Mammut das fossile Elfenbein liefert.

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Flechtband

Viollet-le-Duc: Ornamente der Schule von Toulouse Flechtbänder nach antiken Vorlagen (1898) Das Flechtband oder Flechtwerk ist ein ornamentales Zierelement, früher auch als „Geriemsel“ bezeichnet.

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Freitagsgebet

Gläubige beim Freitagsgebet in Bangladesch Das Freitagsgebet ist eine im Koran verankerte religiöse Verpflichtung.

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Gesims

Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.

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Giralda

Die Giralda Die Abbildung zeigt drei Baustadien der Giralda: Links der Turm im Almohaden-Stil, rechts ein Zwischenstadium nach der Reconquista, mittig die heutige Ansicht mit der Aufstockung im Renaissance-Stil Detailansicht Die Giralda ist das ehemalige Minarett der Hauptmoschee von Sevilla (Andalusien), die nach der christlichen Rückeroberung ('Reconquista') der Stadt im Jahre 1248 zunächst als Kirche 'Santa Maria la Mayor' weitergenutzt wurde, bevor sie im 15.

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Hassan-Turm

Hassan-Turm. Im Vordergrund Reste der Außenwände aus Stampflehm Der Hassan-Turm (franz. tour hassan) ist das unvollendet gebliebene Minarett der ebenfalls unvollendeten Großen Moschee in Rabat, Marokko.

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Inkrustation (Baukunst)

Geometrische Inkrustationen am Giebel der Prioratskirche St-Julien in Chauriat, Auvergne Inkrustation (von lateinisch crusta „ Schale“) bezeichnet in der Baukunst die großflächige oder auch nur teilweise Verkleidung von Wänden oder anderen Bauteilen (minderen Materials) mit flachgeschnittenen, meist verschiedenfarbigen Marmorplatten.

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Kairouan

Kairouan, seltener Kairuan, ist eine Stadt in Tunesien mit etwa 120.000 Einwohnern.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Laterne (Architektur)

Laterne der Schlosskirche Mirow Russische Botschaft in Berlin, Laterne mit rechteckigem Grundriss über dem Mittelteil Als Laterne (.

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Lisene

Lisenen, Ecklisenen und Bogenfries am Turm von Alt-St. Martin, Kaarst Die Lisene (von frz. lisière „Saum“, „Rand“‚ „Kante“), auch Mauerblende, ist im Bauwesen eine schmale und leicht hervortretende vertikale Verstärkung der Wand.

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Marokko

Marokko (/), Langform Königreich Marokko, ist ein Staat im Nordwesten Afrikas.

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Marrakesch

Marrakesch oder Marrakech (aus dem mazirischen, „Land Gottes“;, auch Marrākuš; im lokalen Dialekt: Mərrākəš – Betonung jeweils auf der zweiten Silbe), bekannt als „Rote Stadt“, „Ockerstadt“ oder „Perle des Südens“, ist eine Stadt im Südwesten Marokkos mit 928.850 Einwohnern (Stand: 2014) und Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur.

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Mezquita-Catedral de Córdoba

Luftbild aus südöstlicher Richtung Maurische und christliche Bögen nebeneinander Die Mezquita-Catedral von Córdoba, zu Deutsch Kathedralmoschee oder Moscheenkathedrale, ist seit der Reconquista die römisch-katholische Kathedrale der Stadt.

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Mihrāb

''Mihrāb'' in der Aljafería, Saragossa ''Mihrāb'' in der Mezquita-Catedral de Córdoba Mihrāb (pl.) ist die islamische Gebetsnische in Moscheen, die die Gebetsrichtung (qibla) anzeigt.

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Minarett

Minarett der Großen Moschee von Samarra wurde im Jahr 852 erbaut und ist eines der ältesten erhaltenen Minarette. Dozy p. 193): „Als der Almohadensultan Abu Jussuf Jakub al-Mansur die Stadt... gründete, baute er eine große Moschee mit einem sehr hohen Minarett in der Gestalt des Pharos von Alexandria. Man konnte darin ohne Treppen (d. h. auf Rampen) hinaufsteigen, so daß die Lasttiere mit Lehm, Ziegelsteinen, Gips und allem nötigen Material bis zum höchsten Punkt hinaufgehen konnten.“ (zitiert nach Hermann Thiersch: ''Pharos: Antike, Islam und Occident; ein Beitrag zur Architekturgeschichte''. Leipzig, Berlin 1909, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/thiersch1909/0148?sid.

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Minbar

Minbar in der Sultan-Hasan-Moschee, Kairo Minbar (Plural) ist die Kanzel in der Moschee, meistens neben der Gebetsnische mihrāb an der qibla-Wand errichtet, auf der der Chatīb am Freitag die Predigt (Chutba) hält.

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Moschee

Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten in Istanbul Moschee in Singapur Moschee im ghanaischen Larabanga Aksa-Moschee in Den Haag, bis 1975 eine Synagogehttp://www.indiawijzer.nl/index.htm?deeplink.

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Moschee al-Mansur (Marrakesch)

Moschee al-Mansur, Marrakesch Die Moschee al-Mansur (Masǧid al-Manṣūr, auch: al-Masǧid al-Manṣūrī al-Muwaḥḥidī) ist ein almohadischer Moscheebau in Marrakesch, der auch als „Kasbah-Moschee“ bezeichnet wird.

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Moschee von Tinmal

Die Moschee von Tinmal (tamazight ⵜⵉⵏⵎⴻⵍ) ist nach dem Bergdorf Tinmal (auch Tinmelt) benannt, das im Westen des Hohen Atlas in Marokko in der Provinz Al Haouz in der Region Marrakesch-Safi liegt.

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Muezzin

Muezzin (Gemälde von Jean-Léon Gérôme, 1879) Der Muezzin ist ein Ausrufer, der die Muslime zum Gebet (Salat, arabisch: as-salāt) aufruft.

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Qibla

Kairouan. Postkarte um 1900. Die Qibla ist die vom Koran vorgeschriebene Gebetsrichtung der Muslime zur Kaaba in Mekka, dem höchsten Heiligtum des Islam, wo immer sich der Gläubige auf der Erde befinden mag.

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Rabat

Rabat ist seit 1956 die Hauptstadt Marokkos mit dem Regierungssitz und der Residenz des Königs; gleichzeitig ist die Stadt Hauptort der Region Rabat-Salé-Kénitra.

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Sahn

Hauptmoschee von Qairawān, Tunesien Shah-Jahan-Moschee in Thatta, Pakistan Sahn bezeichnet in der islamischen Architektur einen ummauerten Innenhof.

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Sandelholzbaum

Der Sandelholzbaum (Santalum album) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Sandelholzgewächse (Santalaceae).

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Sevilla

Sevilla-Collage Sevilla ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien.

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Sidi

Sidi (gesprochen sīdi) ist eine im maghrebinischen und ägyptischen Arabisch verbreitete männliche Anrede; die Entsprechung in anderen arabischen Dialekten lautet.

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Sufismus

Sufismus oder Sufitum (auch Sufik) ist eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik bezeichnet wird.

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Suq

Suq von Esna in Ägypten Suq in Aleppo in Syrien, 2010 Ein Suq (Plural; alternative Schreibweisen im Deutschen: Soq, Souk, Suk, Sook, Soukh oder Souq) ist ein kommerzielles Viertel in einer arabischen Stadt.

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Wesir

Osmanischer Wesir mit seinen Çokadar (Begleitern zu Fuß) Wesir (auch Vesir oder Visir, aus) bezeichnet ein seit dem Mittelalter bestehendes Regierungsamt.

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Leitet hier um:

Moschee der Buchhändler.

AusgehendeEingehende
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