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7 Beziehungen: Bürgertum, IHS, Maria (Mutter Jesu), Schweiz, Sturz (Architektur), Wohngebäude, Zug (Stadt).
Bürgertum
Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Form der Vergesellschaftung von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.
Sehen Kolinhaus und Bürgertum
IHS
Christusmonogramm IHS Das Nomen sacrum IHS leitet sich von den ersten drei Buchstaben des Namens Jesu in griechischen Großbuchstaben Σ ab, wobei das Sigma durch ein lateinisches S ersetzt ist.
Sehen Kolinhaus und IHS
Maria (Mutter Jesu)
Raffaels Sixtinische Madonna (um 1512/13) ist eine der bekanntesten Mariendarstellungen. Maria (Mariam,, Mirjam,; auch: Maria von Nazaret) ist die im Neuen Testament genannte Mutter Jesu.
Sehen Kolinhaus und Maria (Mutter Jesu)
Schweiz
Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Mitteleuropa.
Sehen Kolinhaus und Schweiz
Sturz (Architektur)
romanische Kirche San Nicola (Giornico), Tessin – Türsturz mit Überfangbogen (12. Jh.) Ein Sturz ist in der Architektur die zumeist monolithische Abdeckung einer Maueröffnung, die entweder waagerecht oder mit waagerechter Untersicht ausgebildet ist.
Sehen Kolinhaus und Sturz (Architektur)
Wohngebäude
Wohngebäude in Washington, D.C. Reste eines Wohngebäudes in Teotihuacán, Mexico, erbaut etwa im Jahr 600 Wohngebäude in Äakovec, Kroatien, teilweise im Bau Der baurechtliche Begriff Wohngebäude bezeichnet ein Gebäude, das vornehmlich dem Wohnen dient.
Sehen Kolinhaus und Wohngebäude
Zug (Stadt)
Zug (schweizerdeutsch Zùùg,Beat Dittli: Zuger Ortsnamen. Lexikon der Siedlungs-, Flur- und Gewässernamen im Kanton Zug. Lokalisierung, Deutung, Geschichten, Band 5, Zug 2007, S. 308–310; darnach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S.

